Neuigkeiten

Wir laden ein zur Faschingsparty!

Schuleinführung ab SJ 24/25 bereits vormittags

Liebe Eltern der zukünftigen Schulanfänger,

ab dem Schuljahr 2024/25 wird die Feierstunde zur Schuleinführung bereits am Vormittag (ab 10 Uhr) stattfinden. Wir bitten, sich dies bereits jetzt zu vermerken und diesbezüglich zu planen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Grundschule Burkau 

 

Das Landratsamt wurde informiert

Die Missstände während der Schülerbeförderungen wurden eingehend geschildert

Nachdem nun mehrere Fehler bzw. Ausfälle seitens der Buslinien in der Gemeinde Burkau aufgetreten sind, habe ich das zuständige Landratsamt über die Missstände informiert. Die MitarbeiterInnen versicherten mir daraufhin, dass die betreffenden Busunternehmen sofort darüber in Kenntnis gesetzt wurden und ihre BusfahrerInnen noch einmal eingewiesen haben. Ein entsprechender Haltestellenplan wurde an alle FahrerInnen weitergeleitet.

Zudem werden eventuell auftretende zukünftige Fehler von mir dokumentiert, so dass ich dem Landratsamt genauere Informationen zu Ort, Zeit und Buslinie geben kann. 

Wir hoffen, dass dadurch eine Verbesserung eintreten wird.

Mit freundlichen Grüßen

N. Dutschmann 

Freiheit damals, Freiheit heute

Zeitzeugen, kreative Workshops und viele Denkanstöße: Am Demokratietag beschäftigten sich die Klassen 9 mit der Frage, was Freiheit für sie bedeutet.

Am 8. September fand für die 9. Klassen unser Demokratietag zum Thema „35 Jahre deutsche Einheit – Freiheit damals und heute“ statt. Organisiert wurde er vom Politischen Bildungsforum der Konrad-Adenauer-Stiftung und eröffnet von Oberbürgermeister Arne Sigmund.

Los ging es im Bürgersaal mit einem spannenden Vortrag von Zeitzeuge Jan Hübler. 1987 planten er und seine Frau die Flucht in die BRD. In ihrer kleinen Wohnung in Dresden nähten sie 480 Bettlaken zu einem riesigen Heißluftballon zusammen. Jan Hübler nahm die Jugendlichen mit in diese aufregende Zeit und erzählte von Ängsten, Anspannungen – aber auch von Mut und Hoffnung.

Nach der Mittagspause wurde es kreativ: In Workshops konnten die Schülerinnen und Schüler Freiheit aus ihrer eigenen Perspektive beleuchten. Ob im Schreibcafé, beim Gestalten von Plakaten oder beim Zeichnen – überall ging es um die Frage: Was bedeutet Freiheit für mich? Gleichzeitig wurde sichtbar, mit welchen Einschränkungen Menschen in der DDR leben mussten.

Am Ende stand für viele fest: Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Der Demokratietag bot die Gelegenheit, darüber nachzudenken und Demokratie noch ein Stück mehr wertzuschätzen.

Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Sigmund und sein Team der Stadtverwaltung, an Jan Hübler für seinen bewegenden Bericht sowie an das Team der Konrad-Adenauer-Stiftung für die Organisation dieses besonderen Tages.