„In der realen Welt gibt es unzählige reale oder gedachte Dinge, die alle bestimmte Eigenschaften haben und außerdem Verhaltensweisen oder Fähigkeiten aufweisen. Diese realen oder gedachten Dinge können beispielsweise Personen, Lebewesen, Gegenstände oder auch Ereignisse sein. […] In der Informatik lässt sich diese Betrachtungsweise in vielen Gebieten wiederfinden. […] Die realen oder gedachten Personen, Gegenstände usw. werden als Objekte bezeichnet. Ihre Eigenschaften heißen Attribute. Verhaltensweisen und Fähigkeiten dieser Personen, Gegenstände usw. werden schließlich Methoden genannt* […]“. Mehrere gleichartige Objekte wiederum können zu Klassen zusammengefasst und damit gebündelt werden. Diese Betrachtungsweise wird als [K]OAM-Modell bezeichnet. (M. Kitzig und C. Fischer 2020)
Im Unterricht haben sich unsere 7. Klassen mit diesem Modell auseinander gesetzt. Zum Abschluss entstanden KonzeptMaps, in denen das neu Erlernte systematisiert und verknüpft werden konnte. Ein besonders gelungenes Arbeitsergebnis entstand durch Helena Franke, Klasse 7c.
Viel Spaß beim Betrachten!