November

01.11.2018: 15. Hochsprung mit Musik 2018

Ergebnisse

Jungen (37 Teilnehmer)

Platz

Name

Klasse

Höhe in cm

Punkte

1

Tom Stolpmann

10/L

165

130

2

Nils Haymann

11/3

165

121

3

Cedric Hahn

11/5

170

118

3

Hennes Weigelt

8/F

140

118

4

Konrad Kämpfer

8/F

140

116

5

Philipp Liebold

7/1

135

115

6

Justin Lang

11/3

165

103

6

Alfred Freund

5/4

120

103

7

Linus Galle

7/1

130

100

 

Mädchen (16 Teilnehmerinnen)

Platz

Name

Klasse

Höhe in cm

Punkte

1

Johanna Tröger

5/1

125

133

2

J. K.

5/4

120

118

3

Eveline Tetz

7/2

125

112

3

Lillian Schwochow

5/1

115

88

 

Beste Sprungteams (4 Teilnehmer):

Platz

Klasse

Mitglieder

Punkte

1

10/L

Antonia Lippert, Mareike Schlosser, Tom Stolpmann, Leander Krauke

365

2

5/4

J. K., Leonie Hummel, Alfred Freund, Linus Lippold

320

3

5/1

Johanna Tröger, Lillian Schwochow, Marvin Rettschlag, trotz fehlendem vierten Starter

298

4

7/2

Luis Seidel, Robin Hahn, Eveline Tetz, Celina Mehnert

293

 

 

 

Rhythmische Sprünge bis 1,70m

1,70m beim 15. Hochsprung mit Musik am Goethe-Gymnasium Auerbach übersprungen.

In einer ganz engen und hochklassigen Konkurrenz versuchten sich 37 Jungen an der Höhenjagd. Am höchsten hinaus kam Cedric Hahn (11/5) mit 1,70m und erhielt für diese Leistung gemessen am Alter 118 Punkte. Das reichte punktgleich mit Hennes Weigelt der Klasse 8/F mit 1,40m zum Bronzerang. Mit 3 Punkten mehr konnte sich Nils Haymann (11/3) mit 1,65m aufgrund des späteren Geburtsjahrganges über Silber freuen. Sieger und Titelverteidiger war erneut Tom Stolpmann (10/L) mit eingestelltem Schulrekord von 1,65m und 130 Punkten.

Neue Talente bekamen bei den Mädchen eine gute Chance, da nur 16 Teilnehmerinnen antraten und die besten 5 des Vorjahres fehlten. Mit der besten Tagesleistung erreichte Johanna Tröger (5/1) 133 Punkte durch übersprungene 1,25m und sicherte sich damit den Sieg vor Johanna Kreisig (5/4), die 1,20m bezwang und damit 118 Punkte erreichte. Rang drei belegte Eveline Tetz mit 1,25m und 112 Punkten.

Das beste Sprungteam stellte die Klasse 10/L mit Mareike Schlosser, Antonia Lippert, Leander Krauke und Tom Stolpmann.

 

 

 

01. / 02.11.2018: Zwei Projekttage „Respekt haben – Grenzen erkennen“

Klasse 6-1, Frau Leonhardt

Am 01. und 02.11.2018 fanden in unserer Klasse zwei Projekttage zum Thema „Respekt haben – Grenzen erkennen“ statt. Geleitet wurde die Veranstaltung vom Team von „Aktion Jugendschutz Sachsen“, Herrn Uwe Killisch und Herrn Uwe Majewski.

Wir starteten den ersten Tag mit einem Spiel namens „Pferderennbahn“ als Eisbrecher. Das Spiel brachte Bewegung in die Gruppe und lockerte die Atmosphäre auf. Danach wurden die Smartphones herausgeholt und es wurde ein digitaler Fragebogen zum Thema Mobbing im Internet ausgefüllt. Nach diesem Einstieg ins Thema erarbeiteten wir eine Mind-Map.

In einer Gruppenarbeitsphase wurden mit Uwe Killisch diverse Ursachen für Mobbing besprochen. Uwe Majewski brachte uns mittels Provokation unsere eigene Würde näher, denn: „Mobbing ist das Angreifen der Würde des Anderen“. Zum Ende des ersten Tages diskutierten wir Beispiele von Mobbing-Situationen aus dem Klassenalltag.

Am zweiten Tag kam Uwe Killisch noch einmal zu uns. In einem Wettbewerb zwischen Gruppen wurden symbolische Brücken aus Papier gebaut. Anschließend bewerteten wir uns in einem Spiel gegenseitig („Ich finde gut an dir…“, „Du könntest folgendes noch besser machen…“). Als nächstes wurden uns seelische und körperliche Verletzungen sowie Beschädigungen von Gegenständen, die in der Klasse schon vorgekommen sind, vor Augen geführt und konkrete Mobbingbeispiele besprochen.

Diese zwei Tage haben die Mitschüler einander nähergebracht und den Klassenverband gestärkt. Wir hoffen, dass es in Zukunft friedlicher zu geht. Wir danken den beiden Mediatoren und besonders unserer Klassenlehrerin, Frau Leonhardt, für die Organisation.

 

Roman Felix Lorenz

Die Klasse 6/1 beim Projekttag

15.11.2018: Packendes Finale

Mit Nervenstärke zu Gold

In einem würdigen, spannenden und kämpferischen Finalspiel siegen die Jungen WK III vom Goethe-Gymnasium Auerbach im Kreisfinale Jugend trainiert für Olympia 2:0 (25:18; 25:22) gegen das Pestalozzigymnasium Rodewisch.

Bei sechs angetretenen Schulen wurde die Vorrunde in zwei Dreiergruppen gespielt. Das Los ergab zufällig eine rein Auerbacher Gruppe mit dem Gymnasium sowie der Scholl und Seminar-Oberschule. Im ersten schweren Spiel gegen die Gastgeber von der Seminar-Oberschule gewannen die Gymnasiasten beide Sätze 25 zu 21. Anschließend trennten sich die Oberschulen bei nur zwei gespielten Sätzen in den Vorrundenpartien Unentschieden. Im Abschließenden Match siegten die Goethe-Schüler ungefährdet 2:0 (22;18) gegen die Scholl Oberschule.

Im Halbfinale ging es anschließend gegen den Zweiplatzierten der anderen Gruppe, die Oberschule Netzschkau, welche ebenso souverän mit 25:17 und 25:19 2 zu 0 besiegt werden konnte.

Im Endspiel stand dann der Sieger der anderen Gruppe vom Pestalozzi-Gymnasium Rodewisch am Netz gegenüber. Die Auerbacher kamen in beiden Sätzen jeweils schwer ins Spiel zunächst mussten sie jeweils fünf Punkte Rückstand hinnehmen. Nach und nach kamen die Jungs um Kapitän Johan Steiniger jedoch besser mit den druckvollen Aufschlägen der Pesta-Jungs zurecht und konnten jeweils zum Satzfinale durch platzierte und druckvolle Angriffe die Punkteführung erstmals erlangen und letztendlich beide Sätze mit 25:18 und 25:22 siegreich gestalten.

 

Es spielten: Nr. 1 Jonas Weber (7/2), Nr. 3 Florian Tilgner (8/F), 6 Johan Steiniger (8/R), 8 Julius Kraus (8/L), 9 Sandro von Trieben (8/L), 7 Philipp Tilgner (8/R), 4 Niklas Spangenberg (8/F), 5 Yannic Ritter (8/R)

13.11.2018: Volleyball-Mädels schnuppern am Regionalfinale

Am 13.11.18 stand für die Mädels der WK 2 das Kreisfinale Volleyball bei Jugend trainiert für Olympia in Reichenbach an. Die gut harmonierende Truppe bestehend aus Lea Voigt, Marlene Wolf, Lea Heinrich, Lena Kliegel (alle 9/3), Mareike Schlosser, Hanna Kalf (beide 10L) sowie Anna Eisenreich und Clara Lorenz (beide 11) traten hierbei gegen die Mannschaften aus Lengenfeld, Netzschkau und Reichenbach an. Im ersten Match gegen Lengenfeld merkte man zunächst, dass sich unser Team erst einmal noch etwas „warmspielen“ musste. So lag man gleich zu Beginn mit 19:24 hinten und hatte den ersten Satz beinahe schon abgehakt. Doch plötzlich lief es bei den Mädels und das Team um Spieler-Coach Clara drehte das Ergebnis in ein starkes 27:25! Die anfängliche Nervosität war dahin und man besiegte Lengenfeld auch im zweiten Satz. Als nächstes ging es gegen die favorisierten Reichenbacher. Trotz starker Leistung unterlag man hier leider mit 1:2 Sätzen. Das letzte Match gegen Netzschkau bereitete wiederum kaum Probleme und man konnte einen ungefährdeten Sieg einfahren. Beinahe wäre sogar das Weiterkommen ins Regionalfinale noch möglich gewesen, da Reichenbach im letzten Spiel gegen Lengenfeld noch einmal Nerven zeigte und den ersten Satz verlor. Doch die Mädels aus Reichenbach fuhren am Ende auch hier ihren dritten Sieg ein und rücken damit ins Regionalfinale vor. Für unsere Volleyballerinnen stand am Ende ein souveräner zweiter Platz und die Gewissheit, es mit allen Gegnern des Kreises aufnehmen zu können.