Lessing-Gymnasium Hoyerswerda 

News

Sommer, Sonne, Ferien!

Am Freitagmorgen fanden sich Lehrer und Schüler um unseren Teich auf dem Schulhof ein, um gemeinsam im Klassenverband zu frühstücken und die letzten Gedanken auszutauschen. Nach Herzenslust konnte hier in gemütlicher Runde noch einmal gelacht und konversiert werden, bevor die Ferien beginnen.

 

Im Anschluss folgte natürlich die Ausgabe der Zeugnisse, die bei jedem anderen Gefühle hervor brachte.

 

Damit fiel nun auch der Vorhang für dieses Schuljahr und wir verabschieden alle in die wohlverdiente Sommerpause.

 

Im Namen der Schulleitung wünschen wir erholsame Ferien und freuen uns schon darauf in sechs Wochen die vielen schlauen Köpfe in der nächsthöheren Klassenstufe begrüßen zu dürfen.

 

 

Robert Brinckmann

 

Hier gibt es einige Bilder zum Hoffrühstück:

https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/hoffruehstueck/

 

 

Ehrgeiz, Schweiß und Teamgeist

Das waren wohl die Hauptbestandteile unseres diesjährigen Sportfests.

 

Bevor es in den wohlverdienten Urlaub geht, haben die Schüler in ihren Klassen am vergangenen Donnerstag noch einmal alles gegeben um sich zu behaupten. Ob man nun besonders geschickt mit dem Springseil agieren, treffsicher einen Schlagball werfen, oder einfach nur schnell den Staffelstab überbringen konnte, so hatte jeder seine individuellen Stärken, die er, zugunsten seiner Klasse, unter Beweis stellen durfte.

 

Den Zusammenhalt im Team galt es dann insbesondere beim Fußball oder einer Runde Ball über die Schnur unter Beweis zu stellen.

 

Ganz im Sinne des Sports zeigten die Klassen, dass es ein gemeinsames Ziel zu erreichen galt. Um eben dieses zu erreichen, hielten alle zusammen, unabhängig der sportlichen Fähigkeiten eines Einzelnen. Schließlich hatte Friedrich Schiller schon verkündet: „Verbunden werden auch die Schwachen mächtig“.

 

Um am Ende die jeweils besten Klassen zu krönen, sorgten die Kunstlehrer für kreativ dekorierte Wassermelonen, die neben den Urkunden an die Sieger überreicht wurden.

 

Stolz und Erleichterung zeichneten sich nach einem Erfolgreichen Wettkampf in den Gesichtern der jungen Sportler ab – Zu Recht! – denn nach den erbrachten Leistungen, konnte jeder zufrieden den Heimweg antreten.

 

Robert Brinckmann

 

Bilder zum Sportfest:

https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/sportfest/

 

Die Sommerferien rufen

Wenn sich die Schülerschaft des Lessings in der letzten Schulwoche wieder in der Lausitzhalle trifft, dann steht das jährliche „School’s Out“ Konzert vor der Tür. Zusammen mit der Musikschule Bischof inszenierten die jungen Musiker auch dieses Jahr wieder eine gelungene Bühnenshow, um das Ende des Schuljahres einzuläuten.

 

Den Anfang machten die jüngsten Schülerbands, die sich mit Hingabe in die Herzen des Publikums sangen und diese mit Musik erfüllten. Mit „Fallen Leaves“ legte die Band „Unlimited“ dann auch nahtlos nach, um die gute Stimmung im Saal aufrecht zu erhalten.

 

Spätestens als bezaubernde Stimmen aus der zehnten Klasse „One More Light“ erklingen ließen und das Publikum mit Handy-Taschenlampen einen regelrechten Sternenhimmel erschuf, verschmolzen die Zuschauer mit den Talenten auf der Bühne zu einer harmonischen Gemeinschaft im Angesicht der atemberaubenden Atmosphäre.

 

Anschließend wurden die Festivitäten auf dem Schulhof weiter fortgesetzt.
Während die Kufa Möglichkeiten bot, sich künstlerisch zu  betätigen, lockten auf dem Gelände viele Möglichkeiten zum Spielen und Toben. Angefangen bei der Hüpfburg über Tischtennis bis hin zum allseits beliebten Fußball war alles dabei. Für junge Entdecker ging es derweil hoch hinaus im Flugsimulator, den der Flugplatz Nardt freundlicherweise zur Verfügung stellte.

 

Um das Vergnügen abzurunden sorgten die Schüler der elften Klasse noch für Musik und kleine Snacks, damit auch kein Wunsch offen blieb.

 

Robert Brinckmann 

 

Hier gibt es einige Bilder zu den Veranstaltungen:

 

School-Out-Konzert:

https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/school-out-konzert/

 

Sommerfest:

https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/sommerfest/

 

Spielwut - Projekt Klasse 9

Anlässlich des Kulturtags der 9ten Klassen, stand nun die Frage im Raum, in welchen zahlreichen Variationen denn eigentlich gespielt werden kann?

 

Einer der Workshops, das ImprovisationsSPIEL, nutze genau dieses Mittel, die Improvisation. Nach zahlreichen Übungen präsentierte die Gruppe ein Interview, bei dem zuerst das Publikum ein Thema nennen durfte, und anschließend sollten die Charaktere benannt werden, die an der Befragung beteiligt sind. Der Kniff bestand jedoch darin, dass jeder Charakter von 2 Leuten gespielt wurde.
So übernahm ein Darsteller die Mimik und Gestik, während ein Anderer, darauf basierend, das Sprechen übernahm. Dank dem vielseitigen Humor der Schüler konnte sich das Publikum an einer sehr unterhaltsamen Darstellung erfreuen.

 

Anspruchsvoller war da möglicherweise die Aufgabe der Gruppe SchattenSPIEL, da hier, wie der Name vermuten lässt, nur der Schatten als Ausdrucksmittel bleibt, wodurch die Mimik beispielsweise entfällt. Auf der Bühne wurde trotz allem eine beeindruckende Liebesgeschichte inszeniert.

 

Bei der Kinder- und Jugendfarm wiederum, erarbeitete Frau Semjank zusammen mit den Schülern eine kleine artistische Vorstellung im Workshop ZirkusSPIEL.

 

Untermalt von einer witzigen Moderation wurde dieses Programm letztlich auf der Bühne präsentiert.

 

Frau Förster, die vielen Schülern noch als ehemalige Lehrerin unserer Schule bekannt sein dürfte, leitete derweil das Team des RhythmusSPIELs. Hier durften auf Trommeln alle möglichen Rhythmen entwickelt, geprobt und vorgetragen werden.

 

Wer hingegen eine eher technische Herangehensweise bevorzugte, oder schlichtweg mit Alltagsgegenständen musizieren wollte, war beim Leipziger Musiker und Künstler Pierre Bosolum und seiner Loop-Machine genau richtig. Sogenannte Loops wurden hierbei erzeugt, also Tonspuren die ständig wiederholt wurden. Darüber konnte man beliebig oft andere Geräusche, Instrumente oder Gesang legen, sodass nach und nach Musik entstand.

 

Schließlich, sozusagen als Bindeglied zwischen der Musik und der Darstellung auf der Bühne, haben sich zwei Schülerinnen der zwölften Klasse noch einmal die Zeit genommen mit der Gruppe TanzSPIEL eine Choreographie einzustudieren.

 

Trotz der kurzen Zeit, die allen Schülern zur Verfügung stand, schafften diese es, eine sehenswerte Show auf die Beine zu stellen und somit auch sehr beeindruckend aufzuzeigen, welche Möglichkeiten des Spiels existieren.

 

Robert Brinckmann

 

Bilder finden Sie hier:

https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/spielwut-projekt-kl-9/

 

Abiturzeugnisse

Herzlichen Glückwunsch, liebe Abiturientinnen und Abiturienten, zum erfolgreichen Abschluss Ihrer Schulzeit.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.

 

Ihre Schulleitung

 

Auf den Spuren Afrikas

Passend zu den hohen Temperaturen, haben sich vergangenen Donnerstag Schüler der fünften Klasse in der Kufa zusammengefunden, um mehr über den zweitgrößten Kontinent der Welt zu erfahren. In verschiedenen Workshops durften sie mehr über kulturelle sowie wissenschaftliche Aspekte erfahren. Aber nicht etwa aus einem Lehrbuch sondern durch mitmachen und anfassen.

 

Minerale, die sich unter dem Wüstensand versteckt haben, durften die Schüler bearbeiten und in der Hand halten, während andere mehr über die Big Five gelernt haben, die oberhalb der Erde durch die Savanne streifen.

 

Die afrikanische Mode durfte ebenfalls anprobiert werden.

 

Wer mehr Farben und Kreativität wollte, durfte sich nach afrikanischem Vorbild anmalen lassen, oder, wer lieber basteln wollte, eine farbenfrohe Maske gestalten.

 

Mit dem passenden Rhythmusgefühl im Blut ging es entweder auf die Tanzfläche oder nach dem Call and Response Prinzip, also dem Ruf eines Einzelnen und der Antwort der anderen als Chor, an die Trommeln.

 

Damit jedem einen Eindruck aus der anderen Gruppen zuteilwurde, folgte am Ende noch eine Präsentation, bei der die Kochgruppe sogar für einen kleinen afrikanischen Snack für alle sorgte. 

 

Robert Brinckmann

 

Weitere Bilder finden Sie hier: 

https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/kulturtag-klassestufe-5/

 

Faust-Projekt

Als Teil der zahlreichen Projekte, die in der letzten Schulwoche stattfinden, beschäftigten sich die elften Klassen noch einmal mit Goethes Faust und in diesem Zusammenhang auch mit Schauspiel.

 

Angefangen mit ein paar einfachen Improvisations-Übungen zur Auflockerung, benötigte die nächste Aufgabe schon mehr Kreativität und Kenntnis des Stücks. Ziel war es aus den Namen gewählter Figuren ein Akrostichon zu gestalten mit passenden Charaktereigenschaften.

 

Nachdem diese Aufgabe bewältigt war, baute die nächste Herausforderung darauf auf. Aus den gewählten Charaktereigenschaften sollten nun (unabhängig vom Drama) kleine Geschichten inszeniert werden. Die so entstandenen Geschichten hätten abwechslungsreicher kaum sein können, denn es wurde von Komödie bis Drama alles geboten.

 

Eine andere Gruppe wiederum befasste sich damit, wie man sich ein Zusammentreffen von Charakteren aus Faust mir heutigen Personen vorstellen könnte. 

 

Am Ende folgte noch eine Übung zur Wahrnehmung im Raum, denn die Schwierigkeit bestand darin, dass alle Schüler im Raum die Augen fest schließen sollten und einer von ihnen die anderen abschlagen musste, wobei der Fänger dabei selbstverständlich ebenfalls blind war.

 

So endete das Projekt nach einem ereignisreichen Tag schließlich.

 

Robert Brinckmann

 

Empfang der Besten - SJ 2018/19


Eines der vielen Highlights am Ende des Schuljahres ist der Empfang der Klassenbesten unserer Schule. Als Belohnung für ihre harte Arbeit und ihren Ehrgeiz, wurden die Schüler mit einer Urkunde ausgezeichnet und bekamen als Anerkennung für ihre Leistungen eine Blume und ein Jugendbuch von Frau Michelfeit persönlich überreicht.

 

 

Bei einer gemütlichen Runde und dem ein oder anderen Stück Kuchen konnten alle die Schule für einen Moment vergessen und einfach das gemütliche Beisammensein genießen.

 

Wir gratulieren unseren Besten zu den erreichten Leistungen und wünschen viel Spaß beim Lesen.

 

Robert Brinckmann

"Grenzenlos Frei"

Jason und seine Schwester Sydney müssen sich nach einem erneuten Umzug wieder einmal in einer neuen Klasse zurechtfinden.

Die beiden stammen aus einem wohlhabenden Haushalt, wirken darüber hinaus aber nicht sehr glücklich.

Als sich Lara, eine der Schülerinnen, in ihn verliebt, spielt er mit ihr und fordert sie zu immer waghalsigeren Aktionen heraus.

Doch langsam bröckelt Jasons Fassade und es setzt sich Stück für Stück ein Puzzle zusammen, welches erklärt, woher seine Bindungsängste kommen und warum die beiden Geschwister nicht glücklich sind.

Das Stück „Grenzenlos Frei“ wurde von unserer Theatergruppe „All inclusive“ inszeniert unter der Leitung  von Patrick Jüngling und der Regie von Leonora Schuster, die eigenhändig einige Stellen umgeschrieben hat.

Etwa ein Jahr lang probte die Gruppe einmal wöchentlich, um die Darstellung zu perfektionieren.

Die Herausforderung dabei bestand darin, dass dies seit langem das erste ernste Stück der Gruppe ist.

Als nun am Dienstag die Vorstellung vor den Augen unserer 6ten und 7ten Klassen stattfand, zeugten ein lauter Applaus und die begeisterten Gesichter von der Qualität der dargebotenen Leistung auf der Bühne.

 

Robert Brinckmann

Präsentation der Kulturtage Klasse 6

Vergangenen Dienstag fanden sich die Schüler der Klassenstufe 6 in unserer Aula zusammen, um in einer abschließenden Versammlung die Kulturtage zusammenzufassen und ausklingen zu lassen.

 

Bilder gibt es hier zu sehen:

https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/praesentation-kulturtag-6/

 

Die Kulturtage sind ein Projekt, das im Rahmen des Unterrichtes stattfindet. Dabei lernen die Kinder in Gruppen unter anderem wie sie sich besser Verhalten und nach außen hin präsentieren, oder sie nehmen an den sportlichen Angeboten wie Badminton, Tischtennis und selbstverständlich auch Fußball teil.

Sogar eine Rückenschule wird angeboten, wo es den Teilnehmern nicht nur möglich ist, anatomische Kenntnisse über die Wirbelsäule zu gewinnen, sondern auch diverse Übungen zu erlernen, um ihren Rücken nach einem anstrengenden Schultag zu entlasten.

Zu Beginn fanden sich die Schüler im Band-Proberaum ein, um der Schüler-Band „Papershaker“ zu lauschen, welche unter anderem ihre Interpretation des Liedes „Rockin All  Over the World“ zum Besten gaben.

Die Saxophonisten zeigten ebenso Stolz ihr Können auf der Bühne. Selbst wenn bei der Aufregung nicht jeder Ton perfekt gesessen hat, so konnte man dennoch vor der erbrachten Leistung den Hut ziehen.

Auch wenn es anfangs niemand so richtig zugeben wollte, war die Gruppe „Der Teufel steckt im Detail“ ebenfalls interessant. Hier ging es um verschiedene Möglichkeiten, wie man effizienter und zielstrebiger lernt. Auch der größte Schlendrian hat am Ende dann doch eingesehen, dass es sich mit ordentlich geführten Aufzeichnungen eben am besten lernen lässt.

Mit einer Selbstreflektion zum Thema Lernen endete die Veranstaltung.

Auch bei diesem Projekt haben wir wieder tatkräftige Unterstützung der Kufa bekommen, aber auch andere fleißige Helfer waren involviert, wofür wir unseren Dank aussprechen.

 

Robert Brinckmann

 

Merci Quebec

Vergangenen Mittwoch haben wir im feierlichen Rahmen unsere Fremdsprachenassistentin Rose-Marie Trudel verabschiedet. Über ein Jahr hat sie Lehrer und Schüler unserer Schule begleitet, wie sie im Folgenden auch noch einmal zusammengefasst hat:

 

„Mein Name ist Rose-Marie Trudel und ich bin 21 Jahre alt. Ich komme aus Quebec, Kanada. Meine Muttersprache ist Französisch. An der Laval Universität in Quebec habe ich Moderne Sprachen studiert. Während meines Studiums habe ich Deutsch und Mandarin gelernt, spreche aber auch Englisch und Spanisch.

In den letzten Monaten, vom 26. Oktober bis 29. Mai, arbeitete ich am Lessing-Gymnasium Hoyerswerda als Fremdsprachenassistentin für Französisch und unterstützte in Zusammenarbeit mit den Französischlehrern die Schüler beim Erlernen dieser Sprache.

Während des Unterrichts mit Schülern der Klassen 6 bis 12 habe ich auch über verschiedenen Themen auf Französisch gesprochen. Ich habe mehrere Präsentationen über Quebec und Kanada vorbereitet, damit die Schüler mehr über meine Region erfahren können. Weiterhin habe ich dazu auch eine zweisprachige Präsentation für Französisch und Englisch Lehrer vorbereitet.

Als Sprachassistentin glaube ich, dass ich in diesem Jahr, die Besonderheiten meines Landes erklären konnte. Neben den verschiedenen Rollen, die ich in diesem Jahr hatte, habe ich auch viele Freuden erlebt. Zuerst möchte ich den Respekt und das Interesse aller Schülerinnen und Schüler erwähnen, auch der Klassen, die Französisch nicht so sehr als ihr Lieblingsfach ansehen. Die Neugierde der Kinder und Jugendlichen, alles über mich und woher ich komme zu erfahren, hat mich angenehm überrascht. Ich denke, dass dieser kulturelle Austausch für die Schüler genauso bereichernd war wie für mich.

Neben meiner Arbeit in der Schule hatte ich auch die Möglichkeit viel zu reisen. Als ich nach Deutschland kam, wollte ich unter anderem eine Vielzahl von Weihnachtsmärkten erleben, und ich denke, ich habe diese Herausforderung sehr gut angenommen. Ich hatte die Gelegenheit, diese in Berlin, Potsdam, München, Nürnberg, Dresden, Prag und Budapest zu besuchen.

Ich hatte auch auf meiner Liste, Norddeutschland, die Region Hamburg und die Ostsee zu besuchen. Natürlich habe ich mir auch die Zeit genommen, Ihre Region Sachsen zu besuchen. Ich sah Bautzen, Görlitz und Dresden. Bei meiner Ankunft zeigte mir Frau Krause auch mehrere Seen in der Region Hoyerswerda.

Ich habe es geliebt!

 

Vielen Dank für das ereignisreiche Jahr

Rose-Marie“

 

Im Namen der gesamten Schule, möchte ich mich für diese Tätigkeiten bedanken. Wir werden mit Freude auf die erlebte Zeit zurückblicken und wünschen Rose-Marie alles erdenklich Gute für die Zukunft.  

 

Robert Brinckmann

 

 

Künstlerischer Beitrag des Lessing-Gymnasium Hoyerswerda für das Boulevard Altstadt

Aileen Noack
(Klasse 10a)

Für ein ganz besonderes künstlerisches Projekt haben sich unsere Schüler innerhalb der letzten 6 Wochen engagiert. In Zusammenarbeit mit dem Gewerbering Stadtzukunft der Stadt Hoyerswerda und der besonderen Unterstützung durch Frau Baumeister wurde ein künstlerisches Projekt entwickelt, welches das 100 jährige Jubiläum des BAUHAUS aufgriff und für eine künstlerische Gestaltung des urbanen Raumes Hoyerswerda sorgte.

 

Durch digitale Bildbearbeitung entwickelten die Schüler der Klassenstufe 10 und der Kunst AG im Unterricht Werke im Bauhausstil, die thematisch die Stadt Hoyerswerda aufgriffen. Nach einer Auswahl der besten Arbeiten, wurden am Ende acht Arbeiten für die Herstellung von dekorativen Fahnen für das Boulevard Altstadt in Auftrag gegeben. Die Eröffnung des Boulevards Altstadt fand bereits am 03. Juni 2019 auf dem Marktplatz der Stadt Hoyerswerda statt, wo noch weitere interessante Konzepte für den urbanen Raum umgesetzt wurden.

 

Die Schülerfahnen könnt ihr bei einem Spaziergang über den Marktplatz im Bereich der Kirchstraße bis hin zur Friedrichstraße an verschiedenen Positionen bestaunen. Mein Dank geht an alle beteiligten Schülerinnen und Schüler, Frau Baumeister und Frau König.  

 

M. Pollack

Die höchste Form der Individualität …

… ist, laut dem deutschen Aphoristiker Gerhard Uhlenbruck, die Kreativität.

 

Genau diese durften unsere Schüler der fünften Klassen unter Beweis stellen.

 

Zusammen mit der Kufa veranstalteten sie regelmäßig Kulturstunden, in denen Gruppen an verschiedenen kreativen Projekten gearbeitet haben.

Nach nun fast einem Jahr, konnten die Teilnehmer endlich ihre Ergebnisse präsentieren.

Auf eine kleine Eröffnung durch die Tänzer, folgten die Keyboardspieler, die ein klassisches Stück erklingen ließen. Im Anschluss trugen sie den bekannten Shanty „Drunken Sailor“ mit Gesang vor. Für die sportlich Versierten, sorgten die kleinen Ballspieler, mit einem unterhaltsamen Vortrag über die unterschiedlichen Bälle, deren Geschichte und Verwendung, für angemessene Unterhaltung.

Aufgelockert wurde das Programm danach wieder durch die kleinen Tänzer und ihre Choreographien.

Ein weiteres Standbein, das unserer Schule sehr am Herzen liegt ist das Schachspiel, das auch im Rahmen des Kulturunterrichts erlernt oder verbessert werden konnte.

Mit großen Figuren, konnte dem Publikum veranschaulicht werden, welche Funktionen und Namen die Spielfiguren auf dem Schachbrett haben. Doch auch mit der Kamera konnten die Filmemacher großartige Leistungen vollbringen. Mithilfe des Kufa Mitarbeiters Dirk Lienig brachten die kreativen Köpfe ihre Ideen auf die Leinwand. Im Video sind die Schüler zu sehen, wie sie dank Greenscreen vor selbst gezeichneten Hintergründen agieren. So begaben sich die Protagonisten auf die spannende Suche nach einem gestohlenen Kunstwerk.

Monty Gawor, ein Schüler aus der Klasse 5a, war offenbar so begeistert von der Idee, einen Film zu produzieren, dass er in seiner Freizeit mit der Familie zusammen selbst an einem solchen Film gearbeitet hat. Auch die Gruppe „Wir werden ein Team“ kreierte kurze Videos.

Dass eine Performance auch ohne Kamera funktioniert, haben die kleinen Schauspieler bewiesen. Eingangs erklärten sie einige Übungen, wie sie sich auf das Darstellen vorbereiten und beendeten ihre Präsentation mit einer kurzen Improvisation.

 

Zum Abschluss standen Stolze Schüler zusammen mit Ina Züchner auf der Bühne.

Über das gesamte Jahr haben die Kreativlinge an vielen Aufgaben gearbeitet.

Während die Einen bunte, selbst gebastelte Masken in die Luft halten, präsentierten die Anderen kunstvolle Handlettering Bilder.

Insgesamt zeugten nicht nur während der Vorstellung, sondern auch während der vielen Kulturstunden der letzten Monate, lächelnde Gesichter von der großen Freude, die dieses Projekt mit sich brachte.

 

Wir bedanken uns bei allen Helfern, die dieses Projekt über das Gesamte Schuljahr betreut und organisiert haben.

 

Robert Brinckmann

 

Weitere Bilder finden Sie hier: 

https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/praesentation-kulturtag-5/

 

 

Das Lessing-Gymnasium Hoyerswerda hatte sich als Sieger der Sächsischen Schulschachmeisterschaften in Flöha für die Deutschen Schulschachmeister- schaften qualifiziert.

 

Wir fuhren in der gleichen Besetzung wie in Flöha, also mit Gino Rössel (7b), Ramon Schuh (7c), Eddie Friedrich (8c) und Maciej Lesnikowski (5d) nach Berlin.

 

Vor uns lagen 4 Tage voller Spannung, an denen wir 7 Runden im Schweitzer System Schach spielten. Die erste Runde lief nicht so gut an. Wir verloren, aber die nächsten zwei Runden gewannen wir. Es waren anstrengende Partien, welche oft sich erst in den letzten 5 Minuten entschieden. So kam es am letzten Tag zu einem entscheidenden Spiel gegen das Carl-Friedrich-Gauss-Gymnasium Frankfurt. Wir wollten gewinnen, um einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen. Es stand nach drei Partien 2:1 für uns. Die letzte Partie ging wieder in die Blitzphase, d.h. beide hatten nur noch weniger als 5 Minuten um die Partie zu beenden. Leider unterlief unserem Spieler ein Fehler in Zeitnot, so dass wir dieses Spiel verloren und der Endstand 2:2 war. Der Traum von einem einstelligen Tabellenplatz war geplatzt. Nach anfänglicher Traurigkeit überwiegte aber dann die Freude ein sehr schönes Turnier gespielt und mit 7 Mannschaftspunkte den 12 Platz erreicht zu haben. Damit waren wir nur einem Mannschaftspunkt hinter dem 4. Platz, also ein sehr gutes Ergebnis.

 

Neben dem Schach spielen standen auch Stadtrundgänge in Berlin auf dem Plan.

 

Die Mannschaft kann auch im nächsten Jahr in dieser Besetzung die Meisterschaften spielen, so dass schon eine Vorfreude da ist.

 

D. Bachmann

Oskarverleihung - 08.05.19

Parisfahrt - 25.-30.04.2019

Disneyland
LaDefence


Paris, die Stadt der Liebe, der Traditionen und der Kunst.

Den Schülern der Klassenstufen neun bis elf  bot sich die Gelegenheit die französische Hauptstadt mit ihren historischen Gebäuden, Museen und Monumenten hautnah zu erleben. Auf der fünftägigen besuchten die Schüler unter anderem das Disneyland Paris, den Eiffelturm und die Champs-Elysée.

Am Donnerstagabend begann für rund 50 Schüler und 3 Lehrer die Reise. Nach der langen Fahrt von Hoyerswerda nach Paris erreichte die Gruppe das Disneyland. Voller Vorfreude und Begeisterung verbrachten die Schüler und Lehrer einen unvergesslichen Tag im Themen Park.

Nach der Ankunft im Hotel, ging es am nächsten Tag zum Chateau de Versailles. Das prunkvolle Schloss in der gleichnamigen Nachbarstadt von Paris versetzte die Schüler ins Staunen. Auch der Rundgang durch die riesige Gartenanlage des Schlosses hinterließ einen imposanten Eindruck. Am Nachmittag besuchte die Gruppe noch das Stadtviertel la Défense mit dem Monument la Grande Arche.

Am Sonntag ging es dann für die Schüler auf eine Bustour durch die Pariser Innenstadt. Anschließend besuchten wir das bekannteste Wahrzeichen von Paris; den Eiffelturm. Von der zweiten Plattform bot sich den Schülern eine atemberaubende Aussicht. Diesen Anblick wird wohl keiner so schnell vergessen.   Im Anschluss nahm die Gruppe an einer Bootstour auf der Seine teil, welche eine neue Perspektive auf die umliegenden historischen Gebäude bot.

Am letzten Tag der Fahrt, konnten sich die Schüler ganz nach ihren Interessen in Paris aufhalten. Einige Schüler nutzten die Zeit um sich die bekanntesten Gemälde und Skulpturen im Musée du Louvre anzuschauen. Andere schlenderten gemütlich über die Champs-Elysée.

Am Montagabend ging es nach der sehr gelungenen Fahrt wieder zurück nach Hoyerswerda.

Diese Fahrt werden die Schüler und Lehrer nicht so schnell vergessen.

 

H. Liepert

 

53. Sorbischolympiade 2019 in Seifhennersdorf

 Am 08.04.2019 fuhren wir mit dem Bus nach Seifhennersdorf zur Sorbischolympiade. Dort angekommen, bezogen wir zunächst unsere Zimmer. Danach wurden wir begrüßt und die Olympiade wurde eröffnet.

 

Wir wurden in Gruppen eingeteilt, die zum Thema „Wald“ eine Präsentation erarbeiten mussten. Mit unseren Gruppen gingen wir in den Wald Stationsarbeiten erledigen und sammelten dabei auch Material für die Präsentation.

 

Am Abend schauten wir uns den neuen sorbischen Indianer-Film „Winnetou“ im Kino an.

 

Am Dienstag, den 09.04.2019 wurden am Vormittag die Prüfungen in den verschiedenen Sprachgruppen geschrieben.

Nach dem Mittag haben wir uns in den Gruppenräumen getroffen und an den Präsentationen weitergearbeitet. Abends fand eine Disco statt, die die Studenten organisiert haben.

 

Am Mittwochvormittag präsentierten wir unsere Ergebnisse der Gruppenarbeiten.

Danach war die Auswertung der Sorbischolympiade mit der Vergabe der Zertifikate.

 

Alicia Scheibe war in ihrer Sprachgruppe die Beste und auch für Emely Matka und Katharina Steuer waren die Resultate der Olympiade ein großer Erfolg.

Nach dem Mittagessen fuhren wir mit vielen neuen Endrücken und reich an Erfahrungen nach Hause.

 

Katharina Steuer 6a, Alicia Scheibe 6d

 

Benefizkonzert des Lions Clubs Hoyerswerda

Das Benefizkonzert des Lions Clubs Hoyerswerda fand am 5.04.2019 in der Johanneskirche statt. Pfarrer Friedhart Vogel führte gewohnt humorvoll durchs Programm, z.B. folgendermaßen: „Die Posaunen von Jericho spielten in d-moll, denn es steht geschrieben, sie d-mollierten die Mauern.“

Im Konzert zu erleben war neben instrumentalen Solisten, wie z.B. der ehemaligen Lessing-Schülerin Helene Vogel auf ihrer Violine, unser Jugendchor. Mit bekannten Volks- und Frühlingsliedern und einigen Titeln aus bekannten Musicals gestalteten sie einen Teil des abwechslungsreichen Programms. Der Erlös in Höhe von tausend Euro kommt einer Aktion für die kleinen Patienten auf der Kinderstation des Seenlandklinikums zugute.

 

I. Seliger

 

Sicher unterwegs im Netz

Im heutigen Alltag sind technische Hilfsmittel und deren vielfältige Möglichkeiten nicht mehr wegzudenken.

Allerdings sollte man den richtigen Umgang mit diesen beherrschen, da sonst sogar echte Gefahren drohen können.

 

Um den Problemen vorzubeugen klärte eine Mitarbeiterin der Polizei die Schüler unserer fünften Klassen zu dem Thema auf.

Die wohl größte Gefahr für Kinder und Jugendliche ist dabei das sogenannte Cybermobbing, also der vorsätzliche psychische Angriff auf andere, unter Zuhilfenahme moderner Hilfsmittel wie SMS und Social Media.

Um die Folgen für betroffene Aufzuzeigen, präsentierte Frau Pijanski einen Kurzfilm, der die Geschichte von Joe erzählt, der vom beliebten und erfolgreichen Schüler in die Opferrolle gerät und seelisches Leid erfährt, aufgrund besagter Schikane durch seine Mitschüler.

Anhand dessen analysierten die Schüler sämtliches gezeigtes Fehlverhalten der Täter und hinterfragten aber auch, wie stark Kinder wie Joe tatsächlich durch solch scheinbar harmlose Scherze verletzt werden.

Ebenso wurde den Schülern beigebracht wie sie richtig reagieren sollten, wenn sie ins Visier solcher Attacken geraten.

Alle offen gebliebenen Fragen, aber auch Erfahrungen, durften anschließend geäußert werden und wurden umfassend beantwortet.

Bei allen Vorteilen, die wir dank Smartphone und Co. genießen können, sollten wir die deutlichen Risiken nicht unterschätzen und es liegt in der Verantwortung eines jeden von uns nachsichtig zu agieren und Rücksicht auf andere zu wahren, egal ob im echten Leben oder im Netz.

 

Robert Brinckmann

 

Klassenzimmertheater „Erste Stunde“

„Ich gebe euch fünf Minuten. (…) Fünf Minuten in denen könnt ihr mit mir machen, was ihr wollt“

Jürgen Rickert

 

Mit diesen Worten stellt sich ein neuer Schüler vor die Klasse.

Eindeutig verunsichert und dennoch entschlossen, fordert er die Klasse auf, ihn zu schikanieren.

 

Jürgen, so der Name des Neuzugangs, fängt sogar an die Schüler zu provozieren und sie anhand beliebiger Merkmale zu demütigen.

Natürlich handelt es sich nicht um einen echten Schüler, sondern um eine Rolle, gespielt von Felix Lydike von der Landesbühne Sachsen.

Bei seiner Darstellung verschwimmen aber die Grenzen zwischen Schauspiel und dem bitterem Ernst der Lage, mit der Absicht die Zuschauer zu sensibilisieren, wie willkürlich Mobbing ist und wie schnell man anderen durch  Anfeindungen Unwohlsein, wenn nicht schlimmeres, bereiten kann.

Aufgrund der fehlenden Distanz zwischen Zuschauern und Bühne, denn das Stück wird im Klassenzimmer zwischen den Schulbänken vorgetragen, entfaltet die Vorstellung ihre volle Wirkung.

Jürgen erzählt aber zwischendrin auch immer von seinen Erfahrungen die er an anderen fiktiven Schulen schon machen musste, und schafft es einen beeindruckenden Bogen zu spannen zwischen humorvollen Erzählungen und dem kritischen Hinterfragen des Geschehenen.

In einer anschließenden Diskussionsrunde wurde das gezeigte ausgewertet und es kamen persönliche Erfahrungen zur Ansprache, sowie ein Appell an jeden von uns, einem solchen Fehlverhalten noch bewusster entgegen zu steuern.

Begleitet wurde das Projekt weiterhin von Steffen Pietsch, dem Leiter des jungen Studios, den Theaterpädagoginnen Johanna Jäger und Annekathrin Handschuh, sowie der Regeassistentin Michelle Lippe.

Dem begeisterten Publikum wird diese Veranstaltung noch lange in Erinnerung bleiben und auch nachhaltig zum Nachdenken anregen.

 

Robert Brinckmann

 

Adam-Ries-Landeswettbewerb

Am letzten Wochenende (06./07. April) hat Nikola Nechev aus der 5a am Landeswettbewerb des Adam-Ries-Bundes erfolgreich teilgenommen. 50 Schüler aus ganz Sachsen hatten sich für die Endrunde in Annaberg Buchholz qualifiziert.

An zwei Tagen rechnete Nikola sehr gut.  Er bekam für herausragende mathematische Leistungen ein Anerkennung.

 

Herzlichen Glückwunsch

D. Bachmann

Fremdsprachenolympiade 2019

In einer Welt, die durch Diversität geprägt ist, gilt es dem babylonischen Sprachengewirr Rechnung zu tragen.

Aus diesem Grund trafen sich sprachbegabte Schüler des Léon-Foucault-Gymnasiums, des Johanneums und unserer Schule, am vergangenen Mittwoch, um ihre Sprachkenntnisse nicht gegeneinander, sondern miteinander, unter Beweis zu stellen.

Begleitet wurden sie dabei von ihren Lehrern, die zusammen die entsprechenden Aufgaben erdacht und das Projekt mit Herzblut organisiert haben.

 

In die jeweiligen Sprachen unterteilt, stellten sich die Schüler verschiedenen Herausforderungen.

Angefangen beim Hör- und Leseverstehen wurden den Teilnehmern aber auch umfangreiche Aufgaben gestellt.

Beispielsweise galt es lateinische Bezeichnungen für Pflanzen und Tieren den entsprechenden deutschen Bezeichnungen zuzuordnen, oder aber auch lateinische Übersetzungen zu finden für moderne Begriffe, die zur damaligen Zeit nicht existiert haben.

Die Französischschüler standen vor der Herausforderung, mit einem fiktiven Austauschschüler, einen Tag in unserer Stadt zu planen, um diesem einen guten Überblick über die Umgebung zu verschaffen.

Nach einem kurzen Dokumentarfilm über Moskau, stellten sich die Russischexperten, die sich sogar fremdsprachig einander vorgestellt haben, einem kniffeligen Quiz.

Ebenfalls ein Rundum-Paket haben die Schüler der englischen Sprache genossen.

Nach einem Hörtext über die Geschichte des Landes durften sich diese kreativ beweisen, als sie anhand der Vorgabe einer Situation und der beteiligten Charaktere ein kleines Rollenspiel kreativ und gegebenenfalls witzig ausarbeiten konnten.

Es folgte eine Präsentation unserer Fremdsprachenassistentin Frau Trudel zu ihrem Heimatland Kanada und dessen umfangreiche Geschichte.

 

Zur Entspannung nach der linguistischen Arbeit, standen den Teilnehmern belegte Brötchen sowie Getränke zur Verfügung, aber auch musikalische Darbietungen wurden durch einzelne Schüler unserer Musikklassen geleistet.

Abgerundet wurde das Projekt durch kurze Ansprachen der Schulleitung sowie Herrn Hendrich, dem Geschäftsführer der VBH, welche durch eine großzügige Unterstützung die umfangreiche Umsetzung des Projekts ermöglicht haben.

 

Robert Brinckmann 

Hoch lebe die Musik

 

„Liebe ist kein Solo, Liebe ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied.“

Adelbert von Chamisso

 

 

Aus tiefstem Herzen und mit voller Stimme besangen die Schülerinnen und Schüler des Lessing-Gymnasiums das vielfältigste Thema der Menschlichkeit, die Liebe.

Beim jährlich stattfindenden Benefizkonzert verbreiteten unsere Chöre und Musiker eben jenes Thema unter den zahlreich erschienenen Zuschauern und wiesen singend darauf hin, dass harmonische Seiten der Liebe immer überwiegen werden, weshalb sie erstrebenswert ist und man sich an ihr erfreuen soll.

 

 

Angefangen bei humorvollen Beiträgen wie „Jule wäscht sich nie“, Pop-Klassikern wie „Sweet Dreams“, aber auch einer herzergreifenden Interpretation von „Wishing you were somehow here again“, wurde die Musik nicht nur dargeboten, sondern gelebt.

Aufgelockert wurden die Beiträge außerdem durch herausragende Tanzchoreographien sowie eine charmante Moderation.

 

 

Im Namen der gesamten Schule möchten wir uns daher bedanken, bei allen Beteiligten, die zur Realisierung dieses Abends beigetragen haben, insbesondere den vielen Akteuren auf der Bühne.

Dazu zählen jeweils der Kinder-, Jugend- und Mädchenchor, das Schulorchester sowie die Schülerbands, aber auch die Jazzdancer.

Ein Dank geht natürlich auch an die vielen Mentoren, die zusammen mit ihren Schützlingen viel Schweiß und Arbeit investiert haben, um die Werke in dieser Qualität umzusetzen.

Dazu zählen Frau Seliger, Frau Lieder, Frau Michael, Frau Graumüller, Frau Höll-Bockenheimer, Frau Zech, sowie Herr Kusche und Herr Schrader, aber auch Frau Bormann für die Leitung der Jazzdancer.

Hinzu kommen viele eifrige Helfer, die man nicht auf der Bühne gesehen hat, deren Arbeit allerdings nicht weniger wichtig war.

Und zu guter Letzt sind wir dem Publikum zu Dank verpflichtet, da die Einnahmen und Spenden der Körperbehindertenschule bei der Finanzierung eines Multifunktionssportgerätes zugutekommen werden.

 

 

Sicherlich kann dieser schöne Abend bei allen noch lange in Erinnerung bleiben und uns daran erinnern, dass wir die schönen Seiten des Lebens schätzen.

 

 

Robert Brinckmann

 

Viva la Musica

Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass das Benefizkonzert in jeder Hinsicht ein großartiger Erfolg war: ausverkauft, tolle Auftritte der Chöre, beherzte Instrumentalisten, fantastische Solisten, überragende Jazzdancer und ein begeistertes Publikum – es war für alle ein besonderes Erlebnis!


Auf und hinter der Bühne wurden hervorragende Leistungen erbracht!!!

 

Vielen, vielen Dank!

Ihre Schulleitung

 

Bilder gibt es hier zu sehen:

https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/benefizkonzert-2019/

 

Diplomübergabe der Lernwerkstätten

Man schaut in stolze und glückliche Gesichter, als die Grundschüler nach mehreren Monaten voller spannender Experimente, kreativen Spielen und Projekten ihre Diplome über die erfolgreiche Teilnahme an den Lernwerkstätten in den Händen hielten.

 

Die Kinder haben in den verschiedenen Bereichen ihr großes Interesse an natürlichen Phänomenen sowie ihr schöpferisches und einfallsreiches Handeln unter Beweis gestellt.

Viele Fragen konnten schon beantwortet werden, aber in der kurzen Zeit konnten wir natürlich nur an der Oberfläche kratzen und so hoffentlich Interesse an mehr wecken.

 

Wir haben dankbar das lautstarke positive Feedback vernommen und freuen uns darauf, viele bekannte Gesichter nach den Sommerferien begrüßen zu dürfen.

 

Robert Brinckmann

 

Präsentation des Kulturnachmittags

Ausgestattet mit Kameras und Kreativität produzierten die Schüler der Klassenstufen 10 kleine Kurzfilme.

Dabei entstanden mitunter Werke mit wichtigen Botschaften.

Der Siegerfilm, Animum Verte, der unter der Leitung von Maximilian Herold aus der 10b entstand, appelliert an den respektablen Umgang im alltäglichen Miteinander.

Ausgezeichnet wurde die Leistung mit Freikarten für Kinovorstellungen in der Kulturfabrik.

 

Andere Filme thematisierten beispielsweise die massive Handnutzung heutzutage oder die schmerzlichen Gefühle nach einer Trennung.

Zu den eher leichtherzigen Beiträgen zählte „Akte 23“, der den zweiten Platz erreichte und eine Parodie auf übernatürliche Reportagen darstellt.

So wurde in dem Film der Frage nachgegangen, ob Märchenfiguren wie Hänsel und Gretel existieren.

Zwischendurch wurden die Radiobeiträge der Schüler der 9. Klassen, welche im Rahmen des Profilunterrichts erstellt wurden, präsentiert.

Wir bedanken uns bei der Kufa für die Umfangreiche Unterstützung.

 

Robert Brinckmann

 

Wenn der Karneval Einzug hält …

 

Damit auch alle ausgelassen und voller Freude in die Ferien gehen konnten, fand am vorherigen Freitag in unserem Haus der Fasching statt.

 

Die Schüler zeigten ihre rege Begeisterung für die Veranstaltung durch zahlreiche Teilnahme, sodass es viele interessante Kostüme zu bestaunen gab.

Da aber eine Verkleidung allein noch keine erinnerungswürdige Feier garantiert, organisierten die größeren Schüler ein paar lustige Spiele und Herausforderungen.

Von Yogaübungen bis zum Essen eines Dickmanns ohne Einsatz der Hände wurde alles geboten.

Zur Auflockerung wurde selbstverständlich aber auch getanzt.

 

Abgerundet wurden die Feierlichkeiten durch eine lebhafte wie unterhaltsame Moderation.

 

Da aber auch die beste Feier einmal endet, mussten wir auch diese bunte Menge in ihre wohlverdiente Auszeit entlassen, dafür konnten wenigstens alle mit einem breiten Lächeln nach Hause gehen.

 

Wir bedanken uns bei allen Schülern, die an der Organisation sowie der Durchführung beteiligt waren.

 

Weitere Bilder finden Sie hier: 

https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/fasching-2019/

 

Robert Brinckmann

 

 

Preisträgerkonzert

Am Samstag fand im Rahmen des  Wettbewerbes „Jugend musiziert“ das Abschlusskonzert der Preisträger der Lausitzer Region in unserem Lessing-Gymnasium statt.

 

In der Veranstaltung wurden auch zahlreiche Sonderpreise an die jungen Musiker verliehen.

 

Diese gestalteten für ihre Gäste in der bis auf den letzten Platz gefüllten Aula ein abwechslungsreiches, hochkarätiges Programm.

Mit dabei aus unserem Hause:

Nikola Nechev am Klavier (gemeinsam mit Johanna Scholze, Flöte) und die Gitarristen Fabian Schulze, Karl Kaufmann, Maximilian Kerk (und Marleen Lorenz).

 

Wir wünschen dem Gitarrenensemble viel Erfolg bei der nächsten Stufe des Wettbewerbs im Mai in Leipzig.

 

I. Seliger

 

 

Regionalfinale "Jugend trainiert für Olympia" - Handball

Am Dienstag, dem 05.02.2019, fand in Pulsnitz der Regionalfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Handball statt. Die Mädchen der Wettkampfklasse IV waren hoch motiviert, hatten sie doch in dieser Konstellation noch keinen Wettkampf bestritten. Das erste Spiel gegen das Foucault-Gymnasium Hoyerswerda konnte genauso wie das Spiel gegen die gastgebenden Pulsnitzer Mädchen gewonnen werden. Im Spiel gegen die bis dahin ungeschlagene Mannschaft aus Großröhrsdorf sollte der Sieger ermittelt werden. Gegen die spielerisch stärkeren Mädchen mussten sich unsere Mädchen sehr steigern und verloren doch am Ende. Ein sehr guter 2. Platz schließt die Tür für das Landesfinale nicht vollständig.

Marie Bormann

 

Vielen Dank für euren Einsatz:


Bonnie Niemz


Carolina Kischnick


Jolien Fiebig


Pauline Zink


Betty Schilde


Joyce Krüger


Hannah Kasper


Henriette Meixner

2. Stufe des Vorlesewettbewerbs

Unsere Schulsiegerin, Klara Vrsanska aus der Klasse 6c, trat beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs, mit einem ausgewählten Text aus „Wie man unsterblich wird“ von Sally Nicholls, gegen die Schulsieger aus den Regionen um Hoyerswerda und Kamenz an.

Auch beim Fremdtext, Catherine Doyles „Sturmwächter“, konnte sie überzeugen.

Am Ende reichte es nicht ganz zur Siegerin, aber stolz erreichte sie den 2. Platz und gewann neben einer Urkunde auch ein das Buch „Das Museum der sprechenden Tiere“ von Helen Cooper.

Wir gratulieren Klara zur erreichten Platzierung und wünschen weiterhin viel Spaß beim Lesen.


R. Brinckmann

Willkommen im Lessing-Gymnasium Hoyerswerda

…war das große Motto unserer Spätschicht am vergangenen Freitag, als wir wieder feierlich zum Anschauen unserer Schule eingeladen haben.

Groß und Klein war es so bestens möglich, einen Einblick über die vielfältigen Angebote und den ereignisreichen Alltag an unserer Schule zu gewinnen.

In jedem Raum gab es etwas anderes zu entdecken, ob sich kleine Künstler an Bügel-Kunstwerken probieren wollten oder junge Chemiker die Welt der Atome und Moleküle entdeckten, es wurde für Jeden etwas geboten.

Sogar der Müller der Krabat-Mühle erzählte vor Ort über die Geschichte des Krabat, als Teil der sorbischen Kultur, welche auch Teil unserer Schule ist.

Für Unterhaltung sorgten weiterhin die Schüler mit verschiedensten Darbietungen von Jazzdance bis zu Auftritten unserer Bands des musikalischen Profils.

Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls gesorgt, mit vielen süßen und herzhaften Snacks und Getränken.

Es versammelten sich, zu unserer großen Freude, wieder viele Besucher in den Räumlichkeiten der Schule, darunter auch viele ehemalige Schülerinnen und Schüler, aber auch einfach interessierte Anwohner.

 

Wir hoffen, dass wir allen Gästen einen schönen Abend bieten konnten und freuen uns auf ein Wiedersehen mit manch jungem Gesicht nach den Sommerferien oder eben im nächsten Jahr, wenn im Januar wieder die Türen für alle Interessierte geöffnet werden.

Vielen Dank an alle Lehrer, Schüler, die Arbeiter der Schülerfirma und auch allen anderen fleißigen Helfern, welche uns auch in diesem Jahr wieder tatkräftig unterstützt haben, um die Veranstaltung auf die Beine zu stellen.

 

R. Brinckmann

 

Einige Impressionen des gelungen Abends finden Sie hier: https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/spaetschicht-2019/

 

Auch die Schulleitung bedankt sich bei allen Mitgestaltern dieses Abends!!

F. Koch

 

Frieden, Liebe und Chance

 

Als wichtigen Bestandteil unserer schulischen Erziehung, setzt sich das Lessing-Gymnasium für die Erinnerung an die Verbrechen der Nationalsozialisten ein, und mahnt, dass sich ein jeder gegen eine Wiederholung der Ereignisse einsetzten sollte.

Aus diesem Grund empfingen wir, im Rahmen des Projekts „Wider das Vergessen“, Herrn Lang,

Herrn Melis und Herrn Dr. Reder, die als Zeitzeugen, aus der Zeit des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit, mit ihren Geschichten und denen ihrer Vorfahren und Verwandten ein sehr persönliches, aber dafür umso greifbareres Bild aus einem dunklen Kapitel der deutschen Vergangenheit aufzeigten.

Ganz individuell erfuhren so die Schüler der zehnten Klassen von Geschichten über Flucht und Vertreibung, den Kampf ums Überleben, aber auch den Zusammenhalt durch Menschlichkeit untereinander, in einer scheinbar hoffnungslosen Situation.

Dabei wurden eben nicht nur die blanken historischen Daten betrachtet, sondern die Schicksale einfacher und alltäglicher Menschen, welche in geschichtliche Ereignisse hineingeworfen wurden.

In einer familiären Offenheit trugen die Zeitzeugen ihre Erlebnisse vor den Klassen vor, sodass zwischen all den Bildern des Schreckens hin und wieder sogar eine lustige Anekdote aus dem damaligen Alltag hervortrat.

Jederzeit waren unsere Gäste dabei bereit, die Fragen der Schüler umfassend zu beantworten.

 

Am Ende liegt die Hauptverantwortung in einem Jeden von uns, das Erzählte nicht nur aufzunehmen, sondern eine Lehre daraus zu ziehen, um mit mehr Toleranz und Hilfsbereitschaft ins Leben zu ziehen, um auch heute Menschen in Notsituationen zu helfen, die, so wie unsere Vorfahren vor wenigen Jahrzehnten, aus ihrer Heimat fliehen mussten und nun Rettung suchen.

 

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, insbesondere den Zeitzeugen, sowie der Organisation RAA für die Ermöglichung des Projekts.

 

R. Brinckmann

 

Vogelhochzeit / Ptači kwas

Unsere Sorbisch-Schüler durften am Mittwoch in der Lausitzhalle ein Theaterstück zur Vogelhochzeit bestaunen.Dabei wechselte die gesamte Vorstellung zwischen der deutschen und der sorbischen Sprache.

Neben der  Vogelhochzeit, welche im Vordergrund stand, wurde den Schülern ebenso das ein oder andere über die hiesigen Sagen und Bräuche näher gebracht, begleitet durch Ballettdarbietungen, aber auch zum Mitsingen wurde eingeladen.

Am Ende konnte der Braška, der Hochzeitsbitter, die Frau Elster mit dem Raben verheiraten, sodass alle glücklich und zufrieden die Vermählung feiern konnten.

 

Robert Brinckmann

Wjesołe hódy – Frohe Weihnachten

Am Mittwoch (05.01.19) fand nun die Weihnachts- und Neujahrsfeier der Sorbisch-Schüler des Lessing-Gymnasiums und umliegender Schulen mit entsprechendem Sprachunterricht in der Turnhalle der Grundschule am Adler statt.

Nach einer  kurzen Eröffnungsrede folgten Darbietungen der jeweiligen Klassen, selbstverständlich auf Sorbisch.

Es erklangen viele Weihnachtslieder, aber auch eine kleine Theaterdarstellung durch unsere Schüler, die das Märchen „die große Rübe“ vorstellten.

Anschließend wurden die Schüler zufällig in Gruppen eingeteilt, sodass Teams entstanden, in denen die Kinder aus allen Bildungseinrichtungen zusammenkamen.

Kameradschaftlich mussten diese, sich gegenseitig an den Händen haltend, durch die Turnhalle rennen, gemeinsam Aufgaben absolvieren und in Windeseile zum Team zurückkehren, damit die nächsten ihre Chance ergreifen konnten.

Aber auch Slalom-Laufen mit dem Unihockey-Schläger und das Zusammensetzen eines „Schneemanns“ standen auf dem Programm.

Statt einer Konkurrenz zwischen den Schulen entstand so ein sportlich-faires Miteinander.

Am Ende durften sich die Schüler bei Tee und Gebäck wieder stärken, bevor die Veranstaltung dann leider wieder zu Ende war.

 

Božemje!

Sächsische Schulschacholympiade am 11. Januar 2019 in Flöha

Das Lessing-Gymnasium Hoyerswerda nahm auch in diesem Jahr wieder an der Sächsischen Schulschacholympiade teil. Dieses Mal aber in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 2004 und jünger). Trotz widriger Witterungsverhältnisse sind fast alle Mannschaften pünktlich in Flöha angekommen.

 

Wir haben in der Aufstellung Gino Rössel, Ramon Schuh, Eddie Friedrich und Maciej Lesnikowski gespielt. Es wurde ein Rundenturnier mit 7 Spielen à 20 Minuten gespielt. Der Sieger qualifiziert sich für die Deutschlandolympiade.

 

Im ersten Spiel mussten wir gegen das Lessing-Gymnasium Hohenstein-Ernstthal antreten. Maciej war leider noch im Zug, welcher viel Verspätung hatte, so dass wir mit drei Spielern trotzdem ein Unentschieden erreichen wollten. Leider verloren wir aber 1 : 3. Die nächsten Spiele wurden alle 3 : 1 gewonnen.

 

Ab der 5. Runde wurden die Gegner viel stärker. Jetzt war aber auch Maciej angekommen und er war am 4. Brett sehr gut, er verlor keine Partie.  Die 7. und letzte Runde mussten wir gegen das Gymnasium Naunhof, der bis dahin führenden Mannschaft, spielen. Bei einem Gewinn würden wir Sieger sein, bei einem Verlust den undankbaren 4. Platz belegen.  

 

Alle 4 Spieler spielten überlegt und vorsichtig.  Keiner wollte einen Fehler machen. Maciej erspielte sich als erster einen Qualitätsvorteil, den er auch zum Sieg führte.  Ramon spielte sehr gut, aber verlor einen Bauern, was dem Gegner zum Sieg reichte.  Es stand 1 : 1. Noch maximal 5 Minuten waren zu spielen und wir mussten gewinnen. Eddie gewann eine Figur. Er hatte aber nur noch eine Minute Zeit. Er blieb gelassen  und spielte sicher zum Matt. Damit war er der beste Spieler, denn er gewann alle 7 Spiele. Eine hervorragende Leistung. Nun brauchte wir noch ein Unentschieden, um das Spiel zu gewinnen. Gino am 1. Brett war das aber zu wenig und auch er siegte. Somit gewannen wir 3 : 1 und wurden damit Sächsischer Schulschachmeister; nach 2017 zum 2. Mal.

 

Herzlichen Glückwunsch!

D. Bachmann

Weihnachtssingen

Traditionell fand am letzten Tag vor den Ferien das Weihnachtssingen im Treppenhaus unserer Schule statt.

 

In harmonischem Einklang versammelten sich die Lehrer, Schülern, Absolventen und andere Freunde unserer Schule, um gemeinsam Weihnachtslieder anzustimmen, bevor sich alle in die frohe Zeit verabschiedeten.

 

Robert Brinckmann

Auf den Spuren von William Shakespeare

„Ein jeder frag' und höre, welche Rolle

wir in dem weiten Raum der Zeit gespielt.“

(William Shakespeare)

 

(Fotos Frau Seifert)

Den Schülern unserer Englisch-Leistungskurse wurde kürzlich eine ganz besondere Möglichkeit geboten.

 

Wie seit mehreren Jahren üblich, inszenierten die Schüler mit Ulrich Schwarz, einem ehrgeizigen Gründungsmitglied der Theathergruppe Spielbrett aus Dresden, und seiner Frau, einige Szenen aus Shakespeares Werken und lernten nebenbei noch viele interessante Dinge über dessen Zeit und das Globe Theatre, also jenem Ort, an dem seine Worte das erste Mal von Schauspielern in die Zuschauermengen getragen wurden.

 

Auf dem Plan standen dabei neben anderen Stücken natürlich auch Klassiker wie Romeo und Julia oder Macbeth.

 

Beim Gestalten und Vortragen der Ausschnitte war selbstverständlich Kreativität gefragt, woran es unseren Zwölfern aber natürlich nicht mangelt. So entstanden nach und nach gelungene Darbietungen, welche am Ende den jeweils anderen Gruppen präsentiert wurden.

 

Neben der Herausforderung die Vorgaben geschickt umzusetzen, gefiel den Schülern natürlich auch die Abwechslung zum normalen Unterricht, sodass alle unvergessliche Eindrücke an diesem Tag sammeln konnten.

 

Wir möchten uns noch einmal bei Frau und Herrn Schwarz bedanken und hoffen auch im nächsten Jahr wieder in Rollen des bekannten englischen Dramatikers schlüpfen zu können.

 

Robert Brinckmann

Alle Jahre wieder …

… dürfen wir die Einstimmung in die Weihnachtszeit durch den Mädchen- und Jugendchor sowie durch das Schulorchester genießen.

 

Trotz der Hektik des Alltages, den Schüler, Lehrer, Eltern, … ausgesetzt sind, gelang es den Akteuren auch dieses Mal, die Weihnachtsstimmung einkehren zu lassen.

 

Vielen, vielen Dank dafür!!!

 

Dank gilt dabei insbesondere auch den beteiligten Musiklehrern, die wieder hervorragende Arbeit geleistet haben und der Schülerfirma, die professionell die Veranstaltung organisierte.

 

Wir wünschen allen einen schönen 3. Advent!

 

Ihre Schulleitung

(14.12.2018)

Eine Schule voller Weihnachtswichtel

Zu Weihnachten steht nicht der einzelne im Vordergrund, sondern das Miteinander.

Aus diesem Anlass haben unsere Schüler kleine Süßigkeiten für die Kinder im Asylbewerberheim, sowie Wichtelgeschenke für bedürftige Kinder der Tafel  gespendet, um auch dort kleine Überraschungen unter dem Weihnachtsbaum zu gewährleisten.

 

Wir bedanken uns bei allen Lehrern und Eltern, sowie den Schülerinnen und Schülern für die rege Beteiligung beim Bereitstellen der Geschenke.

 

Robert Brinckmann

Mit Klang und Sang in den Advent

 

Wenn der Weihnachtsmann aus seinem Schlitten fällt und dadurch vergessen hat, was Weihnachten ist, dann erklären sich unsere Schüler natürlich gern bereit, ihn und alle Zuschauer des Adventskonzertes auf die Adventszeit und das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.

 

Zusammen mit dem Kinderchor erklangen fröhliche Lieder für Groß und Klein, begleitet durch kleinere Geschichten. Die sechsten Klassen stellten in ihrem Stück beispielsweise die Frage, wie das frohe Fest rund um den Globus gefeiert wird. 

 

Um die Stimmung perfekt zu machen, wurde den Eltern und Großeltern anschließend Kaffee und Stollen angeboten, sodass man mitunter auch mit dem ein oder anderen ehemaligen Schüler beziehungsweise Lehrer ins Gespräch kommen konnte.

 

Im Namen der Schule, wünschen wir allen eine besinnliche Adventszeit.

 

Robert Brinckmann

(05.12.2018)

Vorlesewettbewerb 2018/19

Fast 100 begeisterte Leser unserer sechsten Klassen fanden sich wieder zusammen um am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels teilzunehmen.

 

Im Vordergrund stand dabei aber nicht der Wettbewerb sondern die gemeinsame Freude am Lesen und vorlesen.

 

Die in der Vorrunde gekürten Klassensieger traten schließlich gestern gegeneinander an, um den Schulsieger zu bestimmen. Dabei trugen die Schüler aus einem selbst gewählten Buch vor, bekamen im Anschluss aber auch einen Text, welcher ihnen nicht zuvor bekannt war.

 

Überzeugen konnte am Ende Klara Vrsanska aus der Klasse 6c mit einer Textstelle aus „Der Rubinrote Mantel“ von Katarina Genar, sowie dem Fremdtext aus Erich Kästners „Pünktchen und Anton“.

Wir wünschen ihr bei der weiteren Teilnahme am Wettbewerb viel Erfolg.

 

Robert Brinckmann

Die Klassen- und Schulsieger (v. l.): Saskia Alte (6b), Klara Vrsanska (6c), Maira Minkwitz (6d) und Livia Babick (6a)

Grundschultage


Auch dieses Jahr nutzten wieder viele Grundschüler die Chance, einen Blick auf unseren Schulalltag zu werfen. Dabei durften die Viertklässler an verschiedenen Stationen mehr über die die Schule und ihre Angebote erfahren.

 

Natürlich warteten keine langweiligen Vorträge auf die Schüler, denn es war mitmachen angesagt. Von sportlicher Betätigung in unserer Zweifeldturnhalle, über einen Schulrundgang mit anschließendem Quiz bis hin zu Experimenten und musikalischer Betätigung, wurden viele interaktive Möglichkeiten geboten.

 

Um das musikalische Eröffnungsprogramm haben sich unsere 5. Klassen gekümmert, welche im Anschluss auch die Grundschüler begleiten durften.

 

Wir haben uns sehr über das rege Interesse gefreut und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

 

Wenn doch noch Fragen offen geblieben sind, laden wir sie herzlich zu unserer Spätschicht am Freitag, dem 25.01.2019, 16.30-20.00 Uhr in unser Haus ein. Dort besteht die Möglichkeit, sich nochmals umfassend zu allen Möglichkeiten zu informieren.

 

Robert Brinckmann

Verschieden und doch gleich

(22.11.2018)

Im Rahmen des Deutsch-Polnischen Partnerschaftsprogramms veranstalteten Schüler aus sieben deutschen sowie polnischen Schulen, zusammen mit unserer Schülerfirma „Pupils on Stage“, im Saal der Kulturfabrik eine Messe über die verschiedenen Freizeit- und Tourismusangebote der jeweiligen Regionen.

 

Unter dem Motto „Jugend, Freunde, Musik und Sport – Das verbindet uns an jedem Ort“ entstanden mehrere schön gestaltete Stände mit vielen Informationen und Materialien zu den Angeboten.

 

Begleitend wurden Schüler unter anderem durch das Schloss oder das Zuse-Museum geführt, aber es bestand auch die Möglichkeit, sich im Kino einen Imagefilm zu Hoyerswerda anzusehen.

 

Robert Brinckmann

Abiball 2020

  

Marie-Chanelle Wiesner (11b) und Emanuel Frenzel (11c) nehmen im Beisein von Frau Krause eine Spende zur Unterstützung des Abiturballs 2020 entgegen.

 

Vielen Dank dem Sponsor:

TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH

Rosskaupe 10

01968 Senftenberg

http://www.tempton.de

 

 

Sächsisches Schülerfilm-Festival

Herzlichen Glückwunsch!!!

Surfschein für Hoyerswerdaer Lessing-Gymnasiasten


Lesen Sie bitte den Artikel der Lausitzer Rundschauch:

 

m.lr-online.de/lausitz/hoyerswerda/ostsaechische-sparkasse-unterstuetzt-social-web-macht-schule_aid-34744197

 

Mit dem Schlafsack in der Schule

Wenn man in der Schule einschläft, sieht das der Lehrer überhaupt nicht gerne.

Eine große Ausnahme bietet da die russische Lesenacht der 6. Klassen, welche dieses Jahr zum vierten Mal veranstaltet wurde.

 

Mit Buch und Bettzeug gerüstet nutzten fast 40 Schüler die Möglichkeit, an der Veranstaltung teilzunehmen, daher wurde die Lesenacht dieses Jahr auch gleich 2 mal durchgeführt.

Bei einer gemütlichen Leserunde durften die Schüler jeweils einen kurzen Ausschnitt aus einem Buch ihrer Wahl oder aber einem Märchenbuch vorlesen, gefolgt von einer gemeinsamen Teestunde.

Selbstverständlich war damit der Tag noch lange nicht beendet.

Eine Schatzsuche erwartete die Schüler und kurz darauf das Märchen von Väterchen Frost als Film.

Irgendwann gaben sich auch die temperamentvollsten Kinder der Müdigkeit geschlagen, sodass man gut ausgeschlafen am nächsten Morgen endlich die Schatztruhe öffnen konnte.

Es gab russische Süßigkeiten und eine Urkunde für jeden der begeisterten Leser.

Nach einem Abschlussfoto war die ereignisreiche Nacht dann auch leider schon vorbei, aber dafür hatten die Schüler viel zu erzählen daheim.

Im Namen von Frau Krüger, welche die Veranstaltung organisiert hat, möchten wir uns auch noch einmal bei den Schülern der höheren Klassen bedanken, welche uns tatkräftig unterstützt haben.

 

Robert Brinckmann


Bilder finden Sie hier: 
https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/ru-lesenacht/

 

(K)ein normales Leben?

Jeden Tag laufen wir auf unseren Beinen durch den Alltag, nehmen unsere Umgebung mit unseren Augen wahr und schaffen Ergebnisse aller Art mit unseren Händen.  Alles ganz normal.

Aber was passiert wenn eine dieser unterschätzen Fähigkeiten plötzlich wegfällt?

Zusammen mit Mitgliedern des Blinden- und Sehbehindertenverbandes hatten Schüler die Möglichkeit mit betroffenen zu sprechen und mehr über das Leben mit einer solchen Einschränkung zu erfahren, aber sich auch selber mit Hilfsmitteln in die Situation zu versetzen.

Eröffnet wurde der Kulturtag mit dem Film „Verstehen Sie die Beliérs“, welcher die Geschichte eines Mädchens und ihrer Familie erzählt. Dabei entstehen verschiedene Herausforderungen, da ihre Eltern sowie ihr Bruder gehörlos sind.

Im Anschluss lernten die Schülergruppen an verschiedenen Stationen mehr über den Sachverhalt oder stellten sich Herausforderungen, bei welchen es Aufgaben zu erfüllen gab, wobei immer auf etwas verzichtet werden musste.

Vom Malen ohne die Hände zu benutzen über das Navigieren mit verbundenen Augen bis hin zur klassischen Pantomime, wobei verschiedene, alltägliche Dinge komplett ohne Worte erklärt werden mussten.

Sogar die schwierige Fortbewegung mit dem Rollstuhl konnte erprobt werden.

Aber auch die zwischenmenschliche Verständigung wurde unter die Lupe genommen.

Neben Sprichwörtern und Geheimsprachen, gab es aber auch einiges über die Körpersprache zu erkunden.

Am Ende des Tages haben die Schüler viel gelernt über die Bedeutsamkeit von Toleranz und Akzeptanz im Umgang mit Behinderten, aber auch Wertschätzung darüber, wie betroffene Menschen gelernt haben, mit ihren Einschränkungen zu leben.

 

Robert Brinckmann

MU-Projekt 2018

          "Musik drückt das aus,

          was nicht gesagt werden kann

          und worüber zu schweigen unmöglich ist."

 

          Victor Hugo

 

 

Großes Dankeschön an alle Akteure für dieses großartige Erlebnis!!

 

 

Bilder: https://cms.sachsen.schule/lghoy/schulleben/bilder/schuljahr-201819/mu-projekt-2018/

 

„Europa Chor Akademie Görlitz“ auf Tournee

... und unser Kinderchor war dabei!

 

https://www.youtube.com/watch?v=U8glsDVP3Uk

 

Mehr als Konversation ...

„Gespräche, die allein von Worten leben, hinterlassen keine Spuren.“

(Thomas Berger (*1952), dt. Theologe und Schriftsteller)

 

„Kommunikation ist mehr als Sprache“, mit diesen Worten eröffnete der Gastredner Heiko Schneider den Kulturtag unserer 9. Klassen zum besagten Thema: Kommunikation.

Während seines Vortrages konnten die Zuhörer wichtige Informationen über die zwischenmenschliche Interaktion, deren unterschiedliche Formen und natürlich auch deren unabdingbarer Notwendigkeit lernen.

 

Für die Schüler ging es danach aber erst richtig los.

In unterschiedlichen Workshops wurden anschließend wichtige Aspekte noch einmal genauer beleuchtet.

So wurde beispielsweise die Rede genauer betrachtet, von Ihren Wurzeln in der Antike bis zum wichtigen Aspekt der Wirkung des Vorgetragenen durch Mimik, Gestik und Betonung.

Auch durften die Schüler die Wahrnehmung verbaler und nonverbaler Verständigung selber erleben anhand eines Kurzfilmes, welcher eine mögliche Täter-Opfer Beziehung darstellte. Unter Anbetracht der jeweiligen Motive und moralischer Aspekte trugen die Schüler für den Konflikt eine Reihe an Handlungsalternativen zusammen.

Zusätzlich wurde auch der direkte Umgang mit Konflikt- und Krisensituationen den Schülern näher gebracht.

Entweder im kleinen Kreis, wenn es darum geht wie man z. B. sein Gegenüber auf unangenehme Eigenschaften hinweist, ohne dabei unhöflich zu erscheinen, oder im großen Rahmen beim Umgang mit Notsituationen.

Bei letzterem konnten die Schüler in einem Gedankenexperiment, als in Seenot geratene Matrosen, wichtige Entscheidungen, erst einzeln, später aber vergleichend im Team treffen, mit dem deutlichen Ergebnis, dass die Teamentscheidungen besser und durchdachter waren.

Am Ende der Veranstaltung hatten die Schüler viel hilfreiches Wissen erworben, welches ihnen nicht nur im Schulalltag, sondern auch auf ihrem sonstigen Werdegang hilfreich sein wird.

 

Robert Brinckmann
(25.10.2018)

Laufen für den guten Zweck

Der Lessinglauf am Scheibesee, unterdessen eine Tradition unserer Schule, fand auch dieses Jahr wieder mit mehr als 500 Läufern statt. Dabei traten Schüler sowie Lehrer und Eltern nebst anderen aktiven Teilnehmern in allen Altersklassen unter fast schon familiärer Atmosphäre zu den verschiedenen Wettläufen an. Vom 2 Kilometer Bambinilauf bis zum 13,5 Kilometer-Lauf um den See war für alle kleinen und großen Läufer eine geeignete Strecke geboten.

 

Nach dem erfolgreichen Bestreiten des Laufs standen dank unseren 12ern auch kleine Snacks und Getränke bereit. Wir haben uns sehr über die hohe Teilnehmerzahl gefreut und möchten uns bei allen Teilnehmern, aber auch Helfern, insbesondere bei Frau und Herrn Dr. Eberth vom Schulförderverein, sowie allen Lehrern, die maßgeblich an der Organisation und Durchführung beteiligt waren, herzlichst bedanken. Sämtliche Einnahmen kommen unserer Schule bzw. unseren Schülern zugute.

 

Robert Brinckmann
(04.10.2018)

Weitere Bilder und die Ergebnisse finden Sie unter www.lessinglauf.de.

Kleine Forscher ganz groß

Wieder einmal zeigten sich begeisterte Grundschüler in den Räumlichkeiten unserer Schule anlässlich der stattfindenden Lernwerkstätten. Tänzerisch wurden diese in unserer Aula eröffnet, gefolgt von einer freundlichen Begrüßung durch unsere Schulleiterin Frau Michelfeit. Anschließend konnten sich die Schüler schon einmal in der Kreativwerkstatt ausprobieren oder sie kämpften Hand in Hand als Team zusammen, um verschiedene sportliche Herausforderungen zu überwinden und schließlich gemeinsam einen Schatz zu bergen.

 

In den kommenden Wochen können die Grundschüler dann zahlreiche Experimente durchführen, um alltägliche Phänomene aus der Natur zu hinterfragen oder sich in der Kreativwerkstatt künstlerisch und musikalisch unter Beweis zu stellen. Wir wünschen allen Kindern viel Freude beim gemeinsamen Ausprobieren und Erleben.

 

Robert Brinckmann

(04.10.2018)

Nachschlag – Saxonia Cantat 2018, Musical Starlights

Herzlichen Dank den 39 Sängerinnen und Sänger des Jugendchores für euer Engagement, eure Power und fröhliche Musikalität.

 

Das Projektwochenende vom 21.-23.09.2018 in Colditz war für uns alle ein tolles Erlebnis. Die Kraft und die Energie, die der Chor von ca. 140 Sängern während der Proben und des Konzerts im Dresdner „Alten Schlachthof“ ausgestrahlt hat, waren unwahrscheinlich … und euer Anteil nicht unerheblich!

 

Das gemeinsame Musizieren mit den Solisten aus Weimar, der genialen Band und dem Orchester Dresdner Musiker ein musikalisches Event und wird sicher auch bei euch noch lange nachwirken.

 

Jetzt wieder zurück in den Alltag – mit viel Energie …

 

Danke

Ilona Seliger

Rassismus am eigenen Leib erlebt

Vergangenen Donnerstag versammelten sich die Ethikschüler der 11ten Klassen in der Kufa im Rahmen des jährlich durchgeführten Rassismus-Projektes. Schon beim Betreten des Saals wiederfuhr den teilnehmenden Schülern eine ungleiche Begrüßung.  Während die einen freundlich und zuvorkommend angesprochen wurden, erfuhren scheinbar willkürlich einige Schüler einen unfreundlichen und gereizten Empfang.

 

Was sie nicht wussten, dieser Empfang war inspiriert von dem Blue-Eyes Experiment von Jane Elliot, welcher dieses Experiment in den 60er Jahren das erste Mal durchführte. Demnach wurden die Teilnehmer nach Augenfarbe eingeordnet und unterschiedlich behandelt.  Es folgte ein Dokumentarfilm zu eben jenem Experiment, welcher dieses im vollen Umfang zeigte. Auch hier wurden die Beteiligten entweder freundlich begrüßt oder eben bei einer blauen Augenfarbe schroff behandelt, sogar gedemütigt, bevor ihnen zur Markierung ein Papierkragen angelegt wurde.  Den Schülern wurde auf beeindruckende aber auch erschütternde Weise gezeigt, wie schnell Menschen durch gezielte Manipulation und gestreute Vorurteile selber Diskriminierung gegenüber anderen Menschen ausüben können. Ebenfalls deutlich wurde dabei die Machtlosigkeit der verunsicherten und zermürbten Opfer.  Im Film aber auch unter den Schülern zeigen sich erschrockene Gesichter, als der Moderator verdeutlicht, dass diese Umstände bittere Realität in unserer Gesellschaft sind, jedoch ohne, dass die tatsächlichen Opfer die Möglichkeit haben ihren Kragen abzulegen.

 

Im anschließenden Spiel wurden die Schüler in mehrere Gruppen unterteilt, welche wiederum aus mehreren Teams bestand. Ziel des Spiels war es, durch getroffene  Entscheidungen eine fiktive Summe Geldes zu vervielfachen. Da die meisten ihren eigenen Vorteil im Visier hatten, kam es vereinzelt zu regelrechtem Verrat an den Mitspielern, was oftmals einen ziemlichen Verlust für diese bedeutete. Erst am Ende des Spiels wurden alle aufgeklärt, dass die eigentliche Konkurrenz nicht zwischen den Teams, sondern den einzelnen Gruppen bestand, die am Ende mit dem erzielten Gesamtwert gegeneinander antraten.  Während sich also Gruppe 4 mit dem passenden Namen „Jung, Pleite & Verzweifelt“ mit -93.000€ den letzten Platz sicherte, erreichte das Team „Zaubergurke“ mit immerhin 40.000€ das Siegertreppchen. Aber auch dieser Sachverhalt zeigte den Schülern im Rahmen der Gesellschaftskritik, wie schnell wir Menschen Nachteile anderer im egoistischen Streben in Kauf nehmen.

 

Die Leiterin des Projektes, Sabine Proksch äußerte sich überzeugt von der Bedeutung dieser Veranstaltung, welche zu ihrer Freude immer gut von den Schülern aufgenommen wird und bei diesen für reichliche Diskussionen sorgt.

 

R. Brinckmann
FSJ-ler

Ist rauchen radioaktiv?

Für physikinteressierte Schüler der Klassenstufe 10 wurde am 05.09.2018 von den Mitarbeitern des HZDR – Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf ein Experimentiertag im Schülerlabor Delta X organisiert.

Wir Schüler haben uns mit dem Thema „Radioaktivität“ auseinander gesetzt. In spannenden Experimenten haben wir einiges erfahren und überprüft, dass im Unterricht nicht möglich bzw. zu umfangreich wäre.

Im abschließenden Experiment haben wir erfahren, dass beim Rauchen nicht nur das Nikotin schädlich ist, sondern dass die genutzten Pflanzen durch Dünger und aus der Umwelt radioaktive Stoffe aufnehmen. Diese gelangen beim Rauchen in unseren Körper. Wenn man beispielsweise ein Jahr lang jeden Tag eine Schachtel Zigaretten raucht, bekommt der Körper so viel Strahlung ab, wie wenn man sich 240mal im Jahr die Lunge röntgen lassen würde.

Es war sehr interessant all dies zu erfahren.

 

Petrissa Domaschke, Alice Kostorz

 

Schülervertreter im Schuljahr 2018/19

 

Wir gratulieren dem Schülerrat, der Vorsitzenden des Schülerrates Lana Tischer sowie ihrer Stellvertreterin Lilly Pasora zur Wahl und wünschen eine erfolgreiche Arbeit.

 

Die neuen Mitglieder Schulkonferenz sind Sharin Fiebig, Lilly Pasora, Lana Tischer und Maximilian Buder. Als Nachfolgekandidat wurde Jonas Petschick gewählt. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg.

 

Die Schulleitung 

 

19. Schulturnier des FSV ASP Hoyerswerda

Am Sonnabend, dem 01.09.2018 fand das 19. Schulturnier im Sparkassensaal der Ostsächsischen Sparkasse in Hoyerswerda statt. Es nahmen Schüler von Schulen aus Cottbus, Bautzen, Groß Särchen, Bernsdorf und Hoyerswerda teil.

 

Gespielt wurde in einzelnen Altersklassen von der U8 bis zur U18. Die Sieger der einzelnen Altersklassen qualifizierten sich gleichzeitig für die Bezirkseinzelmeisterschaften. 

 

Von unserem Gymnasium waren in der U10 Maciej Lesnikowski und in der U 12 Ramon Schuh als Sieger sehr erfolgreich. In der U12 gingen auch die Plätze 2 und 3 an uns, den 2. Platz belegte Eddie Friedrich und den 3. Platz Polina Konina. Damit war uns der Sieg im Schulturnier nicht zu nehmen.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!

 

D. Bachmann

v. l. Herr Graf (Turnierleiter), Ramon, Eddie, Polina und Maciej

ADAC Tag

Am 29.08 wurden die fünften Klassen vom ADAC auf die Probe gestellt. Wie weit rollt ein Auto bei einer Vollbremsung? Oder viel interessanter: Wie fühlt sich denn so eine Vollbremsung im Auto eigentlich an?

 

Aber wer dachte, mit Sitzen und Denken könne man den Tag verbringen, kannte den ADAC schlecht! Beim Fahrradkurs musste man selbst hinters Steuer und die Aufgaben und Hindernisse möglichst fehlerfrei meistern. Die drei Besten Jungen und Mädchen wurden mit einer Medaille und einer Einladung zum nächsten Wettbewerb geehrt. Ganz vorn mit dabei war Familie Grellert, die gleich zwei Mal Gold mit nach Hause genommen hat.

 

Enrico Jost

Von links: Ole Mundt, Max Schneider, Stefan Grellert, Julia Grellert, Celina Scholze und Lisa Lalkov

Vernissage

Jährlich lädt das Lessing-Gymnasium zur feierlichen Eröffnung der Kunstausstellung des Hauses. Zu Wasser und Orangensaft, serviert im Sektglas, führten die Kunstlehrer durch die Schule und stellten die gesammelten Werke der Schülerschaft des vergangenen Schuljahres – einige außergewöhnliche Schöpfungen dürfen auch über mehrere Jahr beeindrucken – vor.

 

Neben den kunstbegeisterten Schülern aller Jahrgänge freute sich das Lessing-Gymnasium auch über das Erscheinen der geladenen Ehrengäste wie dem Vorsitzenden des Schulfördervereins und stellvertretenden Vorsitzenden des Elternrates Herr Günther und der Leiterin der Marketing und Vertriebsabteilung der Lebensräume Hoyerswerda Frau Busch.

 

Enrico Jost