Schulberatung

Ansprechpartner: Frau Klausch
Telefon: 03571 / 20 93 43 36
Sekretariat: 03571 / 20 93 43 0
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Allgemeines und Vorgehensweisen

 

  1. Wenn Ihr Kind schulpflichtig wird, müssen Sie es bereits im Vorjahr der Einschulung an der Ihnen zugewiesenen Grundschule anmelden. Dabei ist es zunächst unerheblich, ob in der Folge ein sonderpädagogischer Förderbedarf festgestellt wird und eine Förderschule oder ein Förderzentrum besucht werden soll oder nicht.

    Wenn die Grundschule anhand der ihr vorliegenden Unterlagen (zum Beispiel dem Ergebnis der Schulaufnahmeuntersuchung) oder durch Ihre Aussagen (im Krankheitsfall Ihres Kindes) einschätzt, dass eine Notwendigkeit der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs Ihres Kindes besteht, wird sie Sie zu einem Beratungsgespräch einladen. In diesem Gespräch werden mit Ihnen alle Einzelheiten besprochen und die anschließenden Schritte erläutert.
     
  2. Besucht Ihr Kind bereits eine Schule und wird sonderpädagogischer Förderbedarf vermutet (aufgrund Erkrankung oder Schwierigkeiten in der Entwicklung), werden mit Ihnen gemeinsame Schritte im Vorgehen beraten und umgesetzt.
     
  3. Bei Einleitung eines Verfahrens zur Überprüfung sonderpädagogischen Förderbedarfs wird durch den MSD unseres FÖZ eine Diagnostik vorgenommen.
     
  4. Im Ergebnis des Verfahrens zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfes entscheidet der Standort des Landesamtes für Schule und Bildung Bautzen über den sonderpädagogischen Förderbedarf und die Möglichkeit der Beschulung Ihres Kindes.
     
  5. Erst mit diesem Bescheid können Sie Ihr Kind an der Förderschule/ FÖZ oder, im Fall einer inklusiven Unterrichtung, an der Regelschule anmelden. Die Anmeldung kann auch an einer geeigneten Förderschule in freier Trägerschaft erfolgen. Über die Aufnahme entscheidet die jeweilige Schulleitung im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten.