Neuigkeiten

Wir laden ein zur Faschingsparty!

Schuleinführung ab SJ 24/25 bereits vormittags

Liebe Eltern der zukünftigen Schulanfänger,

ab dem Schuljahr 2024/25 wird die Feierstunde zur Schuleinführung bereits am Vormittag (ab 10 Uhr) stattfinden. Wir bitten, sich dies bereits jetzt zu vermerken und diesbezüglich zu planen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Grundschule Burkau 

 

Das Landratsamt wurde informiert

Die Missstände während der Schülerbeförderungen wurden eingehend geschildert

Nachdem nun mehrere Fehler bzw. Ausfälle seitens der Buslinien in der Gemeinde Burkau aufgetreten sind, habe ich das zuständige Landratsamt über die Missstände informiert. Die MitarbeiterInnen versicherten mir daraufhin, dass die betreffenden Busunternehmen sofort darüber in Kenntnis gesetzt wurden und ihre BusfahrerInnen noch einmal eingewiesen haben. Ein entsprechender Haltestellenplan wurde an alle FahrerInnen weitergeleitet.

Zudem werden eventuell auftretende zukünftige Fehler von mir dokumentiert, so dass ich dem Landratsamt genauere Informationen zu Ort, Zeit und Buslinie geben kann. 

Wir hoffen, dass dadurch eine Verbesserung eintreten wird.

Mit freundlichen Grüßen

N. Dutschmann 

Die Koordinatorin der Ziel3-Projekte der Sächsischen Bildungsagentur, Kinga Hartmann-Wóycicka, erhält die Goldene Ehrennadel der Stiftung Frauenbrücke-Preis für die innere Einheit in Deutschland

Am 21.11.2014 wurde Kinga Hartmann-Wóycicka in einer feierlichen Zeremonie im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam durch die Stiftung Frauenbrücke-Preis für die innere Einheit in Deutschland für ihre Verdienste als europäische Brückenbauerin ausgezeichnet.

Die Stiftung Frauenbrücke-Preis für die innere Einheit in Deutschland wurde im Jahre 2000 von Helga Niebusch-Gerich und Kurt Gerich gegründet. Sie ehrt seitdem alle zwei Jahre Frauen, die im „Alltagsleben, allen Schwierigkeiten zum Trotz, durch pragmatisches Handeln und verständnisvollen Umgang miteinander, Bausteine für die innere Einheit Deutschlands schaffen oder Türen öffnen für ein besseres Verständnis zwischen Deutschen und anderen MitbürgerInnen in der EU.“

Kinga Hartmann-Wóycicka erhielt den Preis, der zum achten Mal vergeben wird, für ihre Entscheidung, nicht „weiterhin auszuklammern, was weh tut“ und „nicht aufzuhören, miteinander zu reden, jungen Menschen zu erklären, warum Polen und Deutsche noch immer unterschiedlich denken und sich schwer tun, füreinander uneingeschränkt Freundschaft zu empfinden.“ Dieses Engagement sei „der erste Schritt für eine gemeinsame europäische Zukunft“ sagte die ehemalige Justizsenatorin Berlins und Schirmfrau der Frauenbrücke Ost-West e.V., Karin Schubert, in ihrer Laudatio.

Mit den von Frau Hartmann-Wóycicka initiierten grenzübergreifenden Bildungsprojekten der Sächsischen Bildungsagentur und den zahlreichen deutsch-polnischen Veröffentlichungen für den Schulunterricht schaffe sie es, „Verständnis für die Herkunft , die Entwicklung und Überwindung der gegenseitigen Vorurteile zu wecken.“.

Die Gründungsvorsitzende der Frauenbrücke Ost-West e.V. , Helga Niebusch-Gerich, betonte in ihrer Ansprache, dass zur Erlangung innerer Einheit in Europa der Blick über die nationalen Grenzen hinweg nötig sei und man auch aus den Augen unserer Nachbarn auf Deutschland sehen müsse. Daher wählten die Stiftung Frauenbrücke-Preis für die innere Einheit in Deutschland und der Verein Frauenbrücke Ost-West e.V. Preisträgerinnen aus, die Brücken bauten zum Verständnis unserer europäischen Partner und somit das Gefühl der Zusammengehörigkeit in Europa förderten.

Dr. Manfred Stolpe, Ministerpräsident von Brandenburg a. D. und Stiftungsbeirat der Stiftung Frauenbrücke-Preis, erinnerte in seinem Schlusswort an die besondere Rolle Polens bei der Überwindung des Kommunismus und der Wiedervereinigung Deutschlands. Insbesondere die weitsichtige Zustimmung des ersten frei gewählten Ministerpräsidenten Polens, Tadeusz Mazowiecki, hätte zahlreiche Bedenken aus dem Weg geräumt und eine Wiedervereinigung erst ermöglicht.

Gemeinsam mit Frau Hartmann-Wóycicka wurde auch Sylvie Goulard, die französische Abgeordnete im Europäischen Parlament, Tochter italienischer Einwanderer und ehemalige Mitarbeiterin des damaligen EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi, ausgezeichnet.

Neben zahlreichen weiteren Gästen nahmen an der Verleihung ebenfalls die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Frau Diana Golze, Günter Baaske, Bildungsminister des Landes Brandenburg und Gundula Grommé, Vorsitzende Frauenbrücke Ost-West teil.

Der Festakt fand seinen feierlichen Abschluss mit einem Konzert des Chors am Helmholtzgymnasium Potsdam.

Im Namen von Frau Hartmann-Wóycicka und der Mitarbeiter des Koordinierungsbüros der Ziel3-Projekte möchten wir uns ganz herzlich für die Auszeichnung und die gelungene Veranstaltung bedanken.