Unser Schulkonzept

Basisförderung

(aus unserer Konzeption "Basisförderung")

Die Basisförderung richtet sich insbesondere an die Schüler in der Schuleingangsphase und in den Unterstufenklassen. Den sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Ausgangsbedingungen soll kindgerecht und individuell begegnet werden, damit der Schulanfang erfolgreich bewältigt und die Lernentwicklung positiv verlaufen kann.

Die Basisförderung erfolgt in Einzelförderung oder in Kleingruppen in den Bereichen:

  • Wahrnehmung
  • Sprache - Kognition
  • Selbstversorgung und im
  • Sozial-emotionalen Bereich.

 

Hierbei sollen Defizite abgebaut und die entsprechenden Lernkompetenzen aufgebaut werden. Fehlende Grundlagen werden aufgearbeitet, Beeinträchtigungen in den grundlegenden Bereichen ausgeglichen und durch intensive Förderung kompensiert.

Schüler der weiterführenden Klassen, die ebenfalls einer besonderen Förderung bedürfen, werden auch in die Basisförderung einbezogen. Dadurch soll ihnen eine erfolgreichere Teilnahme am Grundunterricht ermöglicht werden.

Dieses Ziel wird durch eine systematische Förderung und den Ausgleich von Entwicklungsverzögerungen und Lernproblemen erreicht.

Förderpläne

(aus unserem Schulprogramm)

Zu Beginn eines jeden Schuljahres findet eine Diagnostikwoche für alle Unter-, Mittel- und Oberstufenklassen statt.

An verschiedenen Überprüfungsstationen der Diagnostikwerkstatt (taktile, visuelle, auditive Wahrnehmungsbereiche, Motorik) sowie in den Klassen (Stand der Selbstversorgung, Sozial- und Arbeitsverhalten, Kognition, Sprache, Lesen, Schreiben, Mathematik) wird der aktuelle Entwicklungsstand des Schülers erfasst.

Jährlich legt auf der Grundlage dieser Erhebungen das Klassenteam gemeinsam mit den Fachlehrern und Therapeuten notwendige Förderziele und entsprechende Fördermaßnahmen für den Schüler fest.

Diese werden mit dem Schüler und den Eltern besprochen sowie fortlaufend überprüft und aktualisiert. Dadurch schafffen wir eine große Individualität beim Erreichen von Lern- und Entwicklungszielen.

Unterricht in Leistungsgruppen

(aus unserem Schulprogramm)

Das Lehren und Lernen in unserer Schule wird bestimmt von einem intensiven Eingehen auf den individuellen sonderpädagogischen Förderbedarf jedes einzelnen Schülers entsprechend der Ziele seines Förderplanes.

Ein großer Teil unserer Schüler wird in einzelnen Lernbereichen nach Teilen des Lehrplanes der Schule zur Lernförderung unterrichtet.

Das erfordert innerhalb einer Klasse ein hohes Maß an Differenzierung.

Wir werden diesem Anspruch gerecht, indem nach Möglichkeit besonders in Deutsch und Mathematik Leistungsgruppen (starkes, mittleres, geringeres Leistungsvermögen) gebildet und dadurch die Schüler ganz gezielt entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert werden.

Zusammenarbeit mit Therapeuten

(aus unserem Schulprogramm)

Bei der umfänglichen Förderung unserer Schüler werden wir von Therapeuten aus den Bereichen Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie unterstützt.

Sie arbeiten während des Schulalltags in unserer Einrichtung und führen mit den Kindern die rezeptpflichtigen Therapien ergänzend zum Unterrichtsgeschehen durch.

Auf Grund dieser interdisziplinären, mit der Arbeit des Klassenteams eng vernetzten Tätigkeit werden häufig erst Voraussetzungen für das Absolvieren von Lernprozessen geschaffen.

Die Arbeit unserer Therapeuten in der Schule ist fester Bestandteil in der Förderplanung der Kinder.

 
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Lisa Tetzner Schule Zittau
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Verantwortliche Personen

  • Herr Jäger (Schulleiter)
  • Frau Weiß (stellvertr. Schulleiterin)
  • Frau Schäfer (Sekretariat)

Redakteure

  • Herr Suchantke


Datenschutzbeauftragter

  • Herr Jäger