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22. November 2018-Leipziger Notenspur-Brücken bauen über Gräben

 

Das Projekt „Brücken bauen über Gräben – 100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges“ stellt die verbindende Kraft kultureller Werte in Europa in den Mittelpunkt. Das Projekt ist Teil des Gesamtprojektes „Europäische Notenspuren“.

Das Ende des 1. Welkrieges vor 100 Jahren ist Anlass, sich im November 2018 auf künstlerische Weise des damaligen Gegeneinanders zu erinnern, das erreichte neue Miteinander zu würdigen und sich der aktuellen Entwicklungen anzunehmen. Europa sieht sich gegenwärtig vor neue große Herausforderungen gestellt. – Europaweit verstärken sich Fliehkräfte und nationale Egoismen.
In diesem aktuellen Spannungsfeld will das Projekt bewusst machen, dass ein stabiles Europa kein statischer Besitz ist, sondern immer wieder neu gewonnen werden muss.
Das Projekt „Brücken bauen über Gräben“ macht erlebbar,

 

Dass das geschilderte Anliegen von Menschen gemeinsam getragen wird, deren Voreltern sich im 1. Weltkrieg als Gegner gegenüberstanden, verleiht dem Projekt eine starke Überzeugungskraft. Es sind 19 Musiker aus den Partnerstädten Leipzigs (Bologna, Brünn, Lyon, Moskau, Krakau, Kiew) vom 20.-25. November 2018 eingeladen, um mit ihnen das Gedenken an das Ende des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren gemeinsam zu begehen und in die Bürgergesellschaft zu tragen.

 

Um Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Nationen und Generationen zu fördern, organisiert der Notenspur-Verein Besuche der Gastmusiker in Leipziger Schulen- so auch in unserer Schule. Dort werden sie im Unterricht Musik ihrer Länder spielen und erzählen, was sie von ihren Großeltern über Europa im Krieg erfahren haben, wie sie selbst heute Europa erleben und wie sie sich für unser Zusammenleben engagieren