#Auf Wiedersehen

Tach auch, liebe Schüler des Goethe Gymnasiums! Wie viele ja schon wissen, geht das Schuljahr bald zu Ende und so Verabschieden sich Dinge wie unnötig komplizierte Hausaufgaben, nervige Lehrer oder verhasste Unterrichtsthemen, was allgemein sehr erfreulich ist. Doch es Verabschieden sich auch Dinge, die man gerne hat(te), wie den/r Schulfreund/in dessen Eltern anscheinend Freundschaften überbewerten, das Lieblingsfach, der sympathische Lehrer, die GTA und so auch unsere Schülerzeitung „#hashtag“...

Man hat das ewig gedauert zum Punkt zu kommen, aber nun genug rumgelaber!

Die #hashtag muss sich leider verabschieden, da in Zukunft „Redaktionsmitgliedermangel“ herrschen wird. (Das heißt: Es ist in den Ferien keiner mehr da, um hier was zu machen. Die Schüler ham ja alle Ferien.) Als unsere letzten Artikel im Schuljahr 2018/19 gibt es einige Reviews zu den verschiedensten Bereichen (Das sind 3) in diesem Schuljahr (insta: #SJ18/19)(#Qualität_selber_einschätzen).

Und #ÜberraschungÜberraschung! Du hast durch das Lesen des oberen Textes einen #Bonus freigeschaltet! (#nichtwirklich)

Aber ernsthaft: hier gibt dir unser #Neuzugang, Julius noch einige Informationen zu tollen #Events in den Sommerferien, die DU nicht verpassen darfst!

 

Unsere Schülerzeitung 2017/2018

Im Jahrgang 2017/2018 haben wir sehr viel erlebt und vieles haben wir mit euch geteilt. Man kann sich auch selber aussuchen worüber und wie man das schreibt und wir haben viele Ideen gehabt, aber leider konnten wir nicht alles aufschreiben weil Schülerzeitung nur ein mal pro Woche ist und ich wünsche mir für das nächste Schuljahr das das geändert wird, sodass es zwei mal pro Woche ist. Es ist auch sehr spannend zu erfahren was die anderen Schüler machen, denn hier besprechen alle was sie so im Unterricht machen beziehungsweise gemacht haben oder wo sie als Ausflug hingefahren sind. Am besten ist, dass man seine eigene Meinung haben und auch schreiben darf. Ich hoffe wir bekommen für nächstes Jahr mehr Schüler und Schülerinnen sich in unser Team trauen sodass wir mehr schreiben und veröffentlichen können. Vielleicht haben wir die Schülerzeitung bald nicht nur im Internet sondern auch als richtige Zeitung das jeder Schüler des Goethe-Gymnasiums immer gut über alles informiert ist.

Ich wünsche euch schöne Sommerferien, ein Guten Start in das neue Schuljahr und viele gute Noten. ; )

 

Sommerferien: Aktivitäten

Jeder, selbst dem Typ, welcher immer einen Plan hat, geht in den sechs Wochen Ferien irgendwann die Ideen aus. Und wer uns kennt, der weiß das wir für einen solchen Fall immer ein paar Lösungen bereithalten und ohne jetzt viel Zeit zu verlieren, kommen wir jetzt gleich zu den drei besten Freizeitaktivitäten in Leipzig:

  1. "Its an old meme but it works", der gute alte Besuch im Schwimmbad ist trotz all den anderen kreativen Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigungen, immernoch eine gute Alternative. Nicht teuer, spaßig und das wichtigste... es ist kalt, gerade bei solcher Hitze rettet das Schwimmbad Leben. Es gibt sogar ein tolles Schwimmbad unserer Nähe, das Schwimmbad Schönefeld ist und bleibt eine günsige aber trotzdem spaßige Alternative zur Sachsen Therme.

  1. Kinos sind auch wunderbar gerade im Sommer, der von vielen Blockbustern gerade zu bombardiert wird. Aber eine besondere Art des Kinos gibt es momentan in Leipzig. Aber kommt schon, wer hat bei so einer Hitze Bock auf ein schlecht klimatisiertes Kino? Ich jedenfalls nicht. Leipzig hat auch für diese Problematik die passende Lösung und bietet einige wunderbare Open-Air Kinos. Ein tolles Ambiente plus einen geilen Film, eines gutes Erlebnis ist quasi garantiert.

  1. Die Gute alte Eisdiele, ich würde sagen sie spricht eigentlich für sich selbst. Wer findet denn nicht die Vorstellung an einem heißen Tag ein leckeres Eis zu schlecken super ist. Leipzig hat natürlich viele zur Auswahl, leider zu viele, das größte Problem ist da erstmal die Richtige zu finden und wer wie ich auf was deftiges steht.. psst am Augustusplatz ist auch ein Peter Pan, Burger gehen nunmal immer.

Ich hoffe euch hat dieser kleine Einblick in das beste Angebot an Freizeitaktivitäten in Leipzig gefallen, wer mehr braucht muss einfach in der Stadt rumlaufen und wenige Sekunden später findet man schon das Richtige.


#Don'tForget! - MAI

Zeit für Sommer! Alles was die Schule mit uns Schülern im Juni vorhat - ob man es als Quälerei oder Spaß ansehen mag – kommt jetzt!

Datum

Event

Beschreibung

Freitag, der 1.

Sportfest

Am Kindertag zu „Spaß“ gezwungen werden? Naja... Jeder wie es ihm beliebt.

Donnerstag, der 7.

Elternabend

Die Eltern der Kinder, die nächstes Schuljahr die neue frünfte Klassenstufe bilden, kommen zu ihrem ersten Elternabend.

Dienstag, der 19.

Englisch-Kulturtag

Die 6ten Klassen haben heute einen English-Kulturtag. Have fun everybody!

Donnerstag, der 21.

Spendenlauf und Hoffest

Als wäre das „Sportfest“ am Anfang des Monats nicht schon genug gewesen...

21. bis 25. Juni

Gewaltschutztraining

7-1, 7-2, 7-3.

In dieser Reihenfolge bekommen die siebten Klassen je an einem Tag ein Gewaltschutztraining.

25. bis 27. Juni

Exkursion zum Festival für Fotografie

In umgekehrter Reihenfolge gehen die achten Klassen je an einem Tag auf Exkursion, um mehr über Fotografie zu erfahren.

Donnerstag, der 28.

(Mystische) Exkursion

Die 8-2 macht noch eine Exkursion?

Freitag, der 29.

Letzter Schultag(?)!

Wie bitte? Was? Schon?

- Das Schuljahr ist vorbei, und es ist Zeit für die Sommerferien!

 

Schüleraustausch Frankreich „Brest“

An unserer Schule haben die Schüler des Französischkurses Klassenstufe 8 die Möglichkeit, an einem Austausch mit einem Lycée aus Brest teilzunehmen – gemeinsam mit dem Brockhaus Gymnasium.

Die teilnehmenden Schüler werden bei den Gastfamilien untergebracht.

Brest ist eine Hafenstadt an der Atlantikküste in Frankreich gelegen, in der westlichen Region „Bretagne“.

Bekannt ist Brest für seine Küstenlandschaft: die Smaragdküste bei St.Malo, die Bucht von Morlaix, die Halbinseln von Quebéron und von Corazon sind Teil der Küstenlandschaft.

Die Hafenstadt eignet sich auch für den Wassersport; es gibt über 500 Einrichtungen dafür. Segeln, Kite-Segeln, Tauchen und Surfen sind Beispiele für Wassersportarten.

Der Austausch eignet sich für jeden Französischschüler der jetzigen Klasse 8, egal wie leicht einem das Fach fällt. Die eine Woche, die die deutschen Schüler dort verbringen, kann enorm helfen.

Der Schüleraustausch ist in zwei Teile geteilt:

  1. Die französischen Schüler kommen vom 07. bis zum 13. Dezember 2018 nach Leipzig.

Die Franzosen und die zugeteilten Austauschpartner unseres Gymnasiums nehmen an dem Unterricht teil, mit gesondertem Stundenplan. Außerdem führen wir gemeinsam mit den Lehrern Exkursionen durch.

  1. Die deutschen Schüler reisen vom 29. bis 05. März 2019 in die Bretagne.

Wie im Dezember besuchen die deutschen Schüler den französischen Unterricht und nehmen an Exkursionen teil. Das Lycée, in dem die Franzosen zur Schule gehen, ist das

Lycée Anne Marie Javouhey.

Beide Seiten können von den Exkursionen profitieren. Das heißt, die Goetheisten können eventuell einige Dinge in Leipzig zum ersten Mal sehen/erleben und sich gemeinsam mit den Franzosen anschauen.

Je nach dem, was für Exkursionen geplant sind.

Im neuem Schuljahr melden sich die Französischlehrerinnen bei den Interessenten und es werden Eignungsgespräche stattfinden.

 

„Er ist es... Er ist ein Animagus.“

Die Buchseite wurde durch den hereinkommenden Wind umgeblättert. Das passierte nun bereits zum fünften Mal und dieses Mal stand ich auf und schloss das Fenster.

Es nervte mich ungemein beim Lesen gestört zu werden. Sei es durch ungewolltes Umblättern, mich sprach jemand an oder wollte anderweitig etwas von mir.

Der Himmel hatte sich bereits vor einer knappen Stunde zusammengezogen und es fing wenig später in Strömen an zu regnen.

Kurz bevor ich mich zurück auf mein Bett setzte, sah ich zu meinem Hausaufgabenheft, welches geöffnet auf meinem Tisch lag. Theorethisch gesehen müsste ich noch meine Englischhausaufgaben beenden, aber da das nicht besonders viel Zeit in Anspruch nahm und ich nicht mitten in einem spannenden Kapitel aus Harry Potter und der Gefangene von Askaban abbrechen konnte, bevorzugte ich das Weiterlesen.

Wieder stoppte ich mit dem Lesen, als mein Handy vibrierte.

Nicht gerade gut gelaunt sah ich nach, wer meine momentane Ruhe störte und es stellte sich heraus, dass irgendjemand wissen wollte, was für Hausaufgaben bis zum nächsten Tag zu erledigen waren. Ich antwortete darauf nicht und warf mein Handy beseite und es landete beinahe auf dem Boden.

Aber darum kümmerte ich mich recht wenig.

Ich las viel lieber wie Professor Snape dem Szenario in der Heulenden Hütte beimischte.

Plötzlich donnerte es und ich zuckte heftig zusammen.

Ich hatte das Kapitel kaum fertig gelesen, als es schon wieder donnerte und ein Blitz den dunklen Himmel erhellte. Noch immer regnete es heftig, aber darum machte ich mir keinen Kopf, da der Regen sowieso nicht so schnell stoppte.

Irgendwann wurde auf meinem Handydisplay eine Benachrichtigung angezeigt, dass durch das Gewitter mehrere Bäume Feuer gefangen hätten und eine Warnung, dass es zu Stromausfällen kommen konnte. Eine Sekunde später ging das Licht aus.

Nicht nur bei mir im Zimmer, auch im Flur, der Küche und dem Wohnzimmer. Das versetzte mir kleines Schockgefühl, da das Zimmer nun stockdunkel war und eine Taschenlampe besaß ich nicht, Kerzen waren nur im Wohnzimmerschrank zu finden.

So saß ich ganz allein in meinem verdunkelten Zimmer, mit Handy in der Hand, hörte den Regen an die Scheibe hämmern, starrte ins Nichts und hoffte darauf, dass der Strom wieder funktionierte. Als ich dann das Quietschen meiner Zimmertür hörte, schrie ich kurz auf und warf den nächstbesten Gegenstand an die Tür, hier: mein Buch.

Dabei hatte niemand die Tür aufgestoßen, sie war durch das angekippte Fenster im Flur, da der Wind von dort hineinkam, leicht aufgeflogen.

Das Schlimmste an der ganzen Sache: mein Handy hatte nur noch 29% Akku.

 

Schüler-Marathon in Leipzig

„Auf die Plätze! Fertig! Los!“ - am 22.04.18 fand an der Red Bull Arena der 42. Schüler-Marathon statt.

Und unsere Schule nahm natürlich daran teil – mit 16 Schüler, die von unseren Lehrern Frau Grabmann, Herr Deubel und Herr Lehmann betreut bzw. begleitet wurden.

Das Goethe-Gymnasium erreichte von 44 teilnehmenden Schulen den 21ten Platz. Juhu!

Es gab allerdings nicht nur den Marathonlauf, sondern an vielen Ständen konnte man fernab der Strecke vieles ausprobieren, beispielsweise gab es einen Test der eigenen Schnelligkeit. Aber es gab nicht nur etwas für die Großen, sondern auch die Kleinen hatten viel Spaß, zum Beispiel eine Stationsarbeit vom Wasserwerk Leipzig, viele Spielecken und auch eine Hüpfburg.

Niemand musste hungern, denn es gab auch Essens- und Getränkestände.

Viele Marken haben sich vorgestellt und es wurde auch extra ein Volleyballfeld aufgebaut.

 

So wie es aussah und wie wir es erlebten, hat es allen großen Spaß gemacht.

 

Die Jugendweihe steht an!

Zwischen 13 und 15 Jahren feiern viele Jugendweihe oder auch Konfirmation.

Im festlichen Rahmen beschenkt man die Jugendlichen mit Blumen und einem Geschenkbuch.

 

Von der Familie gibt’s dann vielleicht auch noch etwas: Geld, das man sparen könnte oder man bekommt materiellere Dinge wie die gewünschte kleine Musikbox oder ganz simpel: Das Buch, dass du dir schon länger besorgen wolltest.

 

Und wofür braucht man das überhaupt? Wofür bekommt man Geschenke?

 

Die Jugendweihe hat den gleichen Wert wie eine Einschulung oder eine Schulabschlussfeier und steht für den Übergang vom Kindsein ins Erwachsenenleben.

 

Diese Veranstaltung findet in den Frühlingsmonaten statt, oftmals festlich und ist vollkommen freiwillig. Sie hat bewusst nichts mit der Konfirmation zu tun ( oder allgemein mit der Kirche ).

 

Nach dieser Veranstaltung wird man offiziell gesiezt.

 

An diesem Tag werden Familie und Freunde eingeladen, mit ihnen verbringt man dann den restlichen Tag. Man erhält von der Familie Geschenke.

 

Vor ein paar Jahren wurde zur Jugendweihe ein Gelöbnis abgelegt und mit diesem Fest erhielt man seinen ersten Personalausweis.

 

Wahrscheinlich hättet ihr nicht gedacht, dass die erste Jugendweihe schon vor über 150 Jahren gefeiert wurde ;)

 

Schwarze Katzen und zerbrochene Spiegel – Nur Aberglaube oder bittere Realität?

Bestimmt hat jeder schon einmal davon gehört: laut abergläubischen Menschen ist Freitag, der 13. Ein Unglückstag.

Doch was hat es mit diesem Mythos auf sich und wie ist er überhaupt entstanden? Gibt es in anderen Kulturen auch so etwas wie Unglückstage?

Die Entstehung: Freitag, der 13te setzt sich zusammen aus der Zahl 13 und dem Wochentag Freitag. Beides soll laut Aberglaube Unglück bringen. Das hat verschiedene Ursachen und jeder Abergläubische erklärt es sich anders. Zum Beispiel kann es mit der Bibel zusammenhängen: Bei Jesus‘ Abendmahl saßen 13 Leute am Tisch – der 13. war Judas, der Jesus verraten hatte. Außerdem starb Jesus laut Bibel an einem Freitag am Kreuz und Adam und Eva sollen an einem Freitag von der Schlange verführt worden sein und von der verbotenen Frucht gekostet haben.

Man kann es sich aber auch mit geschichtlichem Wissen erklären: Am Freitag, den 13. Oktober 1307 wurden auf Befehl von König Philipp IV in einer großen Schlachtfast alle Mitglieder des Tempelritter-Ordens eingesperrt, gefoltert und hingerichtet.

Der Komponist Arnold Schönberg war abergläubisch und hatte Angst vor Freitag, dem dreizehnten. Er starb mit 76 Jahren (7+6=13) am 13. Juli 1951, einem Freitag.

Auch heute hat die Angst vor Freitag, dem 13. noch Auswirkungen auf uns: Abergläubische sagen oft wichtige Termine ab, die auf einen Freitag, den 13. fallen oder verschieben diese um einige Tage. Bei manchen Leuten ist die Phobie sogar so groß, dass sie an einem Freitag, den 13. nicht aus dem Haus gehen. In manchen Gebäuden gibt es auch kein dreizehntes Stockwerk und einige Hotels lassen auch die Zimmernummer 13 aus, um abergläubische Gäste nicht zu vergraulen.

Doch ist die Angst vor Freitag, dem 13. nun berechtigt oder nicht?

Diese Frage stellten sich schon viele Menschen und laut Statistik ist ein Freitag, der 13. ein Tag wie jeder andere auch. Es passieren genauso viele Unfälle und Straftaten wie an anderen Tagen.

Natürlich gibt es auch in anderen Kulturen ähnliche Tage, die als unglückbringende Tage angesehen werden. In Griechenland und Spanien wird zum Beispiel, statt Freitag, Dienstag, der 13. Als unheilverkündend angesehen und in Italien ist es Freitag, der 17. In anderen Kulturen gibt es die „Unglückszahl“ 13 aber nicht. In Japan und im Judentum gilt sie sogar als glückbringend.

Freitag, der 13. ist also ein ganz normaler Tag und wer nicht gerade abergläubisch ist, muss auch keine Angst vor schwarzen Katzen, zerbrochenen Spiegeln und Leitern haben.

 

#safeAprilApril! ~Harmlose Streiche für den 1. April~

Wie jedes Jahr kommt auch der erste April wieder. Ein Tag, um Freunden Streiche zu spielen oder an dem man niemandem trauen kann. Hier sind witzige aber komplett harmlose Aprilscherze, die man billig selbst durchführen kann

Blinde Maus“

Mit einem Klebestreifen einen, mit Trollface oder scherzhafter Botschaft, beschrifteten kleinen Zettel an der Unterseite der Computermaus anbringen und schon ist die Maus blind! Nach einigem Herumgerutsche der Maus, wird dann auf die Unterseite geschaut...

Kartoffel Batterie“

Wechsle die Batterien aus irgendeinem elektrischen Gerät mit leeren Batterien aus oder entferne die Batterie oder den Akku komplett. Lass auch einen Zettel da mit einer Aufschrift wie „April! April! Keine Sorgen ich hab die Battterien/ den Akku.“ Wenn die Person kommt, habe eine Kartoffel dabei, die du ihm/ihr wortlos reichst. Nach einiger Verwirrung reichst du ihm/ihr dann aber wirklich den Akku/ die Batterien.

Falsches Frühstück à la Verarsche“

Mach deinen Eltern vor dem Aufwachen ein kleines Frühstück:

Beschmiere Brotscheiben mit Marmelade, Schoko-Aufstrich oder Honig und leg sie falsch herum auf den Teller.

Koche pro Person 2 Eier bis sie hart sind. Pelle das eine komplett und leg es in ein Glas Milch. Das andere Ei musst du vorsichtig auslöffeln. Stelle dann die leere Eierschale mit der offenen Seite nach unten in einen Eierbecher. Leg optional einen Zettel mit der Aufschrift „Zu spät!“ oder Ähnliches in die leere Eischale.

Wenn du weißt, wie es geht, kannst du auch Kaffee kochen, aber übersüße ihn mit maximal 5 Würfeln oder Teelöffeln Zucker.

Richte dann den Frühstückstisch an, wie du es passend für ein Frühstück findest und wecke deine Eltern. Das wird erst einmal ein schlechter Start in den Tag, trotz Nutella,.

Alles klebt!“

Forme mit Klebestreifen (am besten durchsichtig) mehrere verschieden große Ringe, aber so, dass die Klebeseite nach außen zeigt. Jetzt kannst du die an Türklinken oder Briefkastenklappen befestigen oder noch ganz andere Dinge damit tun! Verwunderung überall wo es klebt! (Noch besser mit doppelseitigem Klebeband)

Falscher Fuß?“

Stelle den Wecker des Streichopfers um eine Stunde vor, damit es denkt es sei zu spät aufgewacht. Stelle vorher im Haus einige Fallen auf: zum Beispiel bespanne einige Türen auf seiner Gesichtshöhe mit Klarsichtfolie, gib etwas Salz in den Kaffeefilter, stelle das falsche Frühstück auf oder versuche es mit den Klebestreifen-Ringen, aus dem letzten Streich. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Du solltest das Streichopfer allerdings auch aufklären bevor es aus dem Haus stürzt.

 

Die Meinung künftiger Schüler über unser Gymnasium

Am Tag der offenen Tür  unserer Schule fragten wir ein paar Kinder,  die  bald  auf  unsere Schule kommen, wie sie die Schule finden. Dabei haben wir Folgendes erfahren:  Die Schüler und Eltern waren vor allem von unserem Glastunnel beeindruckt.

Manchen gefiel auch die gute Farbauswahl an unseren Wänden, aber auch dass die Schule so  modern ist. Da unser Gymnasium so groß ist, fanden es viele Besucher sehr verwirrend , sich in den 4 Gebäuden zurecht zu finden.

Aber alle waren begeistert von unseren Stationen wie z.B. die in Kunst gemachten Materialdrucke, das Messen des Pulses in Biologie und Sport  und das Quiz in den 2. Fremdsprachen.

#Ein Trip ins Winterwunderland

Am 15. Januar 2018 um ca. 8:00 Uhr ging es los: Die 7. Und 8. Klassen unserer Schule brachen auf zu einem Abenteuertrip ins Schneeparadies. Die etwa siebenstündige Fahrt (u.a. über München und Garmisch-Partenkirchen) endete im Ausland: nach Seefeld in Tirol, einem beliebten Skigebiet in Österreich, ging die Reise. Der Weg dorthin war zwar lang, aber dennoch kurzweilig. Im Reisebus herrschte eine gute Stimmung. Viele nutzten die Zeit zum Musik hören, Lesen, Plaudern oder auch für ein kleines Schläfchen. Doch spätestens als wir aus den Busfenstern schon die Silhouetten der Österreicher Berggipfel erkennen konnten, war die Vorfreude beim Großteil von uns ausgebrochen.

Als wir dann gegen 15:30 Uhr am Kronenhotel im verschneiten Seefeld ankamen, wurden zunächst fleißig die Koffer ausgepackt, die Zimmer bezogen und auch schon die Skimaterialien im hauseigenen Skikeller des Hotels ausgeliehen. Bis zum Abendessen hatten wir anschließend Freizeit.

Um 20:00 Uhr gab es ein Treffen aller Teilnehmer des Skilagers im Speisesaal. Die begleitenden Lehrer gaben uns schon einmal eine winzige Einweisung in den Skisport, der Plan für den nächsten Tag wurde bekannt gegeben und ein Resümee des vergangenen Tages wurde gezogen. Dieses Treffen fand dann auch an den Folgetagen, jeweils um die gleiche Uhrzeit, statt. Um 22:00 Uhr war Nachtruhe, die Handys wurden zuvor von den Lehrern eingesammelt.

Am nächsten Tag wurden wir vom „Militärklopfen“ unserer Lehrer geweckt und stürzten uns gleich nach dem Frühstück – der ein oder andere kopfüber – mit unserer Skiausrüstung in den Schnee. Bevor es allerdings losgehen konnte, wurden wir in unserem Reisebus zur „Bergbahn Rosshütte Seefeld“ kutschiert. Dort angekommen, wurden uns unsere Skilehrer für die kommenden Tage vorgestellt und die Truppe in „Anfänger“ und „Fortgeschrittene“ eingeteilt. Anschließend ging es dann direkt los mit dem Skiunterricht, doch die Bedingungen waren für Anfänger nicht gerade optimal. Den ganzen Tag gab es ununterbrochenen Schneefall und es wurde ziemlich stürmisch auf den Gipfeln der Alpen. Dennoch meisterten wir die Situation, soweit es uns eben möglich war und hatten trotzdem unseren Spaß.

Gegen 13:00 Uhr gab es eine einstündige Mittagspause, in der wir uns mit unseren selbstbestückten Lunchpaketen stärken konnten. Danach ging es für weitere drei Stunden Skiunterricht auf die Piste. Dann fuhren wir zurück zum Hotel und hatten bis zum Abendessen Freizeit. Diese nutzten manche, um sich in der Lobby einzufinden und das kostenlose WLAN zu testen, fernzusehen, die Eltern anzurufen oder um einkaufen zu gehen. Der Rest des Tages verlief wie am Anreisetag: 20:00 Uhr Treffen im Speisesaal, 22:00 Uhr Nachtruhe.

Die folgenden beiden Tage spielten sich ungefähr genauso ab. Die einzigen Unterschiede: am Mittwoch fuhren wir zu einer anderen Skipiste namens „Geigenbühel & Birkenlift“. Außerdem war das Wetter am Donnerstag um einiges besser. Am Morgen und Vormittag war es noch etwas trüb, aber gegen Mittag klärte es allmählich auf, sodass man von den Berggipfeln aus eine wundervolle und klare Sicht nach unten ins Tal hatte. Zudem wurden bei uns ab Mittwoch jeden Tag zwei „Skihasen des Tages“ gekürt. Das waren dann diejenigen, die den größten Fortschritt beim Skifahren gemacht oder besonderen Ehrgeiz im Skiunterricht bewiesen hatten. Selbstverständlich gab es auch für jeden Skihasen einen kleinen Preis.

Am Abreisetag ging es dann wieder früh aus Federn, denn wir wollten noch, bevor wir die Rückreise antraten, ein wenig Skifahren. Um 12:00 Uhr mittags hieß es dann allerdings „Adieu!“, denn um 13:30 Uhr mussten alle angezogen wieder im Reisebus sitzen. Daraus wurde ein kleiner Wettbewerb gemacht: wer als erstes im Bus saß, ohne irgendwas vergessen zu haben, bekam von den Lehrern einen Toilettengang an der Raststätte ausgegeben. Das klappte auch alles einigermaßen reibungslos, allerdings gab es, bevor wir losfahren konnten, noch eine Versteigerung der Fundsachen (Ladekabel, Socken, Kosmetiktaschen, etc.). Außerdem sangen wir noch ein kleines Ständchen für Herrn Deubel, der an diesem Tag Geburtstag hatte. So viel Zeit muss sein!

 Dann ging es aber wirklich los und ehe wir uns versahen, zog die weiß getünchte Schneelandschaft Österreichs an uns vorbei. - Ein wahres Winterwunderland eben! Die Rückfahrt dauerte ganze drei Stunden länger als die Hinfahrt, u.a. weil wir gegen 19:00 Uhr in einem zweistündigem Stau gelandet waren. Da war die Stimmung im Bus natürlich dahin. Zum Glück hatte Frau Pohlhaus eine DVD mitgebracht, die wir uns ansehen konnten (der Film hieß „Ziemlich beste Freunde“). Und wie durch Zauberhand waren wir alle wieder beruhigt und verfolgten mit Freuden das Filmgeschehen. Irgendwann war der Stau dann wieder vorbei und die Fahrt ging weiter. Doch die Verzögerung hatte ihre Folgen: erst gegen Mitternacht kamen wir in Leipzig vor unserem Schulgebäude an, zwar fast alle unversehrt, aber dennoch erschöpft und müde von der kräftezehrenden Fahrt. Da hatte Herr Deubel leider nicht mehr allzu viel von seinem Geburtstag.

Trotz ein paar winziger Unannehmlichkeiten war es ein sehr schönes Skilager für uns mit vielen gesammelten Erfahrungen, Spaß und neu geknüpftem Zusammenhalt zwischen uns Schülern untereinander und den Lehren. Durch das Skifahren sind wir alle noch mehr zusammen- und über uns hinausgewachsen. Eine tolle Erfahrung, die wir gerne an die nächsten 7. Klassen unserer Schule weitergeben!

#Nathalie

#Winterlager-Gaudi 2018

Am 15. Januar begann die langwierige, aber auch schöne Fahrt in den Bayerischen Wald, Bischofsreut. Im Zeitrahmen von 6.00 Uhr bis 13.00 Uhr wurde Musik gehört, gelesen oder sich mit anderen unterhalten. Nach circa drei Stunden Fahrt gab es eine fünfundvierzigminütige Pause.  

Die Ankunft wurde mit einer Hauseroberung und -führung eingeleitet. 

Danach nannten uns die verantwortlichen Lehrer der achten Klasse, Frau Grabmann und Herr Jurgowiak; Frau Scholz und Herr Lehmann für die Siebtklässler, unsere jeweiligen Zimmernummern und innerhalb einer Stunde machten wir es in unseren Zimmern ein wenig heimisch. Danach spielten wir Bingo, bei dem wir uns gegenseitig ein wenig kennenlernen sollten, und stellten uns unseren Betreuern mithilfe eines Liedes vor. 

Am selben Tag führten wir eine Nachtwanderung durch, aufgeteilt in zwei Gruppen. 

Am Dienstag liehen wir uns nach 30 Minuten laufen unsere Sachen für den Skilanglauf aus. Die Einführung erfolgte erneut mit einem Lied und kleinen Strecken, die wir entlangfuhren. 

Eine halbfertige Schneestadt weihten wir Mittwochabend ein, zuvor kletterten wir auf einen Baum und waren backtechnisch in der Küche tätig. 

Mit Schneeschuhen ausgerüstet wanderten wir mehrere Stunden durch den tiefen Schnee. Zwischendurch überraschten die Lehrer und Betreuer uns mit der Möglichkeit rodeln zu gehen. 

Am Abend spielten wir Spiele, wie Werwolf oder Gemeinschaftsspiele. 

Frau Grabmann und Herr Jurgowiak spielten auch mit und waren bei dem Spiel Werwolf ein schönes Liebespaar. :-)

Den Freitag füllte eine Putzparty aus, zuvor weckte man uns mit extrem lauter König der Löwen – Themamusik. Später fuhren wir nach Leipzig zurück mit einer Ankunftszeit von 15:45 Uhr. 

Die Klassenfahrt machte den meisten Teilnehmern eine Menge Spaß, den Lehrern eingeschlossen. 

[Cécile B. Und Ziyad T.]

 

#Winterlager Klasse 7/8

Am 15. Januar 2018 beginnt offiziell die Klassenfahrt nach Haidmühle, im Bayerischen Wald. Treffpunkt ist um 5.30 Uhr Bautzener Straße - Abfahrt ist um 6 Uhr, damit wir dann noch den Montag genießen können.

Ein fester Plan steht noch nicht fest, aber geplant sind ein selbstständiges Kochen, Nachtwanderung etc.

Die einzelnen Zimmer der siebten und achten Klassen werden getrennt voneinander liegen.

Frau Grabmann, Frau Scholz, Herr Jurgowiak und Herr Lehmann sind die entsprechenden Begleitpersonen des Winterlagers.

Wir sind gespannt was die Woche uns bringen wird!!!

#Ein Trip ins Winterwunderland

Am 15. Januar 2018 um 8:00 brechen die Schüler der 7. und 8. Klassen unseres Gymnasiums zu einer Fahrt in ein wahres Schnee- und Skiparadies auf: Nach Seefeld in Tirol soll die Reise gehen. Vor Ort wird es dann erst einmal eine kleine Einweisung in den Skisport geben, denn das ist auch das, womit wir den Großteil der Zeit verbringen werden: Ski fahren. Außerdem wird es für alle Teilnehmer des Skilagers eine Sportnote geben

Begleitende Lehrkräfte sind Frau Pohlhaus, Frau Kanitz-Lange, Herr Kraus und Herr Deubel. Sie werden uns tatkräftig bei unseren Aktivitäten unterstützen und auch dafür sorgen, dass wir alle am 19. Januar wieder wohlbehalten und kerngesund in Leipzig ankommen.

Wir alle sind schon großer Vorfreude verfallen und freuen uns sehr auf die Woche in der malerischen Berglandschaft Österreichs!

#Don't forget!

In dieser Rubrik findet ihr immer alle wichtigen Veranstaltungen, Exkursionen, etc. mit Datum und kleiner Beschreibung.

Hier ist Part Eins! Alles bis zu den Winterferien!

Datum

Event

Beschreibung

Montag, der 20. Nov.

Beginn des Chorlagers

Der Chor unserer Schule fährt für 2 Tage weg.

Einen Bericht gibt es in einem späteren Artikel!

Mittwoch, der 22. Nov.

Ende des Chorlagers

Donnerstag, der

7. Dez.

Generalprobe des Chors

Unser Chor bereitet sich auf

seinen großen Auftritt vor

Weihnachtskonzert mit den Brockis

Lasst euch überraschen! 

Freitag, der 8. Dez.

Schulausfall!

Die Lehrer haben entschieden, den 1. freibeweglichen Ferientag hierher zu legen.

Schönes langes Wochenende!

Mittwoch, der 20. Dez.

Theater-Tag

Wir besuchen ein Theater!

Die 8ten Klassen schreiben eine Rezension!

Die besten könnt ihr vielleicht auch lesen.

Freitag, der 22. Dez.

„Weihnachtstag“

Der letzte Tag vor den Weihnachtsferien!

Die 7ten Klassen gehen in die Eisarena,

Klasse 8-2 geht ins „Jumphouse“

Und die 5ten Klassen gehen in ein Konzert!

Habt Spaß am letzten Schultag!

Samstag, der 23. Dez.

Beginn der Weihnachtsferien! 

Mögen deine Geschenke zahlreich sein! 

Und frohes neues Jahr!!

Dienstag, der 2. .Januar

Ende der Weihnachtsferien! 

Keine Sorge!

Die nächsten Termine kommen bald.

[erstellt von Andi]

Nach oben

#Chorlager 2017

Vom 20.11.17 bis 22.11.17 sind wir zum Chorlager in die Jugendherberge nach Bad Lausick gefahren.

Es gab zum Frühstück jeden Tag Brötchen, zum Mittagessen Spagetti mit Tomatensoße und Käse, Quarkbällchen mit Apfelsoße und so weiter, abends Würstchen mit Brötchen. Wir und Herr Eichler haben mindestens 10 Stunden täglich gesungen.

Was cool war: Wir durften spätestens bis 22:00 Uhr wach bleiben. Am 22.11.17 waren wir im Schwimmbad und von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr durften wir dort bleiben.

Am 23.11.17 mussten wir wieder zurück in die Schule fahren. Vorher haben wir gefrühstückt, dann packten wir die Koffer und um 9:00 Uhr sind wir los gefahren und waren circa 12:00 Uhr wieder zurück in Leipzig.

 

[erstellt von Sofia und Maya, Klasse 5]

Nach oben

#Lutherjahr 2017

Anlässlich des 500. Jahrestages der Reformation Martin Luthers feierte man in Städten wie Lutherstadt Eisleben und Lutherstadt Wittenberg seinen Thesenanschlag vor genau 500 Jahren, der Überlieferungen zufolge in Wittenberg stattfand. Aus diesem Grund ist Wittenberg die wichtigste Lutherstadt, auch wenn er sich zudem in Eisleben und Eisenach aufhielt. Man erinnert sich daran, welche Rolle die Thesen im Jahre 1517 spielten.

Es gab lehrreiche Veranstaltungen in Wittenberg und den anderen Lutherstädten.

Zum Beispiel konnte man in Wittenberg vom 20. Mai bis zum 10. September die Weltausstellung Reformation besuchen. Zu sehen war die Bedeutung des Thesenanschlags für die Gesellschaft und was sie auch in Zukunft für die Menschen zur Folge hat.

Am 31. Oktober 2017 gab es in Wittenberg einen Besucherzustrom vor der Schlosskirche, während des kalten und regnerischen Wetters. Viele reisten auch mit dem Bus nach Sachsen-Anhalt. Am Nachmittag fanden sich viele in der Schlosskirche zum Festgottesdienst ein, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel.

 

[erstellt von Cécile und Ziyad, Klasse 8]

Nach oben

07.12.2017

#Weihnachten weltweit

Weihnachten in Russland:

  • Das Weihnachtsfest wird am 7. Januar gefeiert.

  • In Russland ist Weihnachten das zweit wichtigste Fest nach Ostern.

  • Nach der Oktoberrevolution 1917 durfte man Weihnachten in Russland nicht mehr feiern.

  • Die Tradition ging verloren, die Bräuche wurden vergessen.

  • Zum offiziellen Feiertag wurde Weihnachten in Russland im Jahr 1991.

    [erstellt von Fa und Maya, Klasse 6 und 5]

Nach oben

 
 

Aktuelle Termine

Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Anmelden