Leporellos zu Luther im Schulhaus

Nachdem sich die Schüler der Klassen 7a und 7b im Geschichtsunterricht mit dem Leben und dem Wirken Martin Luthers während der Reformation beschäftigt hatten, fertigten sie ein Leporello an.

Statt einer Klassenarbeit gestalteten sie mit viel Engagement und Kreativität ein Faltheftchen.Damit wollten sie ihr Wissen unter

Beweis stellen und gleichzeitig zeigen, was für eine interessante und schillernde Persönlichkeit Luther war. In Martin Luthers Leben gab es viel Interessantes, Merkwürdiges und Ungewöhnliches. Viele wahre und unwahre Geschichten und Legenden gibt es zu Luther, die die Schüler aber im Unterricht richtig stellten.

Die Schüler haben sich viel Mühe gegeben. Da wurde zusätzlich im Internet recherchiert, geschnitten, geklebt, gezeichnet und geschrieben. Die besten Arbeiten von Chantal Mensfeld, Franziska Junge, Leonie Schlegel, Fynn Mosch, Ricardo Lange aus der 7a, von Jessica Geißler, Emelie Hiob, Lucie Kolbe, Anna-Maria Stackler und Tom Grünhagen aus der 7b werden zur Zeit im Schaukasten ausgestellt und die Schüler erhalten einen kleinen Preis.

Die 7. Klassen wissen natürlich auch, woher der Name „Leporello“ stammt.

Es ist der Name des Dieners von Don Giovanni aus der gleichnamigen Oper von Mozart. Dieser musste für seinen Herrn eine Liste all seiner Liebschaften führen.

Da es sehr viele Liebschaften waren und er sie nicht durcheinander bringen durfte, fertigte sich Leporello solch ein faltbares Heft in Form eines langen Papierstreifens an, der ziehharmonikaartig

zusammengelegt ist.


Wie gut das auch unsere Schüler aus der 7a und 7b können, seht ihr im Schaukasten!

Viel Spaß !