Leitbild Schule-Hort
Wir leben Vielfalt...

Sie unterstützen spielerisch das Lernen, die Kreativität und soziale Kompetenzen.
Unser Ziel ist es, Kinder individuell zu begleiten, ihre Stärken zu fördern und eine positive Umgebung für Wachstum und Entfaltung zu schaffen.
• Feste und spontane Angebote auf den einzelnen Klassenstufen, unter Berücksichtigung der Interessen der Kinder
• Angebote im Förderband, GTA
• „TeachFirst“ als Lernbegleitung
• „StartTraining“ zur Unterstützung im Anfangsunterricht
• DaZ


So haben sie die Möglichkeit, neue Energie zu tanken und Kraft für weitere Erlebnisse und konzentriertes Lernen zu sammeln.
• Ruheräume
• Rückzugsmöglichkeiten
• Entspannungsangebote (Hörspiele, Yoga, Leseangebote)
• Bewegte Pause – veränderte Sitzposition im Unterricht (bspw. Lernteppiche, Stehtische, Wackelhocker)
• Rhythmisierung
• Zeit für Gespräche zwischen allen Akteuren an Schule und Hort
• Gehörschutz
• Sichtschutz (Lernbüros)
• Lernen auf dem Gang oder in anderen Räumen


Sie bieten Raum für Begegnung, fördern den Austausch und würdigen das Engagement aller Beteiligten.
Bei der Planung und Durchführung unserer Feste und Höhepunkte ist uns besonders wichtig, die Kinder und Eltern aktiv miteinzubeziehen.
Feste und Höhepunkte werden in der Regel gemeinsam von Hort und Schule organisiert und durchgeführt.
• Schulaufnahmefeier
• Verabschiedung der vierten Klassen
• Musikalische und künstlerische Höhepunkte (Singaton, Theater- und Konzertbesuche)
• Kindertag
• Sommerfest
• Fasching, Halloween/Geisterfest
• MINT-Fest
• Weihnachtswoche/Weihnachtsmarkt / Adventskalender Weihnachtsliedersingen in der Nathanaelkirche für Klassen 3 und 4
• Klassenfrühstück/Klassenfeste
• Feiern innerhalb der Klassen
• Gruppenzeiten/Ausflüge
• Projektwochen-Abschlussfest
• Hortvesper
• Flohmarkt
• Sportliche Feste und Wettkämpfe


Wir leben eine Kultur der Wertschätzung, die von unserem gemeinsamen Ziel, dass sich alle Menschen gesehen und angenommen fühlen, getragen wird.
Gemeinsam lernen wir, uns selbst und andere zu respektieren und unsere Umgebung aktiv mitzugestalten.
Unterschiede nehmen wir als Stärke wahr und Inklusion ermöglicht allen Kindern eine gleichberechtigte Teilnahme am Schul- und Hortalltag.
• Selbstverpflichtung, Verhaltensampel Hort
• Kinderrechte(tag)
• Gestaltung des Hortalltags, entsprechend der Bedürfnisse und Fähigkeiten des Fachpersonals
• Soziales Lernen
• Inklusion: Förderung in Sprache, Lernen, sozial-emotionalen Bereichen
• DaZ-Unterricht


Wir leben eine Kultur der Wertschätzung, die von unserem gemeinsamen Ziel, dass sich alle Menschen gesehen und angenommen fühlen, getragen wird.
Gemeinsam lernen wir, uns selbst und andere zu respektieren und unsere Umgebung aktiv mitzugestalten.
Unterschiede nehmen wir als Stärke wahr und Inklusion ermöglicht allen Kindern eine gleichberechtigte Teilnahme am Schul- und Hortalltag.
• Selbstverpflichtung, Verhaltensampel Hort
• Kinderrechte(tag)
• Gestaltung des Hortalltags, entsprechend der Bedürfnisse und Fähigkeiten des Fachpersonals
• Soziales Lernen
• Inklusion: Förderung in Sprache, Lernen, sozial-emotionalen Bereichen
• DaZ-Unterricht


Lernen in der Schule zielt auf den Erwerb von Wissen und das Erlernen von grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten ab. Dabei kommen verschiedene Lernmethoden zum Einsatz, die den individuellen Bedürfnissen der Kinder gerecht werden.
Unterricht ist ein gezielter und interaktiver Prozess, bei dem wir Lehrenden den Kindern Wissen, Fähigkeiten und Haltungen vermitteln.
Dabei gibt der sächsische Lehrplan den Rahmen vor.
Lernen im Hort geschieht spielerischer und flexibler (Alltagskompetenzen, situative Begebenheiten).
Wir unterstützen die Kinder dabei, ihr Wissen und ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen zu entwickeln bzw. zu erweitern.
Ziel ist die Wissensaneignung, die durch verschiedene Methoden und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Kinder erreicht werden soll.
• Diverse Materialien zu verschiedenen Themen
• Angebote, GTA
• Regeln
• „Soziales Lernen“ in der Gemeinschaft
• Lernen in Fachräumen (Kunst, Werken, grünes Klassenzimmer, Leseraum, Musikraum, Schulgarten, PC-Räume, Inklusionsräume, Hortküche, DaZ-Zimmer, Turnhalle)
• Digitale Tafeln und Beamer
• Unterricht im Klassenverband in unterschiedlichen Arbeits- und sozialen Lernformen, z.B. Werkstattlernen, Lerntheken, Projektarbeiten, Wochenplan, Gruppenarbeit, Projektunterricht, DAZ Unterricht, Förderband, offener Anfang, außer-schulische Lernorte (Bibliothek, Wald, Schulbiologiezentrum, Theater, Museen), Fahrradausbildung, Kooperation mit Vereinen bei z.B. der Medienbildung, etc.


Spielen ist dabei ein „Alleskönner“, bei dem Kinder grundlegende Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse entwickeln, üben und festigen.
Im Hort möchten wir beim Spielen möglichst wenig vorgeben, strukturieren und organisieren – sondern den Kindern Spiele ermöglichen, in denen sie sich frei entfalten können.
Im Unterricht stehen angeleitete Spiele wie Lernspiele, Konzentrationsspiele, Bewegungsspiele und Sprachspiele im Vordergrund.
• Angebote
• Freispiel auf den Etagen und dem Hof
• Bereitstellen von geeigneten und altersgerechten Spielmaterialien (digital und analog) und einer anregenden Umgebung (Platzangebot, soziales Miteinander, Einhalten von Regeln)


Alle Menschen sollen sich - mit allem was sie mitbringen - angenommen und sicher fühlen.
Wir unterstützen die Kinder dabei, Unterschiede zu tole-rieren und wenn möglich zu akzeptieren, auf die Bedürfnisse anderer Menschen zu achten und ihnen mit Respekt zu begegnen.
Toleranz bedeutet, dass man etwas zwar duldet, aber nicht unbedingt gutheißt oder unterstützt. Man lehnt es möglicherweise innerlich ab, lässt es aber geschehen.
Toleranz ist oft der erste Schritt, Akzeptanz geht einen Schritt weiter.
Akzeptanz bedeutet, dass man etwas nicht nur hinnimmt, sondern es aktiv als richtig und legitim anerkennt. Somit steht man positiv oder zumindest neutral dazu.
• Sichtbarkeit von Vielfalt bei der Anschaffung von Literatur und Spielmaterialien
• Sprachsensibler Unterricht
• Mehrsprachige Lebenswelt der Kinder sichtbar machen
• Selbstverpflichtung
• Teamvereinbarung
• Weiterbildungen
• Kollegiale Fallberatungen
• Als Vorbild im täglichen Miteinander wirken


Der Übergang von Kita in die Schule sowie an die weiterführenden Schulen wird in gemeinsamer Verantwortung sowie durch eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten geprägt.
Wir möchten die Kinder in diesen Phasen begleiten, ihr Selbstvertrauen stärken und optimale Bedingungen für einen behutsamen Übergang schaffen.
Vom Kindergarten in die Grundschule
• Schulanmeldung in Anwesenheit der Schulleitung
• Austausch zwischen Schul-/Hortleitung und Kooperartionskindergärten
• Schulbesuch der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler
• Schnuppernachmittag (Arbeit in Kleingruppen, Besichtigung des Schulhauses, Beantwortung erster Fragen)
• Aufteilung der Klassen in Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und zukünftigen Klassenleitungen
• 0. Elternabend (gemeinsam gestalteter erster Eltern-abend vor der Einschulung)
• Schuleingangsdiagnostik MIROLA (durch Schulleiterin und Schulsozialarbeiterin gestaltete „Stationsreise“ unter Beobachtung der Klassenleitungen)
• StartTraining: (Unterstützung der ersten Klassen durch Studierende der Universität Leipzig)
Von der Grundschule in die weiterführenden Schulen
• Kompetenztests (Deutsch und Mathematik in Klasse 3 als mögliche Grundlage der Bildungsberatung)
• Informationselternabende in Klasse 3 und 4 mit den kooperierenden Gymnasien und Oberschulen sowie Besuch von deren Schnuppertagen
• ab Klasse 3 Recht auf individuelle Bildungsberatungsgespräche
• Kennenlernen von Jugendclubs im sozialen Nahraum
• Ankommensetage

Wir gestalten unseren Tag...

Sie fördert motorische Fähigkeiten, Konzentration und soziale Kompetenzen.
Wir ermutigen die Kinder, Freude an Bewegung zu entdecken und sie in ihren Alltag zu integrieren.
• Bewegungsangebote (im Haus, auf dem
Hof, in der Turnhalle, in der Umgebung)
• Offener Hof mit verschiedenen Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten
• Bewegungsfördernde Spielmaterialien
• Bewegungspausen im Unterricht
• Großzügiger Schulhof mit Fußballplatz & Klettergerüsten
• Sport- & Schwimmunterricht
• Bewegungsangebote in GTA & Förderband
• Sportliche Wettkämpfe (Olympic Day, Crosslauf)
• Feste Zeiten für Fußball für unterschiedliche Gruppen
• Drehstühle und Wackelhocker
• Höhenverstellbare Tische


Damit der Hort als „familienergänzende Einrichtung“ die bestmöglichen Bedingungen für die Kinder schaffen kann, ist die Mitwirkung der Eltern unerlässlich. Wir laden alle Eltern ein, unseren Hortalltag aktiv mitzugestalten und sich mit eigenen Erfahrungen, Ideen und Wünschen einzubringen.
• Elternmitwirkungsgesetz: Elternsprecher pro Klasse, Elternrat, Beteiligung an Schulkonferenz
• Entwicklungsgespräche
• Teilnahme/Unterstützung an Festen und Höhepunkte, Ausflügen und in den Ferien bei der Schwimmbegleitung
• Elternrat
• Eltern - Stammtische
• Eltern - Café
• Benutzerregelung
• Tür- und Angelgespräche
• Einbringen von Fähigkeiten und Kompetenzen der Eltern in Projekte/Ferienangebote
• Mitwirkung im Förderverein


• Interne und externe Angebote
• Hortfahrten


Es umfasst eine Reihe von gezielten Angeboten, die von Lehrkräften, pädagogischen Kräften des Hortes und externen Partnerschaften durchgeführt werden.
Die Kinder werden, entsprechend ihres individuellen Bedarfs, in verschiedenen Bereichen gefördert und unterstützt. Die Klassenleitungen nehmen die Einteilung der Kinder vor.
• Aktive Teilnahme aller Mitarbeitenden des Hortes im Rahmen des Förderbands
• Kooperation Schule / Hort mit gemeinsamen Festlegungen
• Rhythmus (Mo – Do, pro Tag eine KS in der 5. Stunde)


Sie haben die Möglichkeit, täglich im Klassenverband zu einer festgelegten Zeit in den Speiseraum zum Mittagessen zu gehen.
Auch am Nachmittag stehen auf jeder Klassenstufe Räume zur Verfügung, um gemeinsam zu essen.
• Aufsichten durch Schule und Hort
• Zusammenarbeit mit dem Essensanbieter und dem Personal in der Küche
• Regelmäßig von der Klasse initiiertes Klassenfrühstück zu besonderen Anlässen
• Projekt „Gesundes Frühstück“ mit der Schulsozialarbeit
• Essenszimmer auf jeder Etage


Die Angebote finden regelmäßig über einen festen Zeitraum statt und werden vorwiegend von externen Partnerschaften durchgeführt.
• Erinnerung und Durchrufen der Zeiten
• Kooperation von Schule und Hort
• StartTraining: (Studierende der Universität Leipzig Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung) in KS 1 (evtl. auch KS 2) unterstützen die Kinder im Anfangsunterricht
• Förderangebote (parallel zum Unterricht/klassenübergreifend)
• Am Nachmittag finden weitere Freizeitangebote im Hort statt.






Doppelnutzung Schule/Hort:
• Verbindliche Absprachen zwischen Klassenleitung und Bezugspädagogen sowie auf Klassenstufenteams
• Belegungsplan Schule-Hort
• Die Räume einer KS befinden sich auf einer Etage bzw. im C-Trakt übereinander
• flexible Klassenraumgestaltung als optimale Lernumgebung
• KS 1 befindet sich immer in der 1. Etage und wechselt zum Schuljahresende in die freiwerdenden Klassenzimmer der abgehenden 4. Klassen
• Horträume: Kinderküche, Kreativzimmer, Ruheraum, Bauzimmer, Clubzimmer
• Fachkabinette und Funktionsräume (PC, Werken, Inklusion, Kunst), Aula auch für Musikunterricht, Leseraum


Struktur fördert die Selbstständigkeit, stärkt das Miteinander und erleichtert den Alltag und das Lernen für alle.
• Essensplan
• Haus- und Hofregeln
• Fußballplan
• Belehrungen
• Raumplan
• Struktur innerhalb des Teams (Dienstberatung, Kleinteamberatung, ETs, Zuständigkeiten)
• Visualisierung (Ablauf der Unterrichtsstunde und des Schultags)
• Räumliche Struktur auf den Etagen durch Symbole
• Schautafeln neben den Zimmern
• Täglicher Rundgang durch SL
• Begrüßung & Verabschiedung
• Morgenkreis & Wochenabschlusskreis
• Klassenrat & Klassendienste
• Strukturiertes Klassenzimmer (Fächer für die Kinder, Leseecke, Lerntheke, etc.)
• Hort ruft Uhr- und Essenszeiten durch


Der Umfang der Hausaufgaben wird durch die Lehrkraft individuell auf die Klassensituation abgestimmt.
Die Kinder können am Nachmittag ihre Hausaufgaben unbegleitet im Hort erledigen oder das Hausaufgabenzimmer besuchen.

Wir fühlen uns gehört...

Alle Menschen sollen sich bei uns angenommen, sicher und wertgeschätzt fühlen – so wie sie sind.
Freundschaft, Respekt und Zusammenhalt machen uns zu einer starken Gemeinschaft.
Nur gemeinsam können wir wachsen, lernen und einander bereichern.
• Inklusion
• DigiDuF
• Fallbesprechungen
• Unterstützung durch die Beratungslehrkräfte sowie durch die Schulsozialarbeit
• Klassenrat und Elternrat


In unserem Alltag legen wir großen Wert darauf, Verständnis füreinander zu entwickeln und gemeinsame Lösungen zu finden.
Kinder sollen lernen, ihre eigenen Emotionen zu erkennen und respektvoll mit den Gefühlen anderer umzugehen.
• Streitschlichtung (Schülermediation)
• Unterstützung bei der Lösung von Konflikten
• Regeln
• Gesprächsrunden
• Klassenrat
• Steuergruppe (Austauschmöglichkeit für Schule-Hort-Personal)


Indem wir uns dafür einsetzen, Benachteiligungen abzubauen und transparent handeln, schaffen wir ein Umfeld in dem sich alle gesehen und respektiert fühlen.
• Förderband (Fördern und Fordern)
• Integration


Wir ermutigen die Kinder, ihre Ideen und Wünsche einzubringen und Verantwortung für ihren Alltag zu übernehmen.
Durch die aktive Mitbestimmung fördern wir die Selbstwirksamkeit, die Mündigkeit sowie eine demokratische Grundhaltung der Kinder und das Gefühl der Wertschätzung.
• regelmäßige Klassenräte in jeder Klasse
• Jährliche Wahl von je zwei Klassenvertretungen
–> Mitglieder des Kinderrates
• Kinderrat: von Schul- und Hortleitung gemeinsam durchgeführt,
pro Woche einmal mit den Vertretern einer Klassenstufe, eine Unterrichtsstunde im Förderband
• Feedbackrunden
• Briefkästen
• Schautafel
• Umfragen
• Wunsch- und Projektwochen


• Eigenverantwortung
• regelmäßiges Thema im Unterricht (Ethik)
• klasseninterne Projekte zum Thema Kinderrechte
• Projekt zum Tag der Kinderrechte
• Selbstverpflichtung


Kinder lernen ausdauernd und intensiv zu arbeiten. Dabei können sie selbstbestimmt und interessengeleitet agieren.
• Projektwochen
• Pro Schuljahr eine Projektwoche zu einem gemeinsamen Thema (Schule und Hort zeitversetzt), vier festgelegte Themen im Rotationsverfahren
• etablierte Projekte: Singt euch ein, Umgang mit Medien (Drahtseil), Teilnahme an Klimameilen, Schatzsuche mit Ferdi – Schulsozialarbeit (Stärkung der Klassengemeinschaft),
gesundes Frühstück, sexual-pädagogisches Projekt (pro Familia)
• Projekttage
• Wunschwochen/-tage


Sie legen fest, was wir voneinander erwarten und wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten sollen.
Bei der Festlegung von Regeln wollen wir die Kinder aktiv einbeziehen - dies fördert ihr Verantwortungsbewusstsein und ihr Verständnis für gemeinschaftliches Handeln.
• Gemeinsame Kinder-Hausordnung in jedem Klassenraum
• Klassenregeln
• Belehrungen
• Festlegungen auf den Klassenstufen
• Hofregeln
• Speiseraumregeln
• Teamvereinbarung, Verhaltensampel, Selbstverpflichtung
• Abläufe (Interventionsplan)


Schutz bedeutet für uns auch, das Vertrauen der Eltern zu gewinnen, indem wir eine transparente und offene Kommunikation pflegen und eng mit ihnen zusammenarbeiten.
• Kinderschutzkonzept
• Teamvereinbarung
• Verhaltensampel
• Regeln
• Eltern-/Kritikgespräche
• Kinderrechte thematisieren


• Ausbildung von Streitschlichter/-innen in Klassenstufe 3 in Zusammenarbeit von Schule, Hort und Schulsozialarbeit
• Eigenverantwortliche Streitschlichtung ab Klasse 4
• Unterstützung bei den Einsätzen am Vor- und Nachmittag
