Neuigkeiten

Wir laden ein zur Faschingsparty!

Schuleinführung ab SJ 24/25 bereits vormittags

Liebe Eltern der zukünftigen Schulanfänger,

ab dem Schuljahr 2024/25 wird die Feierstunde zur Schuleinführung bereits am Vormittag (ab 10 Uhr) stattfinden. Wir bitten, sich dies bereits jetzt zu vermerken und diesbezüglich zu planen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Grundschule Burkau 

 

Das Landratsamt wurde informiert

Die Missstände während der Schülerbeförderungen wurden eingehend geschildert

Nachdem nun mehrere Fehler bzw. Ausfälle seitens der Buslinien in der Gemeinde Burkau aufgetreten sind, habe ich das zuständige Landratsamt über die Missstände informiert. Die MitarbeiterInnen versicherten mir daraufhin, dass die betreffenden Busunternehmen sofort darüber in Kenntnis gesetzt wurden und ihre BusfahrerInnen noch einmal eingewiesen haben. Ein entsprechender Haltestellenplan wurde an alle FahrerInnen weitergeleitet.

Zudem werden eventuell auftretende zukünftige Fehler von mir dokumentiert, so dass ich dem Landratsamt genauere Informationen zu Ort, Zeit und Buslinie geben kann. 

Wir hoffen, dass dadurch eine Verbesserung eintreten wird.

Mit freundlichen Grüßen

N. Dutschmann 

Regionalwoche „Iss, was hier wächst!“

Ich kann keinen Kaffee mehr trinken? Bananen falle auch flach? Was kann ich da überhaupt noch essen?

Um genau diese Reflexion der eigenen Essgewohnheiten ging es in der vom 27.09.-03.10.21 an der LOPS stattfindenden Regionalwoche „Iss, was hier wächst!“

Die Spielregeln des Experimentes, welches im Geographie-Unterricht und ganz im Sinne der Klimaschule durchgeführt wurde, lauteten wie folgt: Sieben Tage essen und trinken, was in der Entfernung einer Radtour entstanden ist. Die Herausforderung: Können wir uns ausschließlich regional ernähren?

Die Schüler*innen notierten in einer Tabelle ihre täglich eingenommenen Lebensmittel und verschafften sich einen Überblick über die Herkunft. Vielen war nicht klar, dass zahlreiche Apfelsorten um den halben Erdball transportiert werden, obwohl sie auch hier optimal angebaut werden können. Durch diese Lebensmitteltransporte kommt es zum Verbrauch von Primärenergie und damit zu einer höheren Umweltbelastung. Zudem wird ein Vielfaches mehr an Schadstoffen ausgestoßen als bei heimischen Produkten.

Als Höhepunkt der Projektwoche wurde im naturwissenschaftlichen Profil und mithilfe eines Saisonkalenders ein regionales Frühstück organisiert und ein Bezug zur Herkunft unseres Essens zurückerlangt.