Schwarze Katzen und zerbrochene Spiegel – Nur Aberglaube oder bittere Realität?

Bestimmt hat jeder schon einmal davon gehört: laut abergläubischen Menschen ist Freitag, der 13. Ein Unglückstag.

Doch was hat es mit diesem Mythos auf sich und wie ist er überhaupt entstanden? Gibt es in anderen Kulturen auch so etwas wie Unglückstage?

Die Entstehung: Freitag, der 13te setzt sich zusammen aus der Zahl 13 und dem Wochentag Freitag. Beides soll laut Aberglaube Unglück bringen. Das hat verschiedene Ursachen und jeder Abergläubische erklärt es sich anders. Zum Beispiel kann es mit der Bibel zusammenhängen: Bei Jesus‘ Abendmahl saßen 13 Leute am Tisch – der 13. war Judas, der Jesus verraten hatte. Außerdem starb Jesus laut Bibel an einem Freitag am Kreuz und Adam und Eva sollen an einem Freitag von der Schlange verführt worden sein und von der verbotenen Frucht gekostet haben.

Man kann es sich aber auch mit geschichtlichem Wissen erklären: Am Freitag, den 13. Oktober 1307 wurden auf Befehl von König Philipp IV in einer großen Schlachtfast alle Mitglieder des Tempelritter-Ordens eingesperrt, gefoltert und hingerichtet.

Der Komponist Arnold Schönberg war abergläubisch und hatte Angst vor Freitag, dem dreizehnten. Er starb mit 76 Jahren (7+6=13) am 13. Juli 1951, einem Freitag.

Auch heute hat die Angst vor Freitag, dem 13. noch Auswirkungen auf uns: Abergläubische sagen oft wichtige Termine ab, die auf einen Freitag, den 13. fallen oder verschieben diese um einige Tage. Bei manchen Leuten ist die Phobie sogar so groß, dass sie an einem Freitag, den 13. nicht aus dem Haus gehen. In manchen Gebäuden gibt es auch kein dreizehntes Stockwerk und einige Hotels lassen auch die Zimmernummer 13 aus, um abergläubische Gäste nicht zu vergraulen.

Doch ist die Angst vor Freitag, dem 13. nun berechtigt oder nicht?

Diese Frage stellten sich schon viele Menschen und laut Statistik ist ein Freitag, der 13. ein Tag wie jeder andere auch. Es passieren genauso viele Unfälle und Straftaten wie an anderen Tagen.

Natürlich gibt es auch in anderen Kulturen ähnliche Tage, die als unglückbringende Tage angesehen werden. In Griechenland und Spanien wird zum Beispiel, statt Freitag, Dienstag, der 13. Als unheilverkündend angesehen und in Italien ist es Freitag, der 17. In anderen Kulturen gibt es die „Unglückszahl“ 13 aber nicht. In Japan und im Judentum gilt sie sogar als glückbringend.

Freitag, der 13. ist also ein ganz normaler Tag und wer nicht gerade abergläubisch ist, muss auch keine Angst vor schwarzen Katzen, zerbrochenen Spiegeln und Leitern haben.

 

#safeAprilApril! ~Harmlose Streiche für den 1. April~

Wie jedes Jahr kommt auch der erste April wieder. Ein Tag, um Freunden Streiche zu spielen oder an dem man niemandem trauen kann. Hier sind witzige aber komplett harmlose Aprilscherze, die man billig selbst durchführen kann

Blinde Maus“

Mit einem Klebestreifen einen, mit Trollface oder scherzhafter Botschaft, beschrifteten kleinen Zettel an der Unterseite der Computermaus anbringen und schon ist die Maus blind! Nach einigem Herumgerutsche der Maus, wird dann auf die Unterseite geschaut...

Kartoffel Batterie“

Wechsle die Batterien aus irgendeinem elektrischen Gerät mit leeren Batterien aus oder entferne die Batterie oder den Akku komplett. Lass auch einen Zettel da mit einer Aufschrift wie „April! April! Keine Sorgen ich hab die Battterien/ den Akku.“ Wenn die Person kommt, habe eine Kartoffel dabei, die du ihm/ihr wortlos reichst. Nach einiger Verwirrung reichst du ihm/ihr dann aber wirklich den Akku/ die Batterien.

Falsches Frühstück à la Verarsche“

Mach deinen Eltern vor dem Aufwachen ein kleines Frühstück:

Beschmiere Brotscheiben mit Marmelade, Schoko-Aufstrich oder Honig und leg sie falsch herum auf den Teller.

Koche pro Person 2 Eier bis sie hart sind. Pelle das eine komplett und leg es in ein Glas Milch. Das andere Ei musst du vorsichtig auslöffeln. Stelle dann die leere Eierschale mit der offenen Seite nach unten in einen Eierbecher. Leg optional einen Zettel mit der Aufschrift „Zu spät!“ oder Ähnliches in die leere Eischale.

Wenn du weißt, wie es geht, kannst du auch Kaffee kochen, aber übersüße ihn mit maximal 5 Würfeln oder Teelöffeln Zucker.

Richte dann den Frühstückstisch an, wie du es passend für ein Frühstück findest und wecke deine Eltern. Das wird erst einmal ein schlechter Start in den Tag, trotz Nutella,.

Alles klebt!“

Forme mit Klebestreifen (am besten durchsichtig) mehrere verschieden große Ringe, aber so, dass die Klebeseite nach außen zeigt. Jetzt kannst du die an Türklinken oder Briefkastenklappen befestigen oder noch ganz andere Dinge damit tun! Verwunderung überall wo es klebt! (Noch besser mit doppelseitigem Klebeband)

Falscher Fuß?“

Stelle den Wecker des Streichopfers um eine Stunde vor, damit es denkt es sei zu spät aufgewacht. Stelle vorher im Haus einige Fallen auf: zum Beispiel bespanne einige Türen auf seiner Gesichtshöhe mit Klarsichtfolie, gib etwas Salz in den Kaffeefilter, stelle das falsche Frühstück auf oder versuche es mit den Klebestreifen-Ringen, aus dem letzten Streich. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Du solltest das Streichopfer allerdings auch aufklären bevor es aus dem Haus stürzt.

 

Die Meinung künftiger Schüler über unser Gymnasium

Am Tag der offenen Tür  unserer Schule fragten wir ein paar Kinder,  die  bald  auf  unsere Schule kommen, wie sie die Schule finden. Dabei haben wir Folgendes erfahren:  Die Schüler und Eltern waren vor allem von unserem Glastunnel beeindruckt.

Manchen gefiel auch die gute Farbauswahl an unseren Wänden, aber auch dass die Schule so  modern ist. Da unser Gymnasium so groß ist, fanden es viele Besucher sehr verwirrend , sich in den 4 Gebäuden zurecht zu finden.

Aber alle waren begeistert von unseren Stationen wie z.B. die in Kunst gemachten Materialdrucke, das Messen des Pulses in Biologie und Sport  und das Quiz in den 2. Fremdsprachen.

#Ein Trip ins Winterwunderland

Am 15. Januar 2018 um ca. 8:00 Uhr ging es los: Die 7. Und 8. Klassen unserer Schule brachen auf zu einem Abenteuertrip ins Schneeparadies. Die etwa siebenstündige Fahrt (u.a. über München und Garmisch-Partenkirchen) endete im Ausland: nach Seefeld in Tirol, einem beliebten Skigebiet in Österreich, ging die Reise. Der Weg dorthin war zwar lang, aber dennoch kurzweilig. Im Reisebus herrschte eine gute Stimmung. Viele nutzten die Zeit zum Musik hören, Lesen, Plaudern oder auch für ein kleines Schläfchen. Doch spätestens als wir aus den Busfenstern schon die Silhouetten der Österreicher Berggipfel erkennen konnten, war die Vorfreude beim Großteil von uns ausgebrochen.

Als wir dann gegen 15:30 Uhr am Kronenhotel im verschneiten Seefeld ankamen, wurden zunächst fleißig die Koffer ausgepackt, die Zimmer bezogen und auch schon die Skimaterialien im hauseigenen Skikeller des Hotels ausgeliehen. Bis zum Abendessen hatten wir anschließend Freizeit.

Um 20:00 Uhr gab es ein Treffen aller Teilnehmer des Skilagers im Speisesaal. Die begleitenden Lehrer gaben uns schon einmal eine winzige Einweisung in den Skisport, der Plan für den nächsten Tag wurde bekannt gegeben und ein Resümee des vergangenen Tages wurde gezogen. Dieses Treffen fand dann auch an den Folgetagen, jeweils um die gleiche Uhrzeit, statt. Um 22:00 Uhr war Nachtruhe, die Handys wurden zuvor von den Lehrern eingesammelt.

Am nächsten Tag wurden wir vom „Militärklopfen“ unserer Lehrer geweckt und stürzten uns gleich nach dem Frühstück – der ein oder andere kopfüber – mit unserer Skiausrüstung in den Schnee. Bevor es allerdings losgehen konnte, wurden wir in unserem Reisebus zur „Bergbahn Rosshütte Seefeld“ kutschiert. Dort angekommen, wurden uns unsere Skilehrer für die kommenden Tage vorgestellt und die Truppe in „Anfänger“ und „Fortgeschrittene“ eingeteilt. Anschließend ging es dann direkt los mit dem Skiunterricht, doch die Bedingungen waren für Anfänger nicht gerade optimal. Den ganzen Tag gab es ununterbrochenen Schneefall und es wurde ziemlich stürmisch auf den Gipfeln der Alpen. Dennoch meisterten wir die Situation, soweit es uns eben möglich war und hatten trotzdem unseren Spaß.

Gegen 13:00 Uhr gab es eine einstündige Mittagspause, in der wir uns mit unseren selbstbestückten Lunchpaketen stärken konnten. Danach ging es für weitere drei Stunden Skiunterricht auf die Piste. Dann fuhren wir zurück zum Hotel und hatten bis zum Abendessen Freizeit. Diese nutzten manche, um sich in der Lobby einzufinden und das kostenlose WLAN zu testen, fernzusehen, die Eltern anzurufen oder um einkaufen zu gehen. Der Rest des Tages verlief wie am Anreisetag: 20:00 Uhr Treffen im Speisesaal, 22:00 Uhr Nachtruhe.

Die folgenden beiden Tage spielten sich ungefähr genauso ab. Die einzigen Unterschiede: am Mittwoch fuhren wir zu einer anderen Skipiste namens „Geigenbühel & Birkenlift“. Außerdem war das Wetter am Donnerstag um einiges besser. Am Morgen und Vormittag war es noch etwas trüb, aber gegen Mittag klärte es allmählich auf, sodass man von den Berggipfeln aus eine wundervolle und klare Sicht nach unten ins Tal hatte. Zudem wurden bei uns ab Mittwoch jeden Tag zwei „Skihasen des Tages“ gekürt. Das waren dann diejenigen, die den größten Fortschritt beim Skifahren gemacht oder besonderen Ehrgeiz im Skiunterricht bewiesen hatten. Selbstverständlich gab es auch für jeden Skihasen einen kleinen Preis.

Am Abreisetag ging es dann wieder früh aus Federn, denn wir wollten noch, bevor wir die Rückreise antraten, ein wenig Skifahren. Um 12:00 Uhr mittags hieß es dann allerdings „Adieu!“, denn um 13:30 Uhr mussten alle angezogen wieder im Reisebus sitzen. Daraus wurde ein kleiner Wettbewerb gemacht: wer als erstes im Bus saß, ohne irgendwas vergessen zu haben, bekam von den Lehrern einen Toilettengang an der Raststätte ausgegeben. Das klappte auch alles einigermaßen reibungslos, allerdings gab es, bevor wir losfahren konnten, noch eine Versteigerung der Fundsachen (Ladekabel, Socken, Kosmetiktaschen, etc.). Außerdem sangen wir noch ein kleines Ständchen für Herrn Deubel, der an diesem Tag Geburtstag hatte. So viel Zeit muss sein!

 Dann ging es aber wirklich los und ehe wir uns versahen, zog die weiß getünchte Schneelandschaft Österreichs an uns vorbei. - Ein wahres Winterwunderland eben! Die Rückfahrt dauerte ganze drei Stunden länger als die Hinfahrt, u.a. weil wir gegen 19:00 Uhr in einem zweistündigem Stau gelandet waren. Da war die Stimmung im Bus natürlich dahin. Zum Glück hatte Frau Pohlhaus eine DVD mitgebracht, die wir uns ansehen konnten (der Film hieß „Ziemlich beste Freunde“). Und wie durch Zauberhand waren wir alle wieder beruhigt und verfolgten mit Freuden das Filmgeschehen. Irgendwann war der Stau dann wieder vorbei und die Fahrt ging weiter. Doch die Verzögerung hatte ihre Folgen: erst gegen Mitternacht kamen wir in Leipzig vor unserem Schulgebäude an, zwar fast alle unversehrt, aber dennoch erschöpft und müde von der kräftezehrenden Fahrt. Da hatte Herr Deubel leider nicht mehr allzu viel von seinem Geburtstag.

Trotz ein paar winziger Unannehmlichkeiten war es ein sehr schönes Skilager für uns mit vielen gesammelten Erfahrungen, Spaß und neu geknüpftem Zusammenhalt zwischen uns Schülern untereinander und den Lehren. Durch das Skifahren sind wir alle noch mehr zusammen- und über uns hinausgewachsen. Eine tolle Erfahrung, die wir gerne an die nächsten 7. Klassen unserer Schule weitergeben!

#Nathalie

#Winterlager-Gaudi 2018

Am 15. Januar begann die langwierige, aber auch schöne Fahrt in den Bayerischen Wald, Bischofsreut. Im Zeitrahmen von 6.00 Uhr bis 13.00 Uhr wurde Musik gehört, gelesen oder sich mit anderen unterhalten. Nach circa drei Stunden Fahrt gab es eine fünfundvierzigminütige Pause.  

Die Ankunft wurde mit einer Hauseroberung und -führung eingeleitet. 

Danach nannten uns die verantwortlichen Lehrer der achten Klasse, Frau Grabmann und Herr Jurgowiak; Frau Scholz und Herr Lehmann für die Siebtklässler, unsere jeweiligen Zimmernummern und innerhalb einer Stunde machten wir es in unseren Zimmern ein wenig heimisch. Danach spielten wir Bingo, bei dem wir uns gegenseitig ein wenig kennenlernen sollten, und stellten uns unseren Betreuern mithilfe eines Liedes vor. 

Am selben Tag führten wir eine Nachtwanderung durch, aufgeteilt in zwei Gruppen. 

Am Dienstag liehen wir uns nach 30 Minuten laufen unsere Sachen für den Skilanglauf aus. Die Einführung erfolgte erneut mit einem Lied und kleinen Strecken, die wir entlangfuhren. 

Eine halbfertige Schneestadt weihten wir Mittwochabend ein, zuvor kletterten wir auf einen Baum und waren backtechnisch in der Küche tätig. 

Mit Schneeschuhen ausgerüstet wanderten wir mehrere Stunden durch den tiefen Schnee. Zwischendurch überraschten die Lehrer und Betreuer uns mit der Möglichkeit rodeln zu gehen. 

Am Abend spielten wir Spiele, wie Werwolf oder Gemeinschaftsspiele. 

Frau Grabmann und Herr Jurgowiak spielten auch mit und waren bei dem Spiel Werwolf ein schönes Liebespaar. :-)

Den Freitag füllte eine Putzparty aus, zuvor weckte man uns mit extrem lauter König der Löwen – Themamusik. Später fuhren wir nach Leipzig zurück mit einer Ankunftszeit von 15:45 Uhr. 

Die Klassenfahrt machte den meisten Teilnehmern eine Menge Spaß, den Lehrern eingeschlossen. 

[Cécile B. Und Ziyad T.]

 

#Winterlager Klasse 7/8

Am 15. Januar 2018 beginnt offiziell die Klassenfahrt nach Haidmühle, im Bayerischen Wald. Treffpunkt ist um 5.30 Uhr Bautzener Straße - Abfahrt ist um 6 Uhr, damit wir dann noch den Montag genießen können.

Ein fester Plan steht noch nicht fest, aber geplant sind ein selbstständiges Kochen, Nachtwanderung etc.

Die einzelnen Zimmer der siebten und achten Klassen werden getrennt voneinander liegen.

Frau Grabmann, Frau Scholz, Herr Jurgowiak und Herr Lehmann sind die entsprechenden Begleitpersonen des Winterlagers.

Wir sind gespannt was die Woche uns bringen wird!!!

#Ein Trip ins Winterwunderland

Am 15. Januar 2018 um 8:00 brechen die Schüler der 7. und 8. Klassen unseres Gymnasiums zu einer Fahrt in ein wahres Schnee- und Skiparadies auf: Nach Seefeld in Tirol soll die Reise gehen. Vor Ort wird es dann erst einmal eine kleine Einweisung in den Skisport geben, denn das ist auch das, womit wir den Großteil der Zeit verbringen werden: Ski fahren. Außerdem wird es für alle Teilnehmer des Skilagers eine Sportnote geben

Begleitende Lehrkräfte sind Frau Pohlhaus, Frau Kanitz-Lange, Herr Kraus und Herr Deubel. Sie werden uns tatkräftig bei unseren Aktivitäten unterstützen und auch dafür sorgen, dass wir alle am 19. Januar wieder wohlbehalten und kerngesund in Leipzig ankommen.

Wir alle sind schon großer Vorfreude verfallen und freuen uns sehr auf die Woche in der malerischen Berglandschaft Österreichs!

#Don't forget!

In dieser Rubrik findet ihr immer alle wichtigen Veranstaltungen, Exkursionen, etc. mit Datum und kleiner Beschreibung.

Hier ist Part Eins! Alles bis zu den Winterferien!

Datum

Event

Beschreibung

Montag, der 20. Nov.

Beginn des Chorlagers

Der Chor unserer Schule fährt für 2 Tage weg.

Einen Bericht gibt es in einem späteren Artikel!

Mittwoch, der 22. Nov.

Ende des Chorlagers

Donnerstag, der

7. Dez.

Generalprobe des Chors

Unser Chor bereitet sich auf

seinen großen Auftritt vor

Weihnachtskonzert mit den Brockis

Lasst euch überraschen! 

Freitag, der 8. Dez.

Schulausfall!

Die Lehrer haben entschieden, den 1. freibeweglichen Ferientag hierher zu legen.

Schönes langes Wochenende!

Mittwoch, der 20. Dez.

Theater-Tag

Wir besuchen ein Theater!

Die 8ten Klassen schreiben eine Rezension!

Die besten könnt ihr vielleicht auch lesen.

Freitag, der 22. Dez.

„Weihnachtstag“

Der letzte Tag vor den Weihnachtsferien!

Die 7ten Klassen gehen in die Eisarena,

Klasse 8-2 geht ins „Jumphouse“

Und die 5ten Klassen gehen in ein Konzert!

Habt Spaß am letzten Schultag!

Samstag, der 23. Dez.

Beginn der Weihnachtsferien! 

Mögen deine Geschenke zahlreich sein! 

Und frohes neues Jahr!!

Dienstag, der 2. .Januar

Ende der Weihnachtsferien! 

Keine Sorge!

Die nächsten Termine kommen bald.

[erstellt von Andi]

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#Chorlager 2017

Vom 20.11.17 bis 22.11.17 sind wir zum Chorlager in die Jugendherberge nach Bad Lausick gefahren.

Es gab zum Frühstück jeden Tag Brötchen, zum Mittagessen Spagetti mit Tomatensoße und Käse, Quarkbällchen mit Apfelsoße und so weiter, abends Würstchen mit Brötchen. Wir und Herr Eichler haben mindestens 10 Stunden täglich gesungen.

Was cool war: Wir durften spätestens bis 22:00 Uhr wach bleiben. Am 22.11.17 waren wir im Schwimmbad und von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr durften wir dort bleiben.

Am 23.11.17 mussten wir wieder zurück in die Schule fahren. Vorher haben wir gefrühstückt, dann packten wir die Koffer und um 9:00 Uhr sind wir los gefahren und waren circa 12:00 Uhr wieder zurück in Leipzig.

 

[erstellt von Sofia und Maya, Klasse 5]

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#Lutherjahr 2017

Anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation Martin Luthers feierte man in Städten wie Lutherstadt Eisleben und Lutherstadt Wittenberg seinen Thesenanschlag vor genau 500 Jahren, der Überlieferungen zufolge in Wittenberg stattfand. Aus diesem Grund ist Wittenberg die wichtigste Lutherstadt, auch wenn er sich zudem in Eisleben und Eisenach aufhielt. Man erinnert sich daran, welche Rolle die Thesen im Jahre 1517 spielten.

Es gab lehrreiche Veranstaltungen in Wittenberg und den anderen Lutherstädten.

Zum Beispiel konnte man in Wittenberg vom 20. Mai bis zum 10. September die Weltausstellung Reformation besuchen. Zu sehen war die Bedeutung des Thesenanschlags für die Gesellschaft und was sie auch in Zukunft für die Menschen zur Folge hat.

Am 31. Oktober 2017 gab es in Wittenberg einen Besucherzustrom vor der Schlosskirche, während des kalten und regnerischen Wetters. Viele reisten auch mit dem Bus nach Sachsen-Anhalt. Am Nachmittag fanden sich viele in der Schlosskirche zum Festgottesdienst ein, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel.

 

[erstellt von Cécile und Ziyad, Klasse 8]

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07.12.2017

#Weihnachten weltweit

Weihnachten in Russland:

  • Das Weihnachtsfest wird am 7. Januar gefeiert.

  • In Russland ist Weihnachten das zweit wichtigste Fest nach Ostern.

  • Nach der Oktoberrevolution 1917 durfte man Weihnachten in Russland nicht mehr feiern.

  • Die Tradition ging verloren, die Bräuche wurden vergessen.

  • Zum offiziellen Feiertag wurde Weihnachten in Russland im Jahr 1991.

    [erstellt von Fa und Maya, Klasse 6 und 5]

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