Schule zur Lernförderung Großenhain 

Schulchronik

 

  • Am 09.10.1890 fand die Einweihung der neuen Bürgerschule (Amalienallee-heute Schubertallee/ Gartenstraße) statt.
  • In den Jahren 1912/1913 bestand in der Bürgerschule eine einstufige Hilfsschule mit 5 Hilfslehrern.
  • Im Jahr 1919 wurde eine Hilfsschulklasse für zurückgebliebene, aber noch bildungsfähige Kinder unterrichtet.
  • 1950 gab es die "Erste selbständige Hilfsschule" auf der Radeburger Straße. In der ehemaligen Naundorfer Volksschule zog die erste selbständige Sonderschule ein. Mit nur drei Lehrkräften wurden 67 Schüler in drei Klassenräumen unterrichtet.
  • Der Um- und Ausbau der ehemaligen EOS zur Sonderschule (heute 1. Grundschule) fand im August 1975 statt. Unterrichtsbeginn war am 01.09.1976.
  • Die Namenslegung zur Förderschule für Lernbehinderte erfolgte im September 1991.
  • Im Juni 1993 erfolgte der Einzug in den ehemaligen Pferdestall der Husaren / später Kaserne der NVA auf dem heutigen Gelände des Remonteplatzes.
  • Im Schuljahr 2018/2019 lernen an der Schule zur Lernförderung über 140 Schüler in 13 Klassen. Das Einzugsgebiet umfasst den südlichen und östlichen Raum des Kreises Meißen.

 

 

"Erste selbständige Hilfsschule" auf der Radeburger Straße
"Seeschule" - heutige Musikschule
Ehemalige EOS - heute 1. Grundschule Großenhain
Heutiges Schulgebäude am Remonteplatz
Schulgebäude und Schulhof wurden nach dem Tornado neu gestaltet