Informatik

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Im Informatikraum --- Foto Thuß

Informatikunterricht am Gymnasium ist in einer Informationsgesellschaft eigentlich ganz selbstverständlich. In Sachsen findet am Gymnasium, also auch am Gymnasium Dresden-Bühlau, Informatikunterricht ab Klasse 7 statt. Dort wird in einer Wochenstunde, aufbauend aus den Vorkenntnissen aus der Grundschule und dem Unterricht im Fach Technik und Computer, versucht, grundlegende Herangehensweisen bei der Arbeit mit dem Computer zu vermitteln. Informationen und Daten werden genauer unter die Lupe genommen, die Arbeitsweise eines Informatiksystems geklärt und ein Modell gefunden, mit dem der Umgang mit verschiedenster Anwendersoftware einfacher und professioneller wird. Wie Informationen im Internet gefunden und interpretiert werden können, steht ebenfalls im Fokus des Informatikunterrichtes.

Seit dem Schuljahr 2018/19 wird Informatik als eigenständiges Fach nicht mehr nur in Klasse 8 sondern auch in der Klassenstufe 9 und 10 für alle Schüler obligatorisch mit einer Wochenstunde unterrichtet. Damit ist ein Unterricht, der die Systematik der Wissenschaft Informatik berücksichtigt, möglich.

In der Sekundarstufe 2 gehört Informatik nicht zu den Pflichtfächern. Die Schüler können im Tausch mit bestimmten anderen Fächern einen Grundkurs Informatik belegen, in dem eine mündliche Abiturprüfung abgelegt werden kann. (Näheres regelt u.a. §41 und §48 der SOGYA)

Link zum Lehrplan Informatik

Um über die relativ wenigen Unterrichtstunden hinaus interessierten Schülern die Möglichkeit zu geben, sich intensiver mit informatischen Dingen zu beschäftigen, wird die AG GDB-IT angeboten. Die AG versteht sich als Ideenbörse, Versuchsfeld und Kooperationsraum und wird von den Schüler maßgeblich mitgestaltet.

Für Schüler, die sich vertieft mit Dingen der Informatik aber auch der Elektronik auseinandersetzen wollen, bietet das Schülerrechenzentrum in Dresden zahlreiche interessante Kurse an. Informationen dazu unter http://www.srz.tu-dresden.de/

Für den Gebrauch der Computertechnik gilt für alle Geräte des GDB und alle Nutzer die IT-Nutzerordnung.