Pinnwand

Unsere Zeit mit Corona

03. September 2021

 

Was hat uns bewegt? Was haben wir erlebt? Diesen und vielen weiteren Fragen sind wir in der ersten Ferienwoche nachgegangen. Zu Beginn haben wir uns nochmal angeschaut, was das Corona Virus überhaupt ist, und wie sich eine Pandemie entwickelt. Das ist alles sehr aufregend gewesen und wir haben viel darüber nachgedacht.

Natürlich haben wir uns auch damit beschäftigt, wie wir die Pandemie-Zeit selbst erlebt haben. Was hat uns Spaß gemacht? Was haben wir neues gelernt? Was hat uns nicht gefallen? Und worauf freuen wir uns, wenn Corona endlich vorbei ist? Dazu gab es tolle Arbeitsblätter, wo sich jeder damit auseinandersetzen konnte. Diese Steckbriefe haben wir in unseren Portfolios gesammelt.

Wir wollten auch die Meinungen anderer Kinder aus unserem Hort erfahren. So haben wir unsere rasende Reporterin Viktoria für euch losgeschickt:

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Heute zum Thema: Unsere Zeit mit Corona

Hallo liebe Leser!

Ich habe heute mehrere Kinder im Hort der 66. Grundschule zum Thema Corona befragt. Es gab viel zu erzählen. Als erstes habe ich gefragt: "Was hast du in der Corona-Zeit zuhause gemacht?". Dabei ist herausgekommen, dass die Kinder viele verschiedene Dinge gemacht haben. Die meisten haben gespielt oder Fernsehen geschaut. Andere haben gepuzzlt, etwas mit der Familie unternommen, geschlafen oder gelesen. Außerdem wollte ich wissen, wie sich die Kinder in der Corona-Zeit gefühlt haben. Es war sehr schade zu hören, dass sich viele Kinder traurig, schlecht, gelangweilt und allein gefühlt haben. Zum Glück haben mir auch Einige berichtet, dass es ihnen gut ging. Als letztes hat mich noch interessiert, ob es auch gute Dinge über die Corona-Zeit zu erzählen gibt. Und tatsächlich gab es überraschend viele Antworten darauf. Machen blieb ein weiter Schulweg erspart und einige Kinder fanden die gemeinsame Zeit zum Lernen mit ihren Eltern richtig toll. Viele Kinder haben mir berichtet, dass es schön war, so viel Zeit mit der Familie zu verbringen.

 

Ich hoffe der Bericht hat euch gefallen. Ich melde mich bestimmt ganz bald mit neuen News zurück!

 

Bleibt gesund und munter,

 

eure rasende Reporterin Viktoria :)

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Andere Kinder-Reporter sind mit einem Diktiergerät auf Stimmenfang gegangen. Sie haben die Kinder gefragt "Was hast du in der Corona-Zeit gemacht?". Diese Interviews findet ihr auch bald hier auf der Homepage.

Außerdem haben wir einen Corona-Baum gebastelt. An diesen darf jeder seine Meinungen und Wünsche anschreiben. Diese dürfen positiv als auch negativ sein. Viele Wünschen sich, dass Corona bald vorbei ist und andere haben geschrieben, dass sie ihre Freunde sehr vermisst haben. Der Corona-Baum steht in unserem Foyer.

Weitere Highlights aus den Sommerferien folgen demnächst!

Was krabbelt hier?

12. Mai 2021

 

Diese Woche zogen in die Hortgruppen der 1c und 1b Grüni und Bärbel ein. Sicherlich fragen Sie sich um welche Damen es sich hierbei handelt? 

Frau Drogan brachte zwei Annamstabschrecken vorbei. Gemeinsam  haben wir wichtige Eigenschaften der Phasmiden kennen gelernt und konnten herausfinden, dass die Stabschrecke z.b. nur Brombeere und Eiche fressen, sie nachtaktiv sind und Eier legen. 

 

Ein paar Fakten, die sehr wichtig sind: 
Die Stabschrecke ist ein Pflanzenfresser und lebt ein getarntes Leben in Nachahmung von Pflanzenteilen.  Ihr langsamer Gang ist durch ein schwach seitliches Schaukeln geprägt, mit dem sie die Bewegungen eines Zweiges im Wind imitieren. Werden sie jedoch beunruhigt, so sind sie in der Lage, recht schnell zu laufen; dies gilt besonders für die Männchen. Bei Gefahr kann sie in eine Starre fallen, bei der Fühler und Beine an den Körper gelegt werden, um so einen Zweig vorzutäuschen.


Die Kinder durften die größte Stabschrecke (sofern sie sich getraut haben) auf die Hand nehmen und sie sogar streicheln. Wir haben sogar ein Foto geschossen. :) 

 

Falls Sie mehr Informationen haben möchten, oder ich Ihnen das Foto Ihres Kindes senden soll, so schreiben Sie mir über hort-66.drogan@gmx.de 

 

Viele Grüße aus dem Hort
Die Klassen 1b, 1c und Frau Drogan