Das Wetter meinte es fast zu gut mit uns: bei über 30°C durften wir am Samstag, dem 15.08.2026, 18 neue Erstklässler an unserer Schule begrüßen. Um 10:00 Uhr waren alle Schulanfänger an der Schule angekommen, wo sie gemensam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Quadt ihre erste Unterrichtsstunde im Klassenzimmer hatten. Aber bald war schon das Tatü-tata der Feuerwehrfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Gornsdorf zu hören: so wurden Kinder, Lehrerinnen und Hortnerin schnell und sicher bis ins Volkshaus Gornsdorf gebracht. Dort warteten schon Eltern, Großeltern und Gäste im festlich geschmückten Saal.
Die Kinder der Klasse 4 und die Chorkinder hatten viele Stunden geprobt - nun waren sie bereit, als "Buchstabenpiraten" die neuen Erstklässler gebührend willkommen zu heißen. Die Piraten langweilten sich gar schrecklich auf ihrem Schiff, bis sie von den Bewohnern einer exotischen Insel eine geheimnisvolle Schatzkiste voller Buchstaben bekamen und anfingen, lesen zu lernen. Das half dann sogar, als die Polizei sie verhaften wollte, denn "wer lesen kann, der ist ein Star"! Für ihre Aufführung erhielten die kleinen Künstler viel Beifall. Nach einigen Worten der Schulleiterin zum "Ernst des Lebens", der nicht halb so gefährlich ist, wie man vielleicht glaubt, wurden alle Schulanfänger auf der Bühne von ihrer Klassenlehrerin Frau Quadt in die Grundschule Gornsdorf aufgenommen und erhielten von ihren "Paten" aus der Klasse 4 ihre farbenfrohen Zuckertüten. Nach einigen gemeinsamen Fotos enete die Veranstaltung und alle Teilnehmer feierten in ihren Familien dieses schöne Fest.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Lehrerinnen, die bei der Vorbereitung und Gestaltung der Feierstunde geholfen haben, an unseren Hausmeister Herrn Schneider, der trotz der Trockenheit einen schönen Baumschmuck für den Eingangsbereich herbeizauberte, und an alle Eltern der Chorkinder und der Klasse 4, die die Teilnahme ihrer Kinder absicherten. Daumen hoch für die Freiwillige Feuerwehr, die unsere Erstklässler schnell und sicher ins Volkshaus brachten. Manchmal braucht es eben fast ein ganzes Dorf, damit eine Sache wirklich gut gelingt.