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Schulvorbereitendes Projekt

 

Bereits vor der Schuleinführung haben Ihr Kind und Sie die Gelegenheit, uns und unsere Schule näher kennen zu lernen.

In diesem Rahmen stehen wir in Kooperation mit den Kindertagesstätten auf der Roquettestraße 16 und 59 sowie die Kindertagesstätte Am Lehmberg.

 

Etwa die Hälfte unserer Schulanfänger kommen aus anderen Kindergärten. Damit auch diese Kinder "ihre" Grundschule vorher ein bisschen kennen und um Ihnen und Ihrem Kind einen möglichst reibungslosen Übergang zu gewährleisten, findet der größte Teil unseres Kooperationsprogramms auch gesondert noch einmal für Kinder aus anderen Einrichtungen statt.

 

Mit der Schulanmeldung erhalten Sie von uns eine persönliche Einladung für einen Termin zum Kennenlernen der Schulanfänger. Ihr Kind wird in einer kleinen Gruppe uns seine Schulfähigkeit zeigen können. Bitte planen Sie dafür ca. eine Stunde ein.

 

Auf eine interessante Vorschulzeit mit Ihren Kindern freuen sich

 

Frau Schumann, Frau Rülker und Frau Seidler (Betreuer der Schulvorbereitung )

 

 

Zeitplanung zur Schulvorbereitung

Monat

Vorhaben/Aktivitäten

September
  • Kontaktaufnahme von Grundschule und Kindertageseinrichtungen, Erneuerung des Kooperationsvertrage
  • "Tag der offenen Tür" in der Grundschule (Einladungen in den Kindergärten)
  • Teilnahme an Elternabenden zum Thema "Schulvorbereitung" in den kooperierenden Kindertageseinrichtungen
Oktober/November
  • Anmeldung der Schulanfänger in der Grundschule
  • Hospitationsmöglichkeit der Erzieher in der Grundschule
  • nach Angebot gemeinsame Fortbildungsveranstaltung
  • "Kennenlerntag" - zukünftige Schulanfänger der kooperierenden Einrichtungen besuchen die Grundschule und den Hort
Dezember
  • Besuch einer Unterrichtsstunde in der ersten Klasse durch die Schulanfänger der kooperierenden Einrichtungen
  • Hospitationsmöglichkeit der Grundschullehrer in den kooperierenden Kindertagesseinrichtungen
Januar
  • Einladung aller Schulanfänger zur "Probestunde" zur Schulfähigkeit
  • Gespräche zum Entwicklungsstand der Kinder - Ermittlung der Lernausgangslage
  • Meldungstermin, falls eine Überprüfung des Förderbedarfs nötig sein sollte
Februar/März
  • Gesprächstermine für interessierte Eltern zum aktuellen Entwicklungs- und Leistungsstands ihres Kindes
April/Mai/Juni
  • "Schnupperstunden" in drei Fächern in der Grundschule für alle Schulanfänger der kooperierenden Einrichtungen sowie an drei Nachmittagen für Schulanfänger aus anderen Einrichtungen
  • 1. Elternabend der zukünftigen Klassen in der Grundschule

Juli

  • Gespräche zur Auswertung des Jahresablaufs sowie der Zusammenarbeit

Auszug aus dem Kooperationsvertrag

 

1. Gemeinsame Grundposition zur Bildung als Voraussetzung der Kooperation

 

  • Bildung und Erziehung ist eine gemeinschaftliche Aufgabe aller Erziehungsträger in einem vertrauensvollen und aktiven Miteinander.
  • Jedes Kind erfährt Anerkennung in seiner Verschiedenheit und Individualität.
  • Wichtig ist die Förderung zur Selbstständigkeit im Rahmen vielfältiger sozialer Beziehungen unter Beachtung der bestehenden Werte.
  • Dabei soll eine zielgerichtete, praktische, differenzierte und interessenbezogene Lernumgebung für das Kind geschaffen werden unter Berücksichtigung ganzheitlicher und vielfältiger Betätigungen.
  • Unterstützung erhalten Kinder mit besonderen Bedürfnissen (Migranten, Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Begabte . . .)

2. Gemeinsame Ziele der Kooperation

 

  • Unter Berücksichtigung der jeweiligen individuellen Entwicklung erhalten die Kinder im letzten Jahr vor der Schule vielfältige und regelmäßige Möglichkeiten, um sich auf den Übergang auf die Grundschule vorzubereiten.
  • Die Kindertageseinrichtung, die Grundschule und die Eltern arbeiten als Partner aktiv zusammen.
  • Die Transparenz der gesamten Bildungs- und Erziehungsarbeit ist dabei entscheidender Ansatz, um die Entwicklungsprozesse der Kinder partnerschaftlich zu gestalten.