Tradition & Geschichte


Die Schule ist seit Jahren aktiv in das öffentliche Leben in der näheren Umgebung eingebunden. Unser Chor umrahmt viele schulische Höhepunkte und in Zusammenarbeit mit der Laienspielgruppe führt er auch Programme vor Eltern, Senioren des Wohngebiets und des Pflegeheims vor allem in der Weihnachtszeit auf.

Aber auch die anderen Arbeitsgemeinschaften bereichern die Freizeit der Kinder. So können sie umfangreich sportlich tätig werden, kreativ mit Ton arbeiten, intensiv Schach oder Englisch lernen oder die Geheimnisse der der Computertechnik ergründen.

Jährliche Feste, wie der Weihnachtsmarkt oder das Frühlingsfest bilden einen Höhepunkt im Schuljahr. Durch guten Kontakt zu den Firmen der Umgebung und tatkräftige Hilfe von Lehrern, Eltern und Schülern ist es immer ein Anziehungspunkt für das gesamte Wohngebiet. Ein fester Bestandteil des Schullebens ist auch die vierteljährliche DRK Blutspendeaktion. Alle Spender werden von den Lehrern zur Kräftigung mit Kaffee, Tee, Würstchen und Obst verpflegt. Dabei ergeben sich vielfältige Kontakte und Gesprächsmöglichkeiten zwischen Schule und Einwohnern. Die bei diesen und ähnlichen Veranstaltungen erzielten Einnahmen kommen den Kindern in Form einer jährlichen, vom Förderverein bezahlten Bildungsfahrt zu Gute. Aber auch Basteltage vor Ostern und Weihnachten, Sportfeste und Landheimfahrten sind immer wiederkehrende Tradition an unserer Schule. 


1876
Die Seidnitzer Kinder müssen vor 1876 nach Leuben zur Schule laufen. Die heutige Kreuzung Marienberger Str. Ecke Bodenbacher Str. mit Blick in Richtung Schule. Im Jahr 1876 errichtet die Gemeinde eine eigene Dorfschule. Das erste Schulgebäude der Seidnitzer Schule.

1898 
Das zweite Schulgebäude wird errichtet. Das zweite Schulgebäude der Seidnitzer Schule.

1902 
Durch Eingemeindung nach Dresden entsteht die 33.Volksschule. Statdplanausschnitt Dresden mit 33. Volksschule.

1926 
Aufstellung zum Umzug nach 50 Jahren anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Seidnitzer Schule findet ein großes Schulfest statt. Umzugswagen 

1929 
Die Schule leidet unter Platzmangel. Aus Reick wird eine Baracke auf das Schulgelände umgesetzt. 
Hier entstehen 3 Klassenzimmer und ein Turnraum. Die Baracke ist aus Dresden OT Reick.

1933 - 1939 
In dieser Zeit unterrichten zehn Lehrer die Fächer Deutsch, Rechnen, Geschichte, Erdkunde und Naturkunde.

1939 - 1945 
In den Schulzimmern ist ein Lazarett für kriegsverletzte Soldaten untergebracht.

1946 
In der Schule gibt es 28 Klassen mit insgesamt über 1000Schülern. Sie kommen auch aus zerstörten Schulen der Umgebung. Das zweite Schulgebäude.mit Außenputz.

1952 
Die Kinder fordern eine neue Schule als W. Ulbricht vorbeifährt.Anlässlich eines Besuchs Walter Ulbrichts in Dresdenfordern die Kinder eine neue Schule.

1958 - 1959 
Die Baugrube für die neue Schule wird ausgehoben. Auf dem Schulhof wird ein neues Schulgebäude errichtet. 
Die Schule wird zu einer zehnklassigen polytechnischen Oberschule. Die fertige neue Schule.

1966
Das Gaswerk Reick wird Patenbetrieb. Es hilft oft mitMaterial und Handwerkern bei Reparaturen an und in der Schule. Späterwurde das ZfW (Zentralinstitut für Festkörperphysik und Werkstoffforschung) der zweite Patenbetrieb. Viele Jahre konnten die Schulkinderin den Winterferien eine Woche in das ZfW - Heim in Annenhof/ Ückermünde fahren.

1985 
Die Schule erhielt den Namen der Schriftstellerin "Anna Seghers".

1986 
Mach mit - mach's nach - mach's besser! Nachmehreren Zwischenausscheiden gewinnt die Schulmannschaft den Endausscheid in Adis Kinderfernsehsendung.

1992 
Im Rahmen der Schulreform im Freistaat Sachsen wird die Schule wieder Grundschule. Es gibt 8 Klassen für 4 Schuljahre in zwei Schulhäusern.

1993 
Die Schule wird teilrekonstruiert: Der Keller wird trocken gelegt, eine Fernheizung wird eingebaut und zum Teil schalldichte Fenster. Der ehemals staubige Schulhof wird neu gestaltet.

2000 
Die restlichen Fenster werden erneuert. Nach obenWeiter

2001
In diesem Schuljahr lernen 113 Kinder in 5 Klassen in der Schule.