Informationen zum Projekt

Informationen zum Projekt "Praxisberater an Schulen" für die Klassenstufen 7 und 8


Für Erfolg im und Spaß am Beruf ist es notwendig, einen Beruf zu wählen, der den eigenen Stärken und Neigungen entspricht. Dies ist der Ansatz für das Projekt "Praxisberater an Schulen", das vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus und der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit initiiert wurde. Ziel ist es die Berufs- und Studienorientierung der Schüler aus den Klassenstufen 7 und 8 individuell zu fördern und zu betreuen. Es gilt insbesondere die individuellen Neigungen und Fähigkeiten zu erkennen, zu nutzen und auszubauen, um die beruflichen Entwicklung zu fördern und der Abbruchquote bei der Ausbildung bzw. dem Studium entgegenzuwirken.
Mit Hilfe des Projektes sollen die Schüler dazu befähigt werden realistische Berufswünsche zu formulieren. Diese lernen sie auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, unter anderem in Form von freiwilligen Praktika, Berufs- und Unternehmenserkundungen kennen und sammeln erste praktische Erfahrungen.
Vorab werden die Sozial-, Methoden-, personalen- und arbeitspraktischen Basiskompetenzen erfasst. Die Praxisberaterin nutzt dafür ein Potentialanalyseverfahren. Dieses beinhaltet Aufgaben und Tests, die mit den Schülern der Klassenstufe 7 durchgeführt werden. Daraus wird ein Entwicklungsplan erstellt, der die Grundlage für die weiterführende Arbeit mit dem Berufsberater der Bundesagentur ab Klasse 9 darstellt.

Umgesetzt durch die FAW (Fortbildungsakademie der Wirtschaft Dresden, auch auf facebook)