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Geschichte des Sächsischen Informatikwettbewerbes

Im Schuljahr 1993/94 organisierte das Schülerrechenzentrum Dresden den 1. Dresdner Informatikwettbewerb. Ziel war, Leistungsvergleichsmöglichkeiten für die Schüler des Schülerrechenzentrums und für andere Dresdner Schüler zu schaffen. Auch sollten mehr Jugendliche für die Informatik interessiert werden. Die Lehrer und ca. 40 Schüler nahmen diese Herausforderung dankbar an. 
Wegen des großen Interesses auch außerhalb von Dresden wurde der dritte Wettbewerb 1995/96 auf ganz Sachsen ausgeweitet. 

Unabhängig von diesem Wettbewerb gründete sich 1994 im Landkreis Löbau-Zittau der Arbeitskreis Informatik Oberlausitz. In ihm schlossen sich engagierte Lehrer, Vertreter der HTWS Zittau-Görlitz und des Computerhauses Kittlitz zusammen. Anliegen des Arbeitskreises war es, die Entwicklung des Informatikunterrichts im Territorium voranzubringen. Aus dieser überlegung heraus wurde der Gedanke des Wettbewerbs „Informatik mit Profil“ geboren. Das Wort Profil bezog sich dabei auf die Anlehnung des Informatikunterrichts an die Profilfächer der Mittelschule. Am ersten Wettbewerb beteiligten sich aus 17 Schulen ca. 750 Schüler in 6 Kategorien.

Auf dem Absolvententreffen der Informatiklehrer an der TU Dresden im Februar 1996 beschlossen die Organisatoren der beiden Wettbewerbe, die Kräfte zu bündeln. Sie gründeten das Organisationskomitee für den Sächsischen Informatikwettbewerb, der aus den beiden Wettbewerbsteilen „Problemlösen mittels Standardsoftware“ und „Algorithmierung und Programmierung“ besteht. Während sich das Organisationskomitee um alle übergreifenden Fragen kümmert, werden die Aufgaben jedes Wettbewerbsteils von je einer Aufgabenkommission erarbeitet.

Im Schuljahr 1996/97 wurde somit der erste „Sächsische Informatikwettbewerb“ durchgeführt.