2026

Große Aufregung an der Adolf-Tannert-Schule – Ersthelfer im Miteinander

Vom 7. bis 9. Oktober 2026 fanden an der Adolf-Tannert-Schule die Antigewalttage der Unterstufe statt. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 waren es drei abwechslungsreiche Tage mit spannenden Aktionen, neuen Erfahrungen und vielen kleinen Überraschungen.

Schon am ersten Tag war die Aufregung groß: Eine lange Tafel wurde aufgebaut, Absperrbänder sorgten für neugierige Blicke und nach und nach füllten sich die Tische mit vielen leckeren Speisen. Die Klassen 1 bis 4 kamen zusammen und starteten mit einem gemeinsamen Frühstück. Gemeinsam essen, erzählen und Zeit miteinander verbringen – eine ungewohnte, aber wunderschöne Erfahrung. Dabei fielen auch oft die „Zauberwörter“ Bitte und Danke. Die Zeit verging dabei wie im Flug.

Ein besonderer Begleiter durch die Projekttage war Elmar, der bunte Elefant. Anhand des beliebten Kinderbuches entdeckten die Kinder, dass jeder Mensch einzigartig ist. Jeder hat eigene Stärken und Schwächen, eigene Interessen und besondere Eigenschaften – und genau das macht jeden Einzelnen zu etwas Besonderem. Passend dazu gestalteten die Kinder ihren eigenen Elmar und zusätzlich einen Klassen-Elmar. Dabei wurde deutlich: Eine Klasse ist bunt und vielfältig, weil jedes Kind etwas Eigenes mitbringt.

Ein weiterer wichtiger Projektpunkt beschäftigte sich mit der Frage: „Wie kann ich mich wehren, ohne verletzend zu werden?“ Die Kinder lernten dazu vier einfache Schritte kennen:

1. Aufrecht hinstellen; 2. Einen strengen Blick zeigen;

3. Die Arme am Körper lassen.; 4. Deutlich sagen: „Hör auf! , Lass das!“

Die Kinder probierten die einzelnen Schritte aus und übten, selbstbewusst aufzutreten und Grenzen zu setzen – ganz ohne Gewalt.

Auch Entspannung spielte während der Projekttage eine wichtige Rolle. Die Schülerinnen und Schüler lernten verschiedene Entspannungstechniken kennen und konnten diese natürlich auch gleich ausprobieren. So wurde deutlich, dass es manchmal hilft, erst einmal ruhig zu werden und durchzuatmen, bevor man reagiert.

Unter dem Motto „Ersthelfer im Miteinander“ stand außerdem die Erste Hilfe auf dem Programm. Unter Anleitung von Frau Zimmermann wurden Kuscheltiere verbunden, Wunden versorgt und Mitschülerinnen und Mitschüler „verarztet“. Mit viel Eifer und Freude stellten die Kinder ihr Können unter Beweis.

Für eine weitere spannende Begegnung sorgte Frau Schüler aus der Bibliothek Sebnitz. Sie besuchte die Unterstufe und stellte das Buch „Die Streithörnchen“ vor. Gemeinsam ging es darum, wie Streit entsteht, welche Gefühle dabei eine Rolle spielen und wie man Konflikte auch anders lösen kann.

Drei ereignisreiche Tage gingen schließlich mit einem besonderen Höhepunkt zu Ende: Jedes Kind erhielt eine Urkunde als „Ersthelfer im Miteinander“.

Die Antigewalttage machten auf vielfältige Weise deutlich, wie wichtig Respekt, gegenseitige Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und ein friedliches Lösen von Konflikten sind. Mit vielen schönen Eindrücken und neuen Erfahrungen verabschiedeten sich die Kinder anschließend in die wohlverdienten Herbstferien.

Fachkonferenz Unterstufe

 

Sonnenschein, Spuren und ein ganz besonderer Schatz

Am 01. Oktober 2026 hieß es für die Klasse 3b: Auf zur Herbstschatzsuche! Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Jungs und Mädels auf den Weg, um Ehrenberg einmal aus einer ganz besonderen Perspektive zu entdecken.

Ausgangspunkt war die Schule. Von dort führte die Schatzsuche über die Apfelplantage bis hin zur Entenfarm. Doch einfach loslaufen und den Schatz suchen? So leicht war es natürlich nicht! Kleine Hinweise am Wegesrand zeigten den Kindern, wo es weiterging. Wer aufmerksam schaute, konnte die nächste Spur entdecken und die Gruppe Schritt für Schritt ihrem Ziel näherbringen.

Unterwegs warteten an verschiedenen Stationen spannende Aufgaben. „Findet etwas Rundes!“ – „Sucht etwas Schönes!“ – „Findet etwas, das Geräusche macht!“ hieß es. Dabei wurde gesammelt, gestaunt, gelauscht und gemeinsam überlegt. So wurde die Natur zum großen Abenteuerspielplatz und die Kinder entdeckten Dinge, die im Alltag vielleicht leicht übersehen werden.

Doch hinter der Schatzsuche steckte noch ein viel größerer Schatz: die Klasse selbst.

Die Kinder sollten sich gegenseitig besser kennenlernen, herausfinden, welche Stärken und besonderen Eigenschaften ihre Mitschülerinnen und Mitschüler mitbringen, und erleben, dass jeder etwas zum gemeinsamen Erfolg beitragen kann. Bei den Aufgaben wurde schnell deutlich: Allein kommt man vielleicht schneller voran – gemeinsam kommt man weiter.

Auch das Aufeinander-Achten spielte eine wichtige Rolle. Wer braucht Unterstützung? Wer hat eine Idee? Wer hat etwas entdeckt? Und wie schaffen wir es, dass alle gemeinsam ans Ziel kommen?

Begleitet wurde die Klasse von ihrer Klassenlehrerin und der pädagogischen Fachkraft, die die Kinder auf ihrem Weg unterstützten und gemeinsam mit ihnen die verschiedenen Stationen meisterten.

Und die Schatzkiste? Die blieb an diesem Tag tatsächlich noch ein kleines Geheimnis. Trotz intensiver Suche konnte sie noch nicht vollständig gefunden werden. Vielleicht hatte der Schatz aber auch einfach genau den richtigen Moment abgewartet …

Denn einen wichtigen Schatz hatte die Klasse an diesem Tag bereits gefunden: ein stärkeres Miteinander.  Die Kinder haben erlebt, dass jeder wichtig ist, dass unterschiedliche Stärken eine Gruppe bereichern und dass gegenseitige Rücksichtnahme und gemeinsames Lösen von Aufgaben eine Klasse noch stärker machen können.

Vielleicht wartet der restliche Schatz ja schon in der Schule auf die Klasse 3b. Die Schatzsuche geht weiter … Fortsetzung folgt!

Franziska Feldmann - Pädagogische Fachkraft im Unterricht

 

Ankündigung Antigewalttage Unterstufe - Ersthelfer im Miteinander

 

 

Sportlich, sonnig und erfolgreich – Die Adolf-Tannert-Schule beim Johannes-Förster-Sportfest

Am 26. September 2026 hieß es für 24 Schülerinnen und Schüler der Adolf-Tannert-Schule: Auf nach Heidenau! Beim Johannes-Förster-Sportfest des Kreissportbundes konnten unsere Kinder und Jugendlichen der Klassen 1 bis 9 einen abwechslungsreichen, sportlichen und von Erfolg gekrönten Tag erleben.

Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur die unterschiedlichen Wettbewerbe, sondern vor allem die Freude an der Bewegung und am Miteinander. Unsere Schülerinnen und Schüler hatten die Chance, sich in verschiedenen Disziplinen auszuprobieren. Auf dem Programm standen unter anderem der Schlussdreisprung, der Ballweitwurf, ein 400-Meter-Lauf und der 60-Meter-Sprint. Dabei konnten alle Teilnehmenden ihre persönlichen Stärken entdecken und neue Erfahrungen sammeln. Natürlich durfte auch der Spaß auf der Hüpfburg oder beim Glücksrad nicht fehlen.

Besonders erfolgreich waren unsere verschiedenen Teams bei den Wettbewerben. Beim „Ball über die Leine“ erreichte unsere Mannschaft den 1. Platz und konnte damit ihren Titel erfolgreich verteidigen. Auch beim Fußball sicherte sich unsere Mannschaft den 1. Platz. Bei der Geschicklichkeitsstaffel erreichten die Kinder und Jugendlichen einen tollen 3. Platz.

Neben den sportlichen Leistungen stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und jede Menge Spaß begleiteten uns durch den gesamten Tag. Bei strahlendem Sonnenschein ging ein rundum schöner Sporttag zu Ende – und vielleicht wird der ein oder andere Titel im kommenden Jahr wieder erfolgreich verteidigt!

Franziska Feldmann - Pädagogische Fachkraft im Unterricht

 

Sicher unterwegs mit ADACUS und auf dem Fahrrad

Sicherheit im Straßenverkehr will gelernt sein! Deshalb durften sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 auf gleich zwei besondere Verkehrstrainings freuen: ADACUS und das ADAC Fahrradtraining.

 

 ADACUS – spielerisch die Verkehrsregeln entdecken

Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 und 2 hieß es zunächst: ADACUS kennenlernen und gemeinsam den Straßenverkehr entdecken!

Mit viel Spaß und Bewegung lernten die Kinder wichtige Regeln für das sichere Verhalten im Straßenverkehr kennen. Doch dabei blieb es nicht bei der Theorie: In verschiedenen Rollenspielen konnten die Kinder die Regeln selbst ausprobieren und erfahren, worauf es als Fußgänger, Radfahrer und Verkehrsteilnehmer ankommt.

Dabei sorgte der sympathische ADACUS für jede Menge Spaß und machte das Lernen zu einem besonderen Erlebnis.

 ADAC Fahrradtraining – Geschicklichkeit auf zwei Rädern

Später wurde es sportlich: Beim ADAC Fahrradtraining konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 ihre Fahrradgeschicklichkeit unter Beweis stellen.

Auf einem abwechslungsreichen Fahrradparcours warteten verschiedene Herausforderungen. Die Kinder übten unter anderem das Slalomfahren, das Fahren mit nur einer Hand und das sichere Fahren auf einem schmalen Weg.

Dabei waren Konzentration, Geschicklichkeit und ein gutes Gefühl für das Fahrrad gefragt. Mit viel Freude, Begeisterung und Spaß meisterten die Kinder die verschiedenen Stationen und konnten gleichzeitig wichtige Regeln für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr kennenlernen und festigen. Die Belohnung war eine Urkunde zur erfolgreichen Teilnahme am Fahrradparcour.

So wurde aus dem Verkehrstraining eine abwechslungsreiche Mischung aus Lernen, Üben, Bewegung und ganz viel Freude.

Franziska Feldmann - Pädagogische Fachkraft im Unterricht

 

Sicher unterwegs mit dem Schulbus

Am 16. September 2026 stand für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 der Adolf-Tannert-Schule ein besonderes Training auf dem Programm: das Schulbustraining.

Gemeinsam lernten die Kinder wichtige Regeln und Besonderheiten rund um das Fahren mit dem Schulbus kennen. Dabei wurde ganz praktisch geübt, worauf es für eine sichere und entspannte Busfahrt ankommt.

Auf dem Programm standen unter anderem:

  • das richtige und sichere Verstauen des Schulranzens,

  • das Auflegen der Busfahrkarte,

  • ein geordnetes und sicheres Einsteigen,

  • das richtige Verhalten während der Fahrt,

  • sowie ein sicheres und umsichtiges Aussteigen.

Natürlich durfte auch das praktische Erleben nicht fehlen. Ein besonderer Höhepunkt war die gemeinsame Fahrt mit dem Schulbus durch Ehrenberg. Dabei konnten die Kinder das zuvor Gelernte direkt anwenden und erleben.

Zum Abschluss gab es für alle fleißigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine tolle Urkunde als Erinnerung an das Schulbustraining. Darauf waren die Kinder natürlich besonders stolz!

Franziska Feldmann - Pädagogische Fachkraft im Unterricht

 

Schöne letzte Schultage vor den Sommerferien an der Adolf-Tannert-Schule

Mit zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten verabschiedete sich die Adolf-Tannert-Schule in die Sommerferien. Die letzten beiden Schulwochen boten den Schülerinnen und Schülern abwechslungsreiche Erlebnisse und sorgten für viele schöne Erinnerungen.

Die Klassen 1 bis 3 trotzten den sommerlichen Temperaturen mit einer fröhlichen Schwammschlacht. Für die nötige Abkühlung sorgten außerdem ein leckeres Eis und jede Menge Wasserspaß.

Die Klasse 4 unternahm einen Ausflug zum Permahof in Hohburkersdorf. Dort konnten die Kinder Alpakas kennenlernen und gemeinsam mit den Tieren eine kleine Wanderung erleben.

Für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 stand ein Besuch im Mariba in Neustadt auf dem Programm – ein Ausflug, der wie immer für große Begeisterung sorgte.

Besonders wetterfest zeigte sich die Klasse 7. Trotz regnerischer Bedingungen ließ sie sich die geplante Wanderung nach Hohnstein nicht nehmen und meisterte die Strecke mit „fast immer“ guter Laune.

Den gelungenen Abschluss des Schuljahres bildete das Sommerfest am Donnerstag vor den Ferien. Dank der Unterstützung des Kreissportbundes erwarteten die Kinder zahlreiche Attraktionen, darunter ein Kletterturm, eine Hüpfburg und viele weitere Spiel- und Bewegungsangebote. So war für jede Altersgruppe etwas dabei. Der Förderverein unserer Schule hat das Sport- und Spielmobil des Kreissportbundes finanziert/gesponsort.

Mit vielen schönen Eindrücken verabschiedet sich die Adolf-Tannert-Schule nun in die Sommerpause und wünscht allen Schülerinnen und Schülern, ihren Familien sowie dem gesamten Schulteam erholsame Sommerferien, unvergessliche Erlebnisse und eine schöne Zeit!

Das Team der Adolf-Tannert-Schule

 

Sportfest an der Adolf-Tannert-Schule

Am 3. Juni 2026 fand das diesjährige Sportfest der Adolf-Tannert-Schule statt. Mit einer Eröffnungsrede der Sportlehrerin begann der sportliche Tag, an dem sich die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Disziplinen messen konnten.

Die Unterstufe startete nach einer gemeinsamen Erwärmung und viel „guter Laune“ auf dem Sportplatz mit den klassischen Leichtathletik-Disziplinen Schlagball, Weitsprung, Sprint und Ausdauer. Anschließend sorgten Staffelspiele in der Sporthalle für zusätzlichen Teamgeist und Bewegung.

Auch die Oberstufe begann den Tag mit einer Erwärmung auf dem Schulhof. Danach traten die Klassen 5 bis 8 in der Sporthalle in spannenden und fairen Zweifelderball-Partien gegeneinander an. Im Anschluss standen auch für die älteren Schülerinnen und Schüler die Disziplinen Weitsprung, Schlagball/Kugelstoßen, Sprint und Ausdauer auf dem Programm.

Für das leibliche Wohl sorgte erneut der Patenbetrieb der Schule. Die Schülerinnen und Schüler erhielten ein kleines Frühstück sowie Wiener oder Bockwurst zum Mittagessen. Die Schule bedankt sich herzlich für diese Unterstützung.

Das Sportfest war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Neben sportlichen Leistungen standen vor allem Fairness, Gemeinschaft und Freude an der Bewegung im Mittelpunkt.

Juliane Finster, Pädagogische Fachkraft im Unterricht

 

Klasse 3 bei den Waldjugendspielen 2026 in Neustadt

Am Freitag, 29.05.2026 nahm die Klasse 3 unserer Schule an den Waldjugendspielen an der Götzinger Höhe in Neustadt teil. Mit vielen Erwartungen fuhren wir mit dem Kleinbus des ASB zum Treffpunkt in den Wald. Nach einer kurzen Einführung ging es los. An 10 verschiedenen Stationen erfuhren wir viel Wissenswertes über den Wald. In vielfältigen Spielen und praktischen Übungen konnten wir Teamgeist zeigen und unser handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. Besonders gefiel uns das Testen der Holzqualität durch das Einschlagen von Nägeln, das Waldquiz und das Anprobieren der Kleidung der Waldarbeiter. Kreativität war bei der Herstellung einer Teilnehmer-Medaille gefragt, die wir am Ende der Veranstaltung mit nach Hause nehmen durften. Mit vielen schönen Eindrücken kehrten wir am Mittag in die Schule zurück. Unser Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom Sachsenforst sowie dem ASB Neustadt, die uns diesen erlebnisreichen Tag ermöglichten.

V Schwalbe und A. Bergmann

 

Klasse 1/2 FVU 2026

Die ersten beiden Schulwochen nach den Osterferien (13.04. - 24.04.2026) standen in der Adolf-Tannert-Schule ganz im Zeichen des fächerverbindenden Unterrichts. Dieser bietet den Kindern und Lehrern die Gelegenheit, sich gemeinsam mit einem Thema vertiefend und umfassend beschäftigen. So gingen die Klassenstufen 1 und 2 der Frage nach: „Wo kommt mein Essen her?“

Besuch im Biobauernhof

Zunächst beschäftigten sich die Kinder damit, woher tierische Lebensmittel und pflanzliche Produkte stammen. Nach einer Einführung im Unterricht, waren die Kinder mit zwei Lehrerinnen am 15.04.2026 im benachbarten Bauernhof „Hedwigshöhe“ eingeladen, um den Tieren ganz nah zu sein und den Alltag eines Bauern hautnah zu erleben.

Dazu führte Herr Boden die beiden Klassenstufen über sein Anwesen. Die Kinder durften die Tiere beobachten und Fragen zum Alltag auf einem Bauernhof stellen, die der Bauer geduldig beantwortete. Für staunende Kinderauge sorgten dabei z. B.:

  • zutrauliche Rinder und Schweine

  • riesige Heu- und Strohballen

  • der schöne Hofladen mit Wurstverarbeitung und -verpackung

  • Landwirtschaftliche Geräte

  • die Besichtigung des Schlachthauses

Diedabei gesammelten Eindrücke waren überzeugend - ein Schüler verkündete nach dem Besuch im Schlachthaus begeistert: „Ich will auch Schlachter werden!“

Wir danken dem Team der Hedwigshöhe für diesen beeindruckenden gemeinsamen Vormittag.

Alles Käse, oder was!? - Ehrenberger Schüler stellen Grillkäse selbst her.

Nachdem die Kinder der Klassenstufe 1 und 2 in der ersten Woche nach den Osterferien im fächerverbindenden Unterricht und bei einer Exkursion zum benachbarten Biobauernhof bereits allerhand Wissenswertes über die Herkunft und Herstellung unserer Lebensmittel erfahren haben, begrüßten sie am 20.04.2026 Frau Gräfe von der Stolpener Käsemacherei in der Schule.Mit ihr fand ein ganz besonderer Unterrichtstag für die Kinder statt:

Um selbst herauszufinden, wie genau aus Milch Käse wird, banden sich die Schülerinnen und Schüler ihre Schürzen um, setzten Schutzhauben auf und wurden selbst zu fleißigen kleinen Mitarbeitern! Dabei lernten sie unter kindgerechter Anleitung die einzelnen Arbeitsschritte kennen und setzten diese vorbildlich um:Sie rührten die erwärmte Milch, fügten das Lab hinzu, ließen die Milch in Töpfen ruhen, schnitten die angedickte Masse und trennten die Molke von den festen Bestandteilen. Diese sind die Grundlage für einen leckeren Grillkäse!

Am Folgetag, nachdem der Käse in der Schulküche erwärmt und gebacken wurde, gab es ein ganz besonderes Frühstück für die Kinder - mit dem selbstgemachten Käse und der selbst hergestellten Molke.

Im Namen aller Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen, bedanken wir uns recht herzlich bei der Stolpener Käsemacherei für dieses unvergessliche Erlebnis.Wir freuen uns auf weitere interessante Schultage und wissen dann ganz genau Bescheid, wo unser Essen herkommt!

Zu Besuch beim Bäcker

Der 22.04.2026 stand beim fächerverbindenden Unterricht ganz im Zeichen des Bäckerhandwerks! Es fand eine Exkursion zur örtlichen Bäckerei Pönitz in Ehrenberg statt. Hier wurde die Klassenstufe 1und 2 in die Geheimnisse der Bäckerei eingeweiht. Dabei stellten die Kinder viele Fragen rund um Kuchen, Brötchen und Brot: „Wie kommen die Körner in das Brot?“, „Wann muss ein Bäcker früh morgens aufstehen?“ oder „Wie wird man überhaupt Bäcker?“ waren nur einige der vielen Fragen, die das Team der Bäckerei geduldig beantwortete.

Ein besonderes Erlebnis war das Backen von eigenen Brötchenzöpfen – mithilfe traditioneller Maschinen, geschickter Handarbeit und natürlich des großen Bäckerofens.

Am nächsten Tag krönten die Kinder ihre selbstgebackenen Brötchen mit eigenhändig geschlagener Butter im Klassenverband und ließen sich beides zusammen richtig gut schmecken!

Guten Appetit!

Frau Hammer, Lehrkraft

 

noch zu FVU Klasse 1/2

Projektwochen der Klasse 5 rund um das Thema Wasser

Direkt nach den Osterferien startete für die Klasse 5 ein spannendes zweiwöchiges Projekt zum Thema „Wasser“. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Weise entdecken, wie wichtig Wasser für Mensch und Umwelt ist.

Zum Einstieg wurde das Thema gemeinsam erarbeitet und erste Kenntnisse gesammelt. Besonders interessant war der Ausflug in das Klärwerk nach Sebnitz. Dort erfuhren die Kinder anschaulich, wie verschmutztes Wasser gereinigt wird und welche Stationen es dabei durchläuft.

Auch selbst experimentieren stand auf dem Programm. Die Klasse stellte einen Wasserkreislauf im Glas her und beobachtete genau, wie Wasser verdunstet und wieder zurückgeführt wird. Zusätzlich bauten die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Wasserfilter und testeten, wie Schmutzwasser gereinigt werden kann. Dadurch erhielten sie einen praktischen Einblick in die Wasseraufbereitung.

Neben den naturwissenschaftlichen Themen wurde auch im sprachlichen Bereich gearbeitet. Gemeinsam lasen die Schülerinnen und Schüler eine Geschichte rund um das Wasser und beschäftigten sich mit verschiedenen Begriffen und Wortfeldern zum Thema.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Feuerwehr in Neustadt in Sachsen. Dort stellte ein Schüler der 9. Klasse den praktischen Teil seiner lebenspraktisch orientierten komplexen Leistung vor und gab spannende Einblicke in seine Arbeit.

Die Projektwochen boten viele interessante Erfahrungen und machten allen Beteiligten große Freude. Ein herzlicher Dank gilt dem Patenbetrieb der Schule, der den Ausflug nach Sebnitz ermöglicht hat.

Finster - Pädagogische FK im Unterricht