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Das Klima, der Wald und wir

Vom 04.05. – 11.05.21 hatte unser zweites und drittes Ausbildungsjahr der Fachschüler*innen der Erzieherausbildung die Gelegenheit, Spiele, Experimente und Aktivitäten zum Thema Wald & Klima im Clara-Zetkin-Park zu erleben.
Begleitet wurden sie an diesen Tagen von dem staatlich zertifizierten Waldpädagogen und Nationalparkführer Christian Kubat und der Referentin für Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung, Theresa van Aken von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Ebenso waren die Organisatoren und waldbegeisterten Fachlehrerinnen Frau Walther, Frau Nitschke und Frau Kreißig aktiv mit dabei.
Unsere Bildungswerkstatt führte uns auf vielfältige methodische und inhaltliche Weise in die Welt der Zusammenhänge zwischen Wald und Klima und bildete uns zu „Klimakönnern“ aus.
Das Ziel der Veranstaltung war und ist, unseren angehenden Erzieherinnen und Erziehern das Thema Wald und Umwelt näher zu bringen, ihr Umweltbewusstsein zu stärken und sich als Teil der Natur wahrzunehmen. Dadurch sind sie in der Lage, ihr Bewusstsein und die Erfahrungen auf die spätere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu übertragen und einen wichtigen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit zu leisten. Die erlernten Methoden vermitteln spielerisch, warum Naturerfahrung so wichtig ist und was der Wald mit dem Klima zu tun hat. Für viele Kinder sind Naturerfahrungen keine Selbstverständlichkeit mehr. Naturräume wie das Wäldchen am Rande der Siedlung, Brachflächen oder Wiesen und Weiden sind insbesondere in den Städten weniger geworden. Es wird sogar von einer „Natur-Defizit-Störung“ gesprochen. Dabei sind Naturerfahrungen und Naturbildung für Kinder sehr wichtig. Sie ermöglichen das ganzheitliche Lernen mit „Kopf, Herz und Hand.“
Wir bedanken uns und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Die Verantwortung im Bereich Naturbildung ist uns bewusst und wir hoffen, diese zukünftig stärker an unserem Schulzentrum verankern zu können.
Romy Kreißig (Fachlehrerin)

Osterkarten für Leipziger Seniorenheime

Am 22.03.2021 erreichte unsere Henriette-Goldschmidt-Schule eine Anfrage der europäischen Vereinigung von Medizinstudenten (EMSA Leipzig), ob wir dabei helfen wollen, die Feiertage für Senior*innen in Leipziger Altenheimen ein bisschen bunter zu machen. Die Klasse HEP19 gestaltete mit Frau Albrecht und Frau Langbein einige Osterkarten, zum Teil mit Gedichten. Zu Ostern wurden diese durch die Student*innen überreicht. Da aufgrund der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen nur noch wenig Besuch in den Pflege- und Altenheimen möglich ist, konnten unsere Fachschüler*innen der Heilerziehungspflege im zweiten Ausbildungsjahr ihren Teil dazu beitragen, einige betagte Menschen ein bisschen glücklicher zu machen. Herzlichen Dank für’s Mitmachen :)