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Lutzi aus Dresden

– eine Geschichte von Sophie, Klasse 4b

 

Lutzi wohnt in Dresden. Sie ging in einen Tanzkurs mit ihrer besten Freundin Fritzi. Fritzi und Lutzi hatten jeder einen kleinen Bruder. Fritzis Bruder hieß Fritz. Der Bruder von Lutzi hieß Matze. Lutzi hatte eine Katze namens Tatze.
Tatze hatte Kinder. Die hießen: Tatz, Lutz, Matz und Kratz. Lutzi hieß mit Nachnamen Schmitz. Fritzi hieß Kitz.
Eines Tages schrie Mitza Schmitz (das ist Lutzis Mutter) laut auf. Alle kamen sofort zu ihr. Sie erzählte, dass Tatz aus dem Fenster gesprungen sei, als sie sich gerade auf das Sofa setzen wollte.
Sofort machten sich Lutzi, Fritzi, Fritz und Matze auf die Suche nach Tatz. Nach ein paar Stunden sahen sie Tatz. Aber als der Kater die vier entdeckte, rannte er weg. Die vier Kinder folgten ihm bis tief in den Wald.
Irgendwann fragte Fritz: “Ähm, nur so ‘ne Frage... äh... WO SIND WIR ?!” Erschrocken flogen ein paar Vögel auf. ”Ähm, im Wald.” antwortete Fritzi schnippisch. “Jetzt streitet euch nicht! Das könnt ihr auch zu Hause machen!” schrie Matze.
“Jetzt seid gefälligst ruhig! Ihr verjagt Tatz ja noch weiter!” flüsterte Lutzi wütend. Sie gingen weiter in den Wald hinein. Hin und wieder hörte Lutzi hinter sich ein Rascheln oder Schnauben. Aber sie konnte nicht sehen, wer oder was es war, denn inzwischen war es stockdunkel.
Sie legten sich unter einen großen Baum und schliefen ein.
Am nächsten Morgen, als sie aufwachten, waren sie in einer Hütte im Wald. Am Herd stand ein Mann, der lauter Tatoos hatte. Und es waren alles Wörter mit “TZ”. Zum Beispiel: Katze, Tatze, Lutze, Ritz, Schlitz und noch viel mehr.
Als der Mann merkte, dass die Kinder aufgewacht waren, setzte er ein freundliches Lächeln auf sein Gesicht. Er sagte, er heiße Herr Hitzlich und habe sie unter dem Baum gefunden und mit zu sich genommen. Herr Hitzlich erzählte stolz, dass er ein großer Fan von “TZ” war.
Nach dem Frühstück brachte er sie wieder nach Hause. Und, so ein Glück... “TATZ IST WIEDER DA !!!” riefen die 4 wie aus einem Munde.

 

Ende

 

 

Geschichten vom Schulvogel

Auf dem Klettergerüst der 76. Grundschule fanden die Schüler einen hölzernen Vogel. Was ist es für ein Vogel? Wie kam er dort hin? Was macht er den ganzen Tag?

 

Die Kinder der vierten Klasse haben sich über diese Fragen Gedanken gemacht und kleine Geschichten über den neuen "Schulvogel" geschrieben und gestaltet. Eine kleine Auswahl haben wir hier zusammengestellt:

 

 

 

Das Minigolfspiel

– ein Erlebnisbericht der Klasse 3b

 

Am Mittwoch den 30. August 2017 waren wir von 10 bis 13 Uhr zum Minigolfspielen im Garten der Leutewitzer Windmühle. Das Wetter war sehr schön sonnig und warm. Zum Glück gaben die großen Bäume im Minigolfgarten viel Schatten.

4 Kinder haben sogar einen Wettkampf gemacht, bei dem Julius  gewonnen hat.

An einer Station gab es auch eine Lupingbahn!

Unsere Köchin hatte uns ein Lunchpaket gepackt, das wir als Mittagessen verspeisten. Es hat uns gut geschmeckt. Es war sehr warm, zum Glück gab es dort viel Schatten. 

Es war  super toll. Jedem hat es gefallen.      

 

Vielen Dank an den Schulförderverein!

Dieses Erlebnis war für uns eine tolle Belohnung für unser fleißiges Altpapiersammeln im Mai.   

 

Die Klasse 3b