Neuigkeiten

Wir laden ein zur Faschingsparty!

Schuleinführung ab SJ 24/25 bereits vormittags

Liebe Eltern der zukünftigen Schulanfänger,

ab dem Schuljahr 2024/25 wird die Feierstunde zur Schuleinführung bereits am Vormittag (ab 10 Uhr) stattfinden. Wir bitten, sich dies bereits jetzt zu vermerken und diesbezüglich zu planen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Grundschule Burkau 

 

Das Landratsamt wurde informiert

Die Missstände während der Schülerbeförderungen wurden eingehend geschildert

Nachdem nun mehrere Fehler bzw. Ausfälle seitens der Buslinien in der Gemeinde Burkau aufgetreten sind, habe ich das zuständige Landratsamt über die Missstände informiert. Die MitarbeiterInnen versicherten mir daraufhin, dass die betreffenden Busunternehmen sofort darüber in Kenntnis gesetzt wurden und ihre BusfahrerInnen noch einmal eingewiesen haben. Ein entsprechender Haltestellenplan wurde an alle FahrerInnen weitergeleitet.

Zudem werden eventuell auftretende zukünftige Fehler von mir dokumentiert, so dass ich dem Landratsamt genauere Informationen zu Ort, Zeit und Buslinie geben kann. 

Wir hoffen, dass dadurch eine Verbesserung eintreten wird.

Mit freundlichen Grüßen

N. Dutschmann 

Das Koordinierungsbüro der Ziel3-Projekte an der Europäischen Akademie Kreisau

„Von Schweidnitz nach Swidnica" – Unter diesem Titel fand vom 11.-12.12.2014 ein Seminar für Schülern und Schülerinnen aus Swidnica in der Europäischen Akademie der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung statt, an dessen Programm das Koordinierungsbüro der Ziel3-Projekte der Sächsischen Bildungsagentur teilnahm.
Die Koordinatorin der Ziel3-Projekte, Kinga Hartmann-Wóycicka, stellte den jungen Teilnehmenden und den anwesenden Experten in ihrem Vortrag zur „Bedeutung regionaler Geschichte für den Bildungsprozess“ die grenzübergreifenden Projekte der Sächsischen Bildungsagentur vor und diskutierte mit ihnen über den Wert der Herausbildung einer regionalen Identität für die Entwicklung der deutsch-polnischen Grenzregion. Dabei legte sie Wert auf die Feststellung, dass ein entscheidender Faktor bei der Vermittlung lokaler Geschichte auch die Eigeninitiative junger Menschen sei und motivierte sie zur Entwicklung eigener Ideen und Projekte.



Das Seminar hatte am 11.12. mit einem Vortrag „Von Schweidnitz nach Świdnica“ der beiden Historiker Prof. Włodzimierz Suleja aus Jelenia Góra und Prof. Dr. Kazimierz Wóycicki aus Warschau über die Vor- und Nachkriegsgeschichte der Stadt Schweidnitz begonnen.



Anschließend konnten die Teilnehmenden das Gehörte bei einer historischen Stadtführung mit dem Lokalhistoriker Piotr Zagała übertragen und die eigene Heimatstadt mit neuen Augen entdecken. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Form der Stadtführung und ihre Didaktik gelegt, um den Teilnehmenden Wissen für eigene historische Projekte und die Formulierung einer historischen Narration an die Hand zu geben. In Arbeitsgruppen wurden der Inhalt und die Methodik reflektiert und zusammengefasst.




Am 12.12. fand die Einordnung lokaler Geschichte in den größeren Kontext statt. Prof. Włodzimierz Suleja stellte in einem Vortrag die Beziehung zwischen lokaler Geschichte und der nationalen Geschichte Polens her. In der Folge hatten alle Teilnehmenden die Gelegenheit, die erst vor kurzem neu eröffnete Dauerausstellung „Odwaga i pojednanie” gemeinsam mit dem Kurator, Prof. Dr. Kazimierz Wóycicki, zu besichtigen.



Zum Abschluss berichtete Kinga Hartmann-Wóycicka, wie eingangs erwähnt, über die praktische Arbeit in der lokalen Geschichtsvermittlung.

Das Koordinierungsbüro bedankt sich bei der Europäischen Akademie Kreisau für die Einladung, bei den Referenten für die interessanten Beiträge und bei den Teilnehmenden für die rege Beteiligung.