So merke ich mir lateinische Vokabeln

 

Ich benutze meine Vokabelbox mit dem 5-Fächer-System.

 

Wenn man eine Vokabel nur erraten hat, darf man sie nicht gleich zu den „gewussten“ legen.

 

Ich lasse mich jeden Tag die Vokabeln abfragen.

 

Ich lese mir die Vokabeln und deren Bedeutung mehrmals durch.

 

Ich schreibe die Wörter mehrmals auf.

 

Man muss die Vokabeln ordentlich abschreiben und darauf achten, dass man in der Reihe nicht verrutscht, sonst lernt man etwas Falsches.

 

Ich überlege mir, wo und in welchem Zusammenhang ich das Wort schon mal gehört habe.

 

Ich lese mir die Vokabel durch und dann die deutsche Übersetzung, dann überlege ich mir einen „kleinen Merkspruch“ wie z.B. debere – Deppen müssen …

 

Ich merke mir Vokabeln durch Eselsbrücken, z.B.

  • timidus = ängstlich: Timi ist dumm und ängstlich.
  • parare = zubereiten: Es gibt eine Paranuss, die muss man erst zubereiten.

 

Ich merke mir die Vokabeln durch verwandte Wörter oder Fremdwörter, z.B. amare – Gott Amor oder agere – aktiv.

 

Ich merke mir Vokabeln im Zusammenhang mit englischen Wörtern, z.B. prohibere – to prohibit.

ponere: setzen, stellen, legen

 

Ich gestalte mir Bilder und schreibe den lateinischen Begriff auf die Rückseite, z.B. ponere:

 

Ich male ein Zeichen auf das Kärtchen, das mich an die Bedeutung erinnert.

 

Ich dichte kleine Lieder zum Merken von Vokabeln.

 

Man kann die Vokabel an den Gegenstand kleben, der die Vokabel bedeutet, z.B. fenestra ans Fenster kleben.