Veranstaltungen im laufenden SJ

Weihnachtsfahrt zum Eismärchen "Die Schneekönigin"

Am 21.12.2017 war es wieder soweit - unserer Tradition in der Adventszeit folgend, fuhren die Kinder der 1. und 2. Klassen als Weihnachtsveranstaltung zum Eismärchen in die Eisarena nach Dresden. Wie jedes Jahr begeisterte der Dresdner Eislauf-Club die Kinder mit einer fantasievollen Vorstellung auf dem Eis. Aufgeführt wurde das Märchen "Die Schneekönigin" nach Vorlage des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen. Bei dieser Aufführung wirkten mehr als 50 Dresdner Eislaufkünstler aus verschiedenen Altersklassen mit.

"Es war einmal ..." - so begann das Märchen und alle kleinen und großen Zuschauer ließen sich von einer spannenden Reise auf dem Eis verzaubern und waren neugierig, welche Abenteuer Gerda auf der Suche nach ihrem geliebten Kai erlebt. Moderne Licht-Spots bestrahlten das Eis in vielen Farben und zauberten tolle Effekte auf die erschaffene Märchenwelt und deren Bewohner. Das Ganze wurde untermalt von traumhafter Musik und einem Erzähler, der durch die Geschichte führte. Die Eisrevue begeisterte alle Kinder und Lehrer durch das gelungene Zusammenspiel von Bühnenbild, Musik sowie den Kostümen. Am Schluss der Aufführung gab es für die Darsteller tosenden Applaus.

Alle waren sich einig: Ein gelungener Vormittag mit einer super Eismärchen-Revue.
Einen großen Dank möchten wir dem Förderverein sagen, der uns durch seine finanzielle Unterstützung eine problemlose An- und Abreise mit dem Bus zu unserem Weihnachtsmärchen ermöglichte. Vielen Dank auch an die Eltern, die uns an diesem schönen Tag begleitet und unterstützt haben.

Die Schüler und Lehrer der Grundschule Liebstadt

Ein ganz besonderes Märchen

Endlich Adventszeit. Wir Dritt– und Viertklässler freuten uns schon lange auf unsere Theaterfahrt nach Radebeul. Gespannt fuhren wir am 7. Dezember mit 2 Sonderbussen in die Landesbühnen. Dort wollten wir uns eine Märchenoper ansehen. Auf dem Programm stand „Hänsel und Gretel“. Eigentlich kannten wir alle das Märchen. Doch in einer Oper werden die Texte gesungen. Es klang sehr schön, doch wir mussten uns erstmal dran gewöhnen. Außerdem hatte man das Märchen auch etwas abgewandelt.

Hänsel und Gretel wurden in den Wald geschickt um Beeren und Pilze zu sammeln. Die Mutter wollte ihre Kinder aus dem Haus haben. Sie verliefen sich und gelangten immer tiefer in den Wald bis auf eine Lichtung. Dort kam das Sandmännlein und schickte sie in den Schlaf. Dann erwachten die Pflanzen zum Leben und beschützten die Kinder vor wilden Tieren. Am frühen Morgen erwachten die Kinder. Später kamen sie zu einer hässlichen alten Frau. Am Anfang waren sie noch froh. Doch oh weh, bald merkten die Geschwister, dass es eine böse Hexe war, die Hänsel mästen und fressen wollte. Als es so weit war, gelang es Gretel durch eine List, die Hexe selbst zu braten. Zu guter Letzt kamen doch noch die Eltern, die ihre Kinder schon lange Zeit suchten und beim Hexenhaus fanden. Alle waren glücklich, auch die vielen verhexten Kinder. Sie kehrten zu ihren Eltern zurück und lebten glücklich bis an ihr Lebensende. 

Vielen Kindern gefielen besonders die schönen Kostüme und die Bühnengestaltung. Für alle war es ein schönes, etwas anderes, Erlebnis.

Weihnachtssingen in der Kirche Liebstadt

Die Kinder der Grundschule Liebstadt hatten in den Letzten Wochen fleißig geübt. Immer wieder waren in allen Zimmern der Schule Weihnachtslieder zu hören oder es wurden Gedichte geübt. Die Aufregung stieg!

Am 9. Dezember 2017 war es dann soweit: Rund 60 Kinder aus den Klassen 2-4 schmetterten den Zuhörern in der vollbesetzten Kirche ihre Vorfreude auf das Weihnachtsfest entgegen. Es fehlte weder „Oh, es riecht gut“ noch der musikalische Besuch „In der Weihnachtsbäckerei“. Auch der Weihnachtsmann und Rentier Rudolf waren natürlich dabei.

Etwas getrübt wurde die Begeisterung durch den Ausfall der unterstützenden Technik. Dennoch hat es allen Beteiligten Spaß gemacht.

Ein Höhepunkt war das gemeinsame Singen mit dem Liebstädter Männerchor.

"Adventsmeister im Hochsprung gesucht"


Am 5. Dezember 2017 trafen sich die 35 besten Hochspringer der Schule zum alljährlichen Hochsprungwettkampf. Wie schon in den Jahren zuvor versprachen die tollen Leistungen im Sportunterricht einen spannenden Wettkampf. Dabei traten die geschicktesten Jungen bzw. Mädchen der 2. bis 4. Klasse gegeneinander an. Schon bei den ersten Sprüngen zeigte sich mit wie viel Ehrgeiz, Wille aber auch Konzentration die Kinder dieses Turnier angingen. So entwickelte sich in allen Klassenstufen ein spannender Wettkampf und alle in der Halle fieberten mit und drückten den Springern die Daumen. Das motivierte alle Wettkämpfer enorm, so dass viele von ihnen über ihre eigenen Grenzen hinaus gingen und am Ende den Wettkampf mit einer persönlichen Bestleistung beendeten. Besonders die 4. Klasse zeigte in ihrem letzten Wettkampf an der Grundschule was sie gelernt hat. Für uns Lehrer war es eine Freude den Kindern zuzusehen, wie sie mit Leichtigkeit über die Latte sprangen, ja zum Teil sogar schwebten. Stolz berichten wir nun hier von den tollen Leistungen, die wir an diesem Nachmittag erleben durften.


Danke an alle Hochspringer für den tollen sportlichen Einsatz und den fairen Wettkampf!!!
Das habt ihr „SUPER“ gemacht!!!!

Den 1. Platz erkämpften sich:

aus der Klassenstufe 2:          Irma Pelz                    mit 0,86 m
                                 Justin Schubert              mit 0,90 m

aus der Klassenstufe 3:          Amelie Schlenkrich           mit 0,98 m
                                 Erwin Kolba                  mit 0,96 m

aus der Klassenstufe 4:          Paula Gottschalk             mit 1,13 m
                                 Oskar Schmiedel              mit 1,17 m

Besonders hervorheben wollen wir das Hochsprungergebnis von Lukas Kühnel, der die Jahre zuvor schon beeindruckende Leistungen zeigte. Ihm gelang sogar in diesem Jahr mit einer übersprungenen Höhe von 1,22 m ein neuer Schulrekord   - einfach fantastisch!