PDF-Dateien lassen sich auf verschiedene Art und Weise einbinden. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die verschiedenen Browser und Endgeräte solche Dateien unterschiedlich behandeln. Wichtig ist deshalb, die gewählte Methode auf verschiedenen Geräten zu testen. Falls es zu Fehlern kommt, kann es aber auch an der generierten pdf-Datei selbst liegen, da es verschiedenen Standards für das Format pdf gibt.
Grundsätzlich muss eine pdf-Datei, bevor sie eingebunden wird, an die gewünschte Stelle in der Dateiliste hochgeladen werden.
Die einfachste Einbindung kann durch einen Datei-Link in einem Inhaltselement Text erfolgen. Dazu einen (Link-)Text schreiben, diesen markieren und auf das Verweissymbol (Ankerkette) klicken und hier "Datei" auswählen und nun aus der Dateiliste die gewünschte pdf-Datei.
Durch Anklicken des Links im Frontend wird dann die gerätespezifische Ausführung von pdf-Dateien ausgelöst.
Auf einem Endgerät mit größerem Bildschirm ist es komfortabler, wenn die pdf-Datei direkt im Fenster angezeigt wird.
Hierzu verwendet man ein Inhaltselement vom Typ html (IE --> Besondere Elemente --> Reines html)
Geben Sie als html-code folgende Zeile ein:
<embed src="https://cms.sachsen.schule/fileadmin/_special/benutzer/4567/pdf/dateiname.pdf" type="application/pdf" width="100%" height="800px">
Hinter src= muss der richtige Pfad zur pdf-Datei eingetragen werden, der aus der Dateiliste ermittelt werden kann. Mit den Werten bei width und height kann die Anzeigegröße verändert werden.
Im Frontend wird nun das jeweilige Browserplugin zur Anzeige verwendet, häufig kann in diesem Fenster auch navigiert werden (mehrere Seiten), anotiert werden, heruntergeladen oder gedruckt werden.
Hier unterscheiden sich Browser und Endgeräte zum Teil recht stark!
Sinnvoll ist es, beide Methoden zu kombinieren.
Hinweis: Wenn die pdf-Datei erneuert wird, müssen die Links aktualisiert werden!