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Eltern- und Schülerbrief

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,                                                                    Großenhain, 23.04.2021

 

gerade begannen sich die Schüler wieder an den Schulalltag zu gewöhnen, da müssen wir den Schulbetrieb in Präsenz wieder unterbrechen.

Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass ab Montag, den 26.04.2021 der Unterricht in der Schule nur noch für die Abschlussklassen erfolgen darf. Alle anderen Schüler werden ab Montag wieder vorwiegend über Lernsax Aufgaben erhalten.

Ich bin mir sehr bewusst, dass diese Situation wiederum eine große Belastung für viele Familien darstellt und nach dieser langen Zeit die Motivation für Kinder und Erwachsene immer schwieriger wird. Trotzdem bitte ich Sie, lassen Sie uns diese hoffentlich letzte Phase der Schulschließungen bewältigen und bleiben Sie zuversichtlich, dass z.B. mit steigender Zahl der geimpften Personen, die nötige Zahl einer Inzidenz von unter 165 langfristig erreicht werden kann.

Ich werde Sie an dieser Stelle über Veränderungen informieren und wünsche allen Schülerinnen und Schülern und Ihnen, verehrte Eltern, alles Gute!

 

Mit freundlichen Grüßen

Manuela Fuchs

Informationen zur Schülerbeförderung im Schuljahr 2021/2022

 

Informationen zur Schülerbeförderung Schuljahr 2021/2022

 

Sehr geehrte Eltern,

 

ich bitte um Beachtung der nachfolgenden wichtigen Informationen zur Schülerbeförderung für das Schuljahr 2021/2022:

Es gilt weiterhin die Schülerbeförderungskostensatzung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Dezember 2017, veröffentlicht im Amtsblatt des Landkreises Meißen Nr. 01/2018 vom 05. Januar 2018 bzw. im Internet: www.kreis-meissen.org/3826.html

Informationen zur Schülerbeförderung im Schuljahr 2021/2022:

1. Antrag

Grundregel. Der Erstantrag muss bis spätestens 15. Mai 2021 mit dem Bestätigungsvermerk der Schule beim Landratsamt Meißen vorliegen.

Kann der Antrag ohne Verschulden nicht fristgerecht eingereicht werden, da z.B. der Aufnahmebescheid der Schule noch nicht vorliegt, ist der Antrag innerhalb von zwei Wochen nach dem Wegfall des Hinderungsgrundes zu stellen.

Im Laufe des Schuljahres vorgelegte Anträge müssen bis zum 10. Kalendertag des Vormonates beim Landratsamt Meißen eingegangen sein, damit ein Berechtigungsanspruch ab dem Folgemonat besteht.

Für Schüler mit einem mehrere Jahre geltenden Bescheid muss kein neuer Antrag gestellt werden, sofern für das Schuljahr 2021/2022 keine Änderungen erfolgen.

Die Anträge auf Beförderung mit Schülerspezialverkehr müssen mindestens zwei Monate vor dem beantragten Beförderungsbeginn im Landratsamt Meißen vorliegen. Für den Spezialverkehr erfolgt die Beantragung und Genehmigung jeweils nur für ein Schuljahr. Soll eine Förderschule be-sucht werden oder ist eine integrative Beschulung nach der Schulintegrationsverordnung vorgesehen, ist unbedingt ein bestandskräftiger Bescheid des Landesamtes für Schule und Bildung in Kopie dem Antrag beizufügen.

Die Antragsformulare sind ab Februar 2021 auf unserer Internetseite unter www.kreis-meissen.org/130.html abrufbar. Es wird dringend empfohlen, den Antrag am Rechner auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und dann der Schule zur Bestätigung zuzuleiten.

Es können nur vollständig ausgefüllte und unterschriebene Antragsformulare bearbeitet werden! Eine Bewilligung ab dem gewünschten Termin ist nur bei fristgerechter Antragstellung und Vollständigkeit möglich.

2. Änderung der Antragsdaten und der Bereitstellung

Eine Änderung der Antragsdaten ist beispielsweise erforderlich, wenn sich der Name, der Wohnort, die Schule, die Klassenstufe des Schülers oder die Bankverbindung ändern.

Zur Änderung der Bereitstellung gehören u.a. eine Änderung der Zahlweise, der Bezugsmonate oder die Abmeldung von der Schülerbeförderung.

Die Änderungen sind unverzüglich dem Landratsamt Meißen schriftlich mitzuteilen. Für die Anzeige der Änderung bitten wir das entsprechende Formular „Änderungsmitteilung zur Schü-lerbeförderung“ auf unserer Internetseite www.kreis-meissen.org/130.html zu nutzen.

Alle Änderungen, insbesondere Wohnungs- oder Schulwechsel zum Schuljahresbeginn oder der Fahrkartenbestellung, sind mit dem Formular Änderungsmitteilung spätestens am 31. Mai 2021 vorzulegen.

3. Eigenanteil Beförderungskosten

Der monatliche Eigenanteil für das Schuljahr 2020/21 wird 15,00 € pro Schüler (Gesamtbetrag für elf Monate im Schuljahr:165,00 €) betragen. Sofern die Fahrausweise verbindlich für ein gesamtes Schuljahr (Schülerjahreskarte) bestellt werden und die Zahlung des Jahresbetrages des Eigenanteils zum 15.07.2021 per Einzugsermächtigung oder Überweisung erfolgt, wird ein Rabatt von 10 Prozent auf die Gesamtsumme des Eigenanteils gewährt.

Der rabattierte Jahresbetrag beträgt für das Schuljahr 148,50 Euro. Der Rabatt entfällt, sobald ein oder mehrere Monate keine Schülerbeförderung genutzt wird. Es erfolgt dann eine Nachberechnung ohne Rabatt für die verbleibenden Monate.

Bei Anträgen, die im Laufe des Jahres gestellt werden, ist die Bewilligung und Bestellung / Auslieferung der Fahrausweise erst nach erfolgter Zahlung der Gesamtsumme der verbleibenden Eigenanteile für die bestellten Monate oder der Erteilung einer Einzugsermächtigung möglich.

Wird der Jahresbetrag des Eigenanteils nicht bis zum 15.07.2021 überwiesen bzw. mittels Einzugsermächtigung erfolgreich vom Konto abgebucht, müssen die Fahrausweise selbst erworben werden. Die Beförderungskosten sind entsprechend dem Bewilligungsbescheid unter Vorlage der verbrauchten Originalfahrausweise nachträglich zur Erstattung auf dem entsprechenden Formular beim Landratsamt einzureichen. Wurden elektronische Fahrausweise (Chipkarte - eFAW) vom Verkehrsunternehmen ausgegeben, muss für die Erstattung ein geeigneter Zahlungsnachweis, z.B. konkrete Zahlungsbestätigung vom Verkehrsunternehmen, vorgelegt werden.

Wer Sozialleistungen wie bspw. Arbeitslosengeld II oder Wohngeld bezieht, kann unter Vorlage des Genehmigungsbescheides über die Schülerbeförderung eine anteilige Erstattung des Eigenanteils aus dem Bildungs- und Teilhabepaket bei der entsprechend zuständigen Leistungsbehörde (z.B. Jobcenter, Sozialamt oder Wohngeldstelle) beantragen. In diesem Fall bitten wir im „Antrag auf Schülerbeförderung mit Öffentlichen Verkehrsmitteln“ unter Punkt 7. – Zahlungsweise die „Einzahlung (bis 15. Juli des Jahres)“ zu wählen.

4. Weitere Hinweise

4.1 Ausfüllhinweise zum Antrag (allgemein)

Die im Internet eingestellten PDF-Anträge können mittels Schreibfunktion ausgefüllt und anschließend ausgedruckt werden. Es wird dringend empfohlen, diese Funktion zu nutzen und den Antrag am PC auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und dann der Schule zur Bestätigung zuzuleiten.

Ansonsten ist der Antrag auf Beförderung gut leserlich in Druckbuchstaben auszufüllen und Zutreffendes deutlich anzukreuzen. Umlaute wie Ü, Ä, Ö oder auch das scharfe ß werden auch im Antrag ohne Änderung angegeben.

Um am SEPA-Lastschriftverfahren (Einzugsermächtigung) teilnehmen zu können, muss im Antrag der Punkt „Einzugsermächtigung/ SEPA-Lastschriftmandat“ vollständig ausgefüllt und unterschrieben werden (die Angabe der Kontodaten BIC und IBAN sowie der Name und die Adresse des Kontoinhabers sind zwingend nötig).

Sofern die vorstehend genannten Angaben unvollständig sind bzw. nicht mitgeteilt wurden, kann die Einzugsermächtigung nicht anerkannt werden. In diesem Fall erfolgt keine Bereitstellung der Fahrscheine durch das Landratsamt und der Sorgeberechtigte muss die Fahrscheine selbst erwerben.

4.2 Hinweise und Mitteilungen an die Sorgeberechtigten

In der Anlage 2 zu § 5 Abs. 2 der Schülerbeförderungskostensatzung sind die dem Wohnort der Schüler jeweils nächstgelegene Oberschule oder Gymnasium aufgeführt. Sollten die Schüler nicht die ihrem Hauptwohnsitz nächstgelegene Schulen besuchen, sind die Gründe im Antrag unter Punkt „3. Angaben zum Schulbesuch“ darzulegen. Ein entsprechender Nachweis, in der Regel der Ablehnungsbescheid der nächstgelegenen Schule, ist beizufügen.

Im Bereitstellungsverfahren erfolgt im Schuljahr 2021/22 der Versand der Fahrausweise (Chipkarten) in der Regel von den Verkehrsunternehmen an die Wohnanschrift der Schüler. Eine Ausgabe der Fahrausweise findet an den jeweiligen Schulen nicht mehr statt.

Es wird darauf hingewiesen, dass die dazu nötige Übermittlung der korrekten Anschrift und das Vorhalten richtig und vollständig beschrifteter Hausbriefkästen unerlässlich sind.


Mit freundlichen Grüßen

 

gez. Fuchs
Schulleiterin