113. Grundschule Canaletto 

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Name "Canaletto"

Hygieneplan

 

 

Regelschulbetrieb unter Pandemiebedingungen

 

 

 Einrichtungsfremde Personen dürfen das Gelände nicht betreten. 

 

 

Dieser Hygieneplan ist Bestandteil der Regelungen zur Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie und ist angelegt an den Rahmenhygieneplan für alle Organisationsformen der Präsenzbeschulung vor Ort auf der Grundlage des § 28 b Abs. 3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) und der SächsCoronaSchVO vom 04.05.2021.

Die Hygieneregeln gelten unabhängig von den verschiedenen Öffnungsphasen, sobald sich Personen in der Einrichtung aufhalten. Besondere Anforderungen werden gesondert ausgewiesen. Dieser Hygieneplan regelt die Einzelheiten für die Hygiene in der 113. Grundschule.

 

Er ist gleichzeitig Dienstanweisung und Bestandteil der Schulordnung.

 

 

Wichtigste Maßnahmen:

 

 

Allgemeines:

 

Der Aufenthalt auf dem Gelände unserer Schule ist Personen untersagt, die 1. mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber ab 38 Grad Celsius, Durchfall, Erbrechen, Geruchsstörungen, Geschmacksstörungen, nicht nur gelegentlicher Husten, oder 2. sich aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder des engen Kontakts zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person sich gemäß der Allgemeinverfügung zur Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen absondern müssen. Kinder, Schüler*Innen, die mindestens ein Symptom im Sinne von Satz 1 Nummer 1 während der Betreuung, während des Unterrichts oder einer sonstigen schulischen Veranstaltung zeigen, werdenin einem separaten Raum untergebracht. Das Abholen durch einen Personensorgeberechtigten oder eine von dieser bevollmächtigte veranlassen wir unverzüglich. 

 

In der Phase des eigenschränkten Regelbetriebes findet der Unterricht in möglichst konstanter Personenzusammensetzung (feste Klassen mit ihren Bezugspersonen und entsprechenden Räumen) statt. 

 

Laut Sächs. Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt mit Sächs. Staatsministerium für Kultus kann in Anhängigkeit der Erkrankungsfälle an der Schule für Klassen, Jahrgangsstufen, Schulen das Wechselmodel bzw. die teilweise oder vollständige Schließung vorübergehend angeordnet werden.

 

 

 

Testung:

 

Teilnahme am Präsenzunterricht ist nur mit negativem Testergebnis auf SARS-CoV-2 (Test bzw. Bescheinigung einer für die Abnahme von Tests zuständigen Stelle (berechtigte Leistungserbringer gemäß § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 [BAnz AT 09.03.2021 V1] in der jeweils geltenden Fassung) möglich. Das Testergebnis kann dokumentiert werden. Die Testpflicht gilt nicht für

 

  • Personen mit nachweislich vollständigem Impfschutz (mehr als 14 Tage nach letzter notwendigen Impfdosis vergangen)
  • Genesene (ab 28 Tage nach positiven PCR-Test/ärztliche Bescheinigung für die Dauer von 6 Monaten ab Genesung)
  • Genesene mit einer Impfung – mehr als 14 Tage nach Impfung.

 

Wir testen zweimal wöchentlich. Der Test wird entsprechend der Gebrauchsanweisung durchgeführt. Die Schüler*Innen halten die AHA+L-Regeln während der Testung ein. Die Lehrkraft leitet die Testung an. Bei Beaufsichtigung der Testdurchführung tragen alle Beteiligten MNS tragen (FFP2-Maske).  Zur Hilfestellung o.Ä. stehen Einmalhandschuhe zur Verfügung. Das Testmaterial entsorgen wir hygienisch. Benutzte Oberflächen werden gereinigt. Bei positivem Testergebnis wird die positiv getesteten Person abgesondert. Es erfolgt eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt durch die Schule. Weitere Anweisungen des Gesundheitsamtes werden befolgt. 

 

 

 

 

 

Betreten des Schulgeländes

 

SchülerInnen:

 

Das Schulgelände ist nur zu den vorgegebenen Zeiten zu betreten. Die Schüler*Innen finden sich nur an dem Klassentreffpunkt ein. Der Lehrer/die Lehrerin nimmt die SchülerInnen in Empfang. Es ist auf 1,50 m Abstand zu Personen aus anderen Klassen zu achten. Ist die Einhaltung des Abstandes zu anderen Klassen nicht möglich, ist eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. 

 

Eltern und andere durch die Eltern befugte Personen

 

Eltern achten unbedingt auf Pünktlichkeit. Eltern der ersten und zweiten Klassen verabschieden sich bei Begleitung der Kinder am Tor der Canalettostraße; Eltern der dritten und vierten Klassen verabschieden sich am Tor der Georg-Nerlich-Straße 1. 

 

 

Unterrichts- und Pausenzeit

 

Schüler*Innen:

 

Die Kinder nutzen den klassenspezifisch ausgewiesenen Weg ins Schulgebäude (Anweisungen der LehrerInnen beachten).

Bei Betreten des Klassenzimmers waschen die SchülerInnen die Hände (Händewaschen mit Seife für 20-30 Sekunden, auch kaltes Wasser ist ausreichend, entscheidend ist der Einsatz von Seife). Papierhandtücher sind vorrätig. Die Kinder nehmen ihren festen Sitzplatz ein. Die Garderobenräume werden nicht genutzt. Jacken u. a. verbleiben im Klassenzimmer. Die Hausschuhpflicht entfällt. Für den kompletten Tag ist die Husten- und Niesetikette (Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.) einzuhalten. Die Kinder vermeiden die Berührungen des Gesichts, insbesondere der Schleimhäute und die Körperkontakte untereinander. Gegenstände wie z. B. Trinkbecher, persönliche Arbeitsmaterialien, Stifte sollen nicht mit anderen Personen geteilt werden. Den Kontakt mit häufig genutzten Flächen wie Türklinken oder Treppengeländer u. ä. möglichst minimieren.

Unsere Schüler*Innen tragen einen Mund-Nasen-Schutz auf den Gängen im Schulgebäude und an allen Stellen an denen sie mit anderen Klassen in Kontakt kommen. 

Nach Beendigung des Unterrichtes übernehmen die Hortpädagogen die Klasse im Klassenzimmer und verbleiben in diesem. Hauskinder verlassen unverzüglich das Schulgebäude durch den festgelegten Ausgang.

 

 

 

Allgemeine Festlegungen

 

Zusammenarbeit Schule und Hort:

 

Im Rahmen der „Ankommenszeit“ sowie des Abholvorgangs am Nachmittag, ist es den Eltern gestattet das Schulgelände zu betreten und ihre Hortkinder am Horteingang früh abzugeben bzw. nachmittags in Empfang zu nehmen. Die Eltern müssen hierbei einen Mund-Nasen-Schutz tragen, ausreichend Abstand beim Warten einhalten und dürfen das Schulgebäude nicht betreten.

Während der Schulzeit ist den Eltern das Betreten des Schulgeländes untersagt. Eltern von Hauskindern dürfen das Schulgelände ohne Aufforderung nicht betreten. 

Die Pausenaufsicht obliegt der Schule, die Aufsicht während der Essenszeiten obliegt dem Hort. Die Kinder werden zeitlich versetzt zum Essen geführt.

Der Übergang von der Schule zum Hort findet im Klassenraum statt. Die ErzieherInnen erkundigen sich hierbei nach relevanten Informationen bei den LehrerInnen.

 

Lüften:

 

Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft aus-getauscht wird. Mehrmals täglich, mindestens alle 20 Minuten, in jeder Pause und vor jeder Schulstunde, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, da durch sie kaum Luft ausgetauscht wird.

 

 

Toilettennutzung:

 

In allen Toiletten sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und werden regelmäßig aufgefüllt.

Abfallbehälter für Einmalhandtücher sind vorhanden. Toilettenräume werden maximal von 3 Kindern gleichzeitig genutzt. Altersspezifische Regularien sind den Kindern bekannt.

 

 

Schlussbemerkungen

 

Grundsätzlich gilt für alle an der 113. Grundschule (Lehrer, Hortpädagogen, FSJler, Inklusionsassistentin, technische Kräfte, GTA-Kräfte, Lehramtsanwärterinnen u. a.) tätigen Personen die Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie.

 

 

Schulleitung/Hortleitung

 

 


[1] Der Begriff Eltern entspricht in diesem Dokument den Personensorgeberechtigen.