Neuigkeiten

Wir laden ein zur Faschingsparty!

Schuleinführung ab SJ 24/25 bereits vormittags

Liebe Eltern der zukünftigen Schulanfänger,

ab dem Schuljahr 2024/25 wird die Feierstunde zur Schuleinführung bereits am Vormittag (ab 10 Uhr) stattfinden. Wir bitten, sich dies bereits jetzt zu vermerken und diesbezüglich zu planen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Grundschule Burkau 

 

Das Landratsamt wurde informiert

Die Missstände während der Schülerbeförderungen wurden eingehend geschildert

Nachdem nun mehrere Fehler bzw. Ausfälle seitens der Buslinien in der Gemeinde Burkau aufgetreten sind, habe ich das zuständige Landratsamt über die Missstände informiert. Die MitarbeiterInnen versicherten mir daraufhin, dass die betreffenden Busunternehmen sofort darüber in Kenntnis gesetzt wurden und ihre BusfahrerInnen noch einmal eingewiesen haben. Ein entsprechender Haltestellenplan wurde an alle FahrerInnen weitergeleitet.

Zudem werden eventuell auftretende zukünftige Fehler von mir dokumentiert, so dass ich dem Landratsamt genauere Informationen zu Ort, Zeit und Buslinie geben kann. 

Wir hoffen, dass dadurch eine Verbesserung eintreten wird.

Mit freundlichen Grüßen

N. Dutschmann 

Erfahrungsaustausch und Impulse: Das Koordinierungsbüro Sachsen–Polen der Sächsischen Bildungsagentur bei Internationaler Konferenz „Interkulturalität in der historischen Bildung“

Unter diesem Titel fand vom 20.-23. April 2015 im Museum der Geschichte der polnischen Juden POLIN in Warschau eine internationale Konferenz statt, um die Rolle historischen Wissens und der Auseinandersetzung mit der Geschichte für die interkulturelle Bildung zu beleuchten.

Neben Fachvorträgen zu den 4 thematischen Blöcken „Lokale Geschichte und Einstellungen gegenüber ‚Anderen‘ “, „Historische Bildung und interkulturelle Kompetenzen“, „Interkulturalität in der Stadt“ und „Umgang mit Vorurteilen, Diskriminierung und ‚Hate Speech‘ “ fanden Diskussionen und zahlreiche Workshops statt, die einen Zugang zu den Themen eröffneten und aktuelle Methoden und Ansätze aus verschiedenen Ländern vermittelten.

Die Mitarbeiter des Koordinierungsbüros Sachsen – Polen waren unter den 150 Teilnehmenden aus über 12 Nationen, um die eigenen Erfahrungen in die Diskussion einzubringen und sich im Zuge der Vorbereitung von Projektmodulen für die Förderperiode 2014–2020 mit anderen Fachleuten auf dem Gebiet der interkulturellen Bildung auszutauschen.

Im Hinblick auf die speziellen Voraussetzungen des sächsisch-niederschlesischen Grenzraums lag unser Fokus dabei auf Workshops, die sich mit der Nutzbarmachung des urbanen Raums zur Geschichtsvermittlung, den Herausforderungen von Interkulturalität im Schulalltag und der Nutzung des Potentials unterschiedlicher kultureller Hintergründe für die Region befassten. Insbesondere die Vorstellung künstlerischer Methoden zur Herausbildung einer eigenen regionalen Identität und Offenheit gegenüber anderen Kulturen oder alternative Formen von Gesprächen mit Zeitzeugen waren für die Mitarbeiter des Koordinierungsbüros von großem Interesse.

Die Veranstaltung und die lebhaften Diskussionen haben gezeigt, dass das Potential der Interkulturalität größtenteils noch unerschlossen ist und viele Bildungssysteme sich noch nicht hinreichend auf die damit verbundenen Herausforderungen eingestellt haben. Die vorgestellten Projekte von Nichtregierungsorganisationen aus dem Bereich der informellen Bildung sind unter bestimmten Aspekten bereits weiter fortgeschritten und könnten staatlichen Bildungsträgern als Inspiration dienen.

Die Mitarbeiter des Koordinierungsbüros Sachsen – Polen bedanken sich für die Möglichkeit der Teilnahme und das umfangreiche, anregende Programm sowie die gute Organisation bei den Veranstaltern und bei allen Teilnehmenden für die angenehme und konstruktive Atmosphäre.

Fotos von der Veranstaltung können unter diesem Link angesehen werden: https://www.flickr.com/photos/132077939@N07/sets/72157652245221692/