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2019

"Grün macht Schule"

Am 1.7.2019 machten sich Schüler des BSZ 12 und die Klassen 11-1 und 11-2 unserer Fachoberschule im Rahmen des Projekts "Grün macht Schule" an die Verschönerung des Innenhofes der Außenstelle in der Kohlgartenstraße. Es wurden Blumenbeete neu angelegt, Steine verlegt, Maß für Rankhilfen genommen und Muster auf Holzplatten gesprayt, die später zur Verschönerung der Hochbeete dienen sollen. Ein eifriges Küchenteam sorgte für die Verpflegung. Es ging einkaufen, schmierte Schnittchen und schnippelte Obst und Gemüse. Das Eis am Ende hatten sich alle verdient. Viel Arbeit, die natürlich nicht an einem Tag zu schaffen war. Deshalb wird es im September eine Fortsetzung geben. Danke an alle Helfer.

Klassenfahrt der E17/1 in die Grundmühle/ Hohnstein

Am Dienstag den 11. Juni startete die Klasse E17-1 ihre aufregende Klassenfahrt in die Sächsische Schweiz. Die Gruppe bestand aus 23 Schüler/innen, unserer Klassenlehrerin Frau Kreißig und dem Fachlehrer Herrn Conrad. Uns standen drei Tage voller Spaß, Spannung, aber auch Anstrengung bevor. Es wurden Berge erklommen, Waldtouren bestritten, Musikvideos gedreht, in Bächen gebadet und vieles mehr.  

 

Eva-Maria Wagner und Romy Kreißig

 

Eine Rückkehr ins Paradies

Zum Abschluss des Wahlpflichfaches „Gesund im Erzieherberuf“ besuchten einzelne Fachschüler*innen der Klassen E 17-1 und E 17-2 zusammen mit der Lehrerin Frau Kreißig am 04.06.2019 die Panoramaausstellung „Carolas Garten“ von Yadegar Asisi. „Achtsam wahrnehmen - sich selbst und die Welt um sich herum“ war das Motto dieser Veranstaltung. Wir begaben uns in die Perspektive einer Ameise in einem bunten Garten und erkannten aus dieser Perspektive die Schönheit der kleinen Dinge. Achtsamkeit als geistige Haltung, als innere Einstellung hilft, das Leben und die Kräfte, die die Welt durchweben, anzunehmen und sorgsam damit umzugehen. Diese Einstellung soll den angehenden Erzieher*Innen auch zukünftig nicht verloren gehen und dazu beitragen, nicht nur im Beruf gesund und wach zu bleiben.

 

R. Kreißig (Fachlehrerin)

 

Das Schmetterlingsexperiment

Am 03.05.19 kamen bei uns in der Schule die über das Internet bestellten Schmetterlingsraupen an. Frau Wallenhauer, unsere Lehrerin im Naturwahlpflichtfach, platzierte sie an einem Fensterplatz in der Bibliothek. Der Becher mit den fünf Schmetterlingsraupen erhielt außerdem ein Extraschild mit einem „Bitte nicht anfassen“ Slogan, um sie nicht bei ihrer Entwicklung zu stören. Von nun an konnten alle Schüler der Henriette-Goldschmidt-Schule das Heranwachsen von Schmetterlingsraupen zu hübschen Schmetterlingen beobachten und in einem bereitgelegten Beobachtungsbogen ihre Eindrücke notieren.   mehr

Anne Pietreck E 18-2

 

Wahlpflichtfach-Gruppe „Natur auf der Spur“ im Schulbiologiezentrum Leipzig

Wie der Name unseres Wahlpflichtfachs schon sagt, suchen wir alle möglichen Anregungen, die mit der Natur zu tun haben und die wir zukünftige Erzieher in unserem Berufsfeld nutzen könnten, um den Kindern und Jugendlichen die Freuden und Eindrücke der Welt außerhalb der vier Wände der ihnen bekannten Einrichtungen zu ermöglichen.Warum also nicht ins Schulbiologie-Zentrum, dachten wir uns. Dorthin sollte es also als nächstes hingehen. Viele, wenn nicht alle von uns, waren schon einmal dort und alle waren sich einig, dass das ein guter Ort ist, an welchem wir viel Wissen über Flora und Fauna mitnehmen können.  mehr

 

Irina Löbe E 18-1

 

Die "Henriette" beim 9. Tischtennis-Firmencup Leipzig

Beim diesjährigen Leipziger Tischtennis-Firmencup am 26.05.2019 gingen Herr Conrad und Herr Gutsmuths zusammen als Vertreter unserer Schule an die Platten. Mit viel guter Laune und Kampfgeist erspielten sie für die "Henriette" bei einem Startfeld von 218 Tischtennisliebhabern aus 43 Unternehmen im Doppel den 6. Platz in der Vereinskategorie. Das Netzwerken machte genau so viel Freude wie der Sport und wieder konnten viele neue Kontakte geknüpft, sowie das Profil unseres BSZ in die Öffentlichkeit getragen werden. Dabei ist besonders erfreulich, dass der berufliche und sportliche Erfahrungsaustausch mit zwei sympathischen Herren der Firma Lecos zu Stande kam.

Ausbildung mit Herz

Impressionen zur Jahrestagung Arbeitskreis SchuleWirtschaft Leipzig im Herzzentrum/ Parkkrankenhaus am 23.05.2019.
Fachkräftemangel im Gesundheits- und Sozialwesen und die sich daraus ergebende Notwendigkeit einer zielführenden Berufsorientierung sind Themen, welche sowohl der Wirtschaft als auch den Schulen und damit besonders der Henriette-Goldschmidt-Schule ‒ Berufliches Schulzentrum Sozialwesen der Stadt Leipzig ‒ am Herzen liegen. Passend dazu erfolgte die Auswahl des Herzzentrums Leipzig als Tagungsort für zahlreiche Mitglieder verschiedener Unternehmen und Bildungsstätten in der Region. mehr

 

Julia Jagiella und Mathias Conrad

 

Vorbereitung der jüdischen Woche 2019

Am Dienstag, dem 12.02.2019 starteten wir eine Exkursion durch Leipzig. Es war eine Einführung ins Thema und der Beginn unserer Vorbereitung auf die jüdische Woche 2019. Hauptsächlich beschäftigten wir uns mit: Judenverfolgungen um 1938 in Leipzig.
Es war ein interessanter, teils beeindruckender aber auch erschreckender Tag für mich.Wir begannen unsere Exkursion mit einer Führung von Frau Hentschel durchs Waldstraßenviertel. Sie führte uns zu verschiedenen Stationen, bzw. Gebäuden, zu welchen sie uns viele Dinge über die Juden in Leipzig erzählte. Danach begaben wir uns dann alle zum Ariowitsch-Haus. Wir besichtigten dort eine Ausstellung, vorwiegend mit Aufnahmen zur Leipziger Pogromnacht vom 9./10. November 1938. Die Fotografin Silvia Hauptmann führte ein Schülerprojekt zum Thema durch, dessen Ergebnisse in der Ausstellung zu sehen waren.   mehr

Emely Moder FOS 11-1

 

Abschluss des Projektes „Raumentwicklung“ - erfolgreicher Beginn einer neuen Ära der Kooperationen

Das Projekt Raumgestaltung erfuhr mit dem Abschlusstreffen aller beteiligten Projektpartner – RAA Leipzig e.V., Helmholtzschule Leipzig, L-OFT 64 Leipzig, Herbie e.V. Leipzig, und der Klasse E 17/1 unserer Schule – am 03.05.2019 in den altehrwürdigen Räumlichkeiten unserer Schule seinen Höhepunkt. Die sorgfältig vorbereiteten Präsentationen unserer Schüler*innen zu den Vorher-Nachher-Betrachtungen der zusammen mit Kindern und Jugendlichen der am Projekt beteiligten Einrichtungen geplanten und umgestalteten Räumlichkeiten, gespickt mit Anekdoten zur Entstehung und Umsetzung der Projektskizzen und Einbindung theoretischen Backgrounds aus dem Lehrplan der Erzieherausbildung Sachsen, überzeugte. mehr

Mathias Conrad - Fachlehrer

 

Vorlesepatenschaft wird fortgeführt

Auch im neuen Jahr nehmen wir Schüler des Jahrgangs E 16 Kinder mit auf spannende „Vorlesereisen“. Im Rahmen des Wahlpflichtfaches „Sprache fordern - Sprache fördern“ besuchen wir zu zweit oder in Kleingruppen Kindertageseinrichtungen in verschiedenen Leipziger Stadtteilen. Bislang wurde unser Angebot von den Kindern begeistert angenommen und durch die Erzieher vor Ort freundlich unterstützt. Die Bücher wählen wir entsprechend der Interessen und Themen der Kinder aus. Kreative Aktivitäten, wie z.B. das Singen von Liedern, Reime, Gestalten eigener Büchlein, Nacherzählen der Geschichte… umrahmen das Vorlesen.

 

WPF Srache fordern - Sprache fördern E16 1+2

 

Kick-off-Meetings zu Raumgestaltungsprojekten mit Helmholtz, Herbie und L-OFT

Um Unterrichtsinhalte erlebbar und spürbar zu machen, ist es manchmal vorzuziehen, diese in innovativen Lernumgebungen zu behandeln. So konzipierten Frau Kreißig und Herr Conrad einen Teil ihres Lernfeld 4-Unterrichts in der Klasse E 17/1 gemeinsam so, dass eine mehrwöchige Praxisphase zu den Themen "Entwicklung im Kindes- und Jugendalter", "Projektarbeit" und "Raumgestaltung" implementiert wurde. Für die Zusammenarbeit zur Verwirklichung praktischer Raumgestaltungsprojekte konnten wir den Schulclub der Helmholtzschule, das L-OFT 64 (Träger beider Einrichtungen ist der RAA Leipzig e.V.) und eine familienähnliche Wohngruppe des Herbie e.V. gewinnen. Am 07.02.2019 fanden die Kick-offs mit unseren Projektpartnern in vorfreudiger Atmosphäre statt. Hier sind wir darüber ins Gespräch gekommen, was bisher vorbereitend im Unterricht an Theorien zu den relevanten Inhalten thematisiert wurde und wie man sich die Kooperation vorstellt. Nachdem Erwartungen ausgetauscht wurden und sich unsere Schüler mit ihren für die Projekte förderlichen Charaktereigenschaften und Fertigkeiten vorgestellt haben, brachten die Sozialpädagogen um Martin Dossow ihrerseits Ideen und Vorstellungen zur Projektgestaltung ein. Am Ende wurden gemeinsam erste Projektskizzen angefertigt, bei denen die obersten Prämissen stets die Interessen der Kinder und Jugendlichen sowie die Realisierbarkeit der Vorhaben sind. Um selber einen nicht unerheblichen Anteil zur Finanzierung zu leisten, veranstaltete die E 17/1 am 11.02.2019 ihren ersten Kuchenbasar in unserem Schulhaus; weitere werden folgen. Alle Beteiligten freuen sich sehr auf das weitere kreative Zusammenwirken im Rahmen des Raumgestaltungsprojekts, um gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen deren Wohlbefinden in den für sie üblichen Räumen noch weiter zu steigern.

 

Kooperation mit dem Museum für Druckkunst Leipzig

Im durch unsere Schulleiterin Frau Dr. Helfricht angebahnten Kooperationsprojekt des Druckkunstmuseums Leipzig und der Henriette-Goldschmidt-Schule entwickelte unsere Klasse E16/2 im Zeitraum vom 09.11.2018 bis zum 01.02.2019 das museumspädagogische Konzept der altehrwürdigen Einrichtung weiter. Nach einem ersten Treffen und einer ausgedehnten Führung und Fragerunde, geleitet durch die Direktorin des Hauses, Frau Dr. Richter, konnten sich unsere SchülerInnen einen Überblick über bestehende museumspädagogische Strukturen, die verfügbaren Räume und die Ausstattung des Druckkunstmuseums verschaffen. Eine Evaluationsgruppe arbeitete danach weiterhin vor Ort und begleitete die Führung von Schülergruppen. Im Anschluss daran wurden im Lernfeld 3-Unterricht Herrn Conrad's gesammelte Erfahrungen ausgewertet, Ideen entwickelt und letztendlich ein in sich schlüssiges museumspädagogisches Konzept kreiert. Der in diesem Zusammenhang ausgearbeitete, kohärente Angebotskatalog zielt darauf ab, gerade jüngeren Besuchern, wie etwa Schulhortgruppen, eine auf ihre Entwicklung zugeschnittene mögliche Erfahrungswelt des Druckkunstmuseums zu eröffnen. Die im Konzept enthaltenen aufeinander aufbauenden Angebotsmodule laden zu mehreren aufeinanderfolgenden Besuchen des Druckkunstmuseums ein - und das bei Bedarf auch über verschiedene Altersphasen hinweg. Einige Angebotselemente setzen dabei darauf, vor dem Museumsbesuch - etwa in der Schule - Vorüberlegungen anzustellen, wie etwa ein Logo zu entwerfen oder sich  später im Museum bildlich zu gestaltende Fabeln auszudenken. Am 01.02.2019 fand die Präsentation des weiterentwicklelten museumspädagogischen Konzeptes statt (siehe Fotos), die von Seiten des Druckkunstmuseums durch Frau Dr. Richter mit viel positivem Feedback gewürdigt wurde. Frau Dr. Richter stellte in der darauf folgenden Gesprächsrunde die Umsetzung gewisser Teile des Konzeptes in greifbare Aussicht, lud die SchülerInnen der E 16/2 sehr wertschätzend ein, sich auch gern schon im Rahmen ihrer anstehenden Prüfungspraktika an der Umsetzung eines selbstentwickelten Moduls zu erproben und betonte ihren Wunsch zur Fortsetzung der Kooperation mit unserer Schule aufgrund der sehr gelungenen Zusammenarbeit. Bis jetzt kann das Projekt in allen Phasen als erfolgreich beschrieben werden. Nun sind wir als Schule gespannt, inwiefern das weiterentwickelte Konzept der E 16/2 in seiner Umsetzung Anklang finden wird. Wir wünschen allen jüngeren und älteren Besuchern des Druckkunstmuseums Leipzig einen erfahrungsreichen und kreativen Aufenthalt und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit diesem so facettenreichen und schönen Museum. www.druckkunst-museum.de/de/ www.facebook.com/museumfuerdruckkunst

 

 

Impressionen vom Tag der offenen Tür am 26.1.2019

Exkursion an die Universität Leipzig

Im Rahmen einer Kooperation mit der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig durften am 10.01.2019 die FachschülerInnen der Klasse E16-2 an einem Workshop zum Thema „Figurenspiel im frühpädagogischen Kontext“ teilnehmen. Gestaltet wurde dieser von Studierenden des Master Studienganges „Professionalisierung frühkindlicher Bildung“. Frau Siebenhaar, Frau Hirschfeld und Frau Kaiser bereiteten das Thema spannend und praxisnah auf.  Neben theoretischen Grundlagen haben sich die FachschülerInnen kreativ ausprobiert und erkannt, dass Figurenspiel nicht nur „Kasperle-Theater“ sein muss, sondern auch mit Alltagsgegenständen wie Pinsel und Zollstock pädagogisch wertvoll sein kann.
Wir bedanken uns herzlich bei den Studierenden für die Gestaltung des Workshops sowie bei Frau Prof. Dr. Viernickel und Frau Döring für die Ermöglichung der Veranstaltung.

 

Sandra Stolpe (Fachlehrerin)