Schulanmeldung 2023/2024

Termine für die Anmeldung der Erstklässler 2023/2024

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

 

Die Anmeldung wird persönlich und in der Regel von beiden Eltern vorgenommen, sofern sie das gemeinsame Sorgerecht haben.

 

Zur Anmeldung sind folgende Unterlagen vorzulegen/abzugeben:

 

  •    Informationsbrief der Stadt Leipzig (mit unterem zu trennenden Abschnitt)
  •    ausgefülltes Anmeldeformular
  •    bei Verlangen, Vorlage Personalausweis/Pass
  •    Original der Geburtsurkunde zur Einsicht
  •    Vollmacht des anderen Sorgeberechtigten und dessen Ausweiskopie, falls diese/r nicht
       kommen kann
  •    zweifache Masernimpfung (Impfausweis)

 

Bei alleinigem Sorgerecht und getrenntem Sorgerecht muss zusätzlich ein Nachweis in Kopie mit abgegeben werden.

reguläre Schulanmeldung:

Kinder, die vom 01.07.2016 bis 30.06.2017 geboren sind

 

"Kann-Schulanmeldung":

Kinder, die bis 30.09.2017 geboren sind

 

vorzeitige Schulanmeldung:

Kinder, die ab 01.10.2017 geboren sind (ein schriftlicher Antrag auf vorzeitige Schulaufnahme an den Schulleiter der zuständigen Grundschule erforderlich)

 

Anmeldefristen

 

Die Schulleiter geben im Mai jeden Jahres Ort und Zeit der Anmeldung sowie den jeweiligen Schulbezirk durch den Schulträger bekannt. Die Anmeldung soll im Zeitraum vom 1. August bis zum 15. September erfolgen. In den Fällen des § 27 Abs. 2 SchulG muss die Anmeldung bis zum 15. März des folgenden Kalenderjahres vorgenommen werden. Den Termin benennt das Staatsministerium für Kultus.

 

Beginn der Schulpflicht

 

Mit dem Beginn des Schuljahres werden alle Kinder, die bis zum 30. Juni (Stichtag) des laufenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollendet haben, schulpflichtig. Als schulpflichtig gelten auch Kinder, die bis zum 30. September des laufenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollendet haben und von den Eltern in der Schule angemeldet wurden.

 

Voraussetzungen für die vorzeitige Einschulung 

 

Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, können auf Antrag der Eltern zum Anfang des Schuljahres in die Grundschule aufgenommen werden, wenn sie den für den Schulbesuch erforderlichen geistigen und körperlichen Entwicklungsstand besitzen.

 

Voraussetzungen für die Rückstellung

 

Im Ausnahmefall können Kinder, die bei Beginn der Schulpflicht geistig oder körperlich nicht genügend entwickelt sind, um mit Erfolg am Unterricht teilzunehmen, um ein Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt werden. Zur Feststellung des Entwicklungsstandes des Kindes können pädagogisch-psychologische Testverfahren herangezogen werden. Zusätzlich können mit Zustimmung der Eltern bereits vorhandene Gutachten einbezogen werden. Die erforderlichen Entscheidungen trifft der Schulleiter.