Neuigkeiten

Wir laden ein zur Faschingsparty!

Schuleinführung ab SJ 24/25 bereits vormittags

Liebe Eltern der zukünftigen Schulanfänger,

ab dem Schuljahr 2024/25 wird die Feierstunde zur Schuleinführung bereits am Vormittag (ab 10 Uhr) stattfinden. Wir bitten, sich dies bereits jetzt zu vermerken und diesbezüglich zu planen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Grundschule Burkau 

 

Das Landratsamt wurde informiert

Die Missstände während der Schülerbeförderungen wurden eingehend geschildert

Nachdem nun mehrere Fehler bzw. Ausfälle seitens der Buslinien in der Gemeinde Burkau aufgetreten sind, habe ich das zuständige Landratsamt über die Missstände informiert. Die MitarbeiterInnen versicherten mir daraufhin, dass die betreffenden Busunternehmen sofort darüber in Kenntnis gesetzt wurden und ihre BusfahrerInnen noch einmal eingewiesen haben. Ein entsprechender Haltestellenplan wurde an alle FahrerInnen weitergeleitet.

Zudem werden eventuell auftretende zukünftige Fehler von mir dokumentiert, so dass ich dem Landratsamt genauere Informationen zu Ort, Zeit und Buslinie geben kann. 

Wir hoffen, dass dadurch eine Verbesserung eintreten wird.

Mit freundlichen Grüßen

N. Dutschmann 

Augen öffnen für die Realität

Neuntklässler im Gespräch mit einem Aussteiger aus der rechtsextremen Szene

Rechtsextremismus – ein Thema, das oft weit weg erscheint, aber in Wahrheit mitten unter uns existiert. Umso wichtiger sind persönliche Begegnungen, wie sie die neunten Klassen kürzlich erleben durften.

Zu Gast waren Michael Ankele, Sozialpädagoge im Aussteiger- und Präventionsprojekt „ad acta“, und ein ehemaliger Rechtsextremer, der vor acht Jahren den Ausstieg aus der Szene wagte. Der junge Mann schilderte auf eindrucksvolle und bewegende Weise den schwierigen und gefährlichen Weg, den er dabei gegangen ist. Ohne Beschönigungen erzählte er, wie er als Jugendlicher in die Szene geriet, welche Macht sie über sein Leben gewann und wie schwer der Ausstieg war. „Man denkt, man gehört dazu – bis man merkt, dass man eigentlich nur benutzt wird“, berichtete er.

Die Schülerinnen und Schüler begegneten dem Thema mit großem Interesse und stellten zahlreiche Fragen – ehrlich, nachdenklich und mit großem Gesprächsbedarf. Die Atmosphäre war offen und respektvoll, das Gesagte roh und authentisch.

„Seit über zehn Jahren kommt Herr Ankele regelmäßig mit Aussteigern an unsere Schule", erklärt die Schulleiterin. „Diese Besuche sind wertvoll, weil sie authentische Einblicke in Extremismus-Erfahrungen ermöglichen. Die Schülerinnen und Schüler lernen von Menschen, die den Ausstieg geschafft haben, wie Extremismus wirkt und welche Gefahren er birgt. Es sind Begegnungen, die immer einen bleibenden Eindruck hinterlassen.“ so Frau Gerlich.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Ankele und allen Mitwirkenden des Ad-Acta-Projekts für die langjährige und wertvolle Zusammenarbeit in der Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus.