Neuigkeiten

Wir laden ein zur Faschingsparty!

Schuleinführung ab SJ 24/25 bereits vormittags

Liebe Eltern der zukünftigen Schulanfänger,

ab dem Schuljahr 2024/25 wird die Feierstunde zur Schuleinführung bereits am Vormittag (ab 10 Uhr) stattfinden. Wir bitten, sich dies bereits jetzt zu vermerken und diesbezüglich zu planen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Grundschule Burkau 

 

Das Landratsamt wurde informiert

Die Missstände während der Schülerbeförderungen wurden eingehend geschildert

Nachdem nun mehrere Fehler bzw. Ausfälle seitens der Buslinien in der Gemeinde Burkau aufgetreten sind, habe ich das zuständige Landratsamt über die Missstände informiert. Die MitarbeiterInnen versicherten mir daraufhin, dass die betreffenden Busunternehmen sofort darüber in Kenntnis gesetzt wurden und ihre BusfahrerInnen noch einmal eingewiesen haben. Ein entsprechender Haltestellenplan wurde an alle FahrerInnen weitergeleitet.

Zudem werden eventuell auftretende zukünftige Fehler von mir dokumentiert, so dass ich dem Landratsamt genauere Informationen zu Ort, Zeit und Buslinie geben kann. 

Wir hoffen, dass dadurch eine Verbesserung eintreten wird.

Mit freundlichen Grüßen

N. Dutschmann 

Schalom – unsere Exkursion zum Thema Judentum

Gottschedstraße

Synagoge in der Keilstraße

Dr. Plowinski und Schüler

Alter Israelitischer Friedhof

Ein Bericht aus Lehrersicht

Damit den Schülern und Schülerinnen der Klassenstufe 6 des Gymnasiums Schönefeld, Außenstelle des F.-A.-Brockhaus-Gymnasiums, der Zugang zur jüdischen Religion anschaulich und lebensnah ermöglicht werden konnte, begaben wir uns am Dienstag, dem 08.03. sowie dem 15.03.2016, auf Exkursion. Unsere erste Station war die Gedenkstätte in der Gottschedstraße, an der einst die Große Gemeindesynagoge der Stadt Leipzig stand, die von den Nationalsozialisten in der Nacht vom 9./10. November 1938 zerstört wurde. Zugleich wird hier der 14 000 Menschen jüdischen Glaubens gedacht, die während der Zeit des Nationalsozialismus ausgegrenzt, verfolgt und ermordet wurden. Als nächstes besuchten wir die Synagoge in der Keilstraße. Der Rabbiner der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig, Herr Balla, bot uns eine außerordentlich interessante Führung durch die Synagoge der Stadt Leipzig. Wir erfuhren viel Wissenswertes und Interessantes, konnten all unsere Fragen stellen und lauschten den Klängen seiner Stimme, als er sogar aus der Thora vorlas. Zum Abschluss unserer Exkursion begaben wir uns auf den Alten Israelitischen Friedhof in der Berliner Straße. Dr. Plowinski von der Ephraim-Carlebach-Stiftung Leipzig erläuterte uns die Besonderheiten eines jüdischen Friedhofes und beantwortete unsere Fragen, die wir nach unserer Besichtigung hatten. Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich dafür bedanken, dass Dr. Plowinski und der Rabbiner, Herr Balla, die Zeit gefunden haben, um uns diese authentische Begegnung mit dem Judentum zu ermöglichen.