Weihnachten in aller Welt

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In der Projektwoche beschäftigte sich die Klasse 1a mit dem Weihnachtsfest in Südkorea. Gemeinsam lernten wir ein einfaches koreanisches Lied und hatten viel Freude daran, die für uns unbekannten Schriftzeichen zu entziffern. Da in Südkorea die Straßen, Läden und Plätze jedes Jahr besonders festlich geschmückt sind, gestalteten wir bunte Weihnachtsbaumanhänger.
Natürlich durften auch spannende Einblicke in südkoreanische Bräuche nicht fehlen: Die Klasse entdeckte, wie Weihnachten dort gefeiert wird, welche Besonderheiten es gibt und wie sich die Traditionen von unseren unterscheiden. So lernten wir Santa Harabochi sowie leckere Weihnachtstorten kennen und erfuhren, dass in Südkorea Weihnachten sehr dem Valentinstag in Deutschland ähnelt.
메리 크리스마스

1b

In den Projektwochen zu „Weihnachten in aller Welt“ hat sich die Klasse 1b mit spanischen Weihnachtsbräuchen und -traditionen beschäftigt. Dazu wurde ein Lapbook angefertigt.

1c

Im Rahmen der Projektwochen „Weihnachten in aller Welt“ begab sich die Klasse 1c auf eine spannende Reise nach Schweden. Die Kinder lernten schwedische Weihnachtsbräuche kennen, hörten Weihnachtsgeschichten aus dem Norden und erfuhren mehr über die Legende der heiligen Lucia.

Mit viel Freude gestalteten die Schülerinnen und Schüler typisch schwedische Dala-Pferdchen aus Salzteig und verzierten traditionelle schwedische Pfefferkuchen, die anschließend auf dem Weihnachtsmarkt verkauft wurden. Für den gemeinsamen Auftritt studierte die Klasse ein Lied über Lucia ein, das davon handelt, füreinander da zu sein - ein Gedanke, den wir als Klasse leben wollen!

Besonderen Zauber brachte der kleine Wichtel Tomte, der ins Klassenzimmer einzog. Mit seinen Briefen und kreativen Lern- und Malaufgaben sorgte er immer wieder für leuchtende Augen und große Begeisterung bei den Kindern.

„God jul!“ - Das heißt „Frohe Weihnachten!“ auf schwedisch.

1d

In den beiden Projektwochen haben sich die Kinder der Klasse 1d besonders mit der (Vor-)Weihnachtszeit in der Schweiz beschäftigt. Dabei haben sie viele Gemeinsamkeiten zu den deutschen Bräuchen entdeckt, aber auch Unterschiede kennengelernt. Besonders spannend war für die Schülerinnen und Schüler, dass der Samichlaus, der Schweizer Nikolaus, die Geschenke am 6. Dezember nicht heimlich in den geputzten Schuh legt, sondern persönlich tagsüber zu den Familien kommt. Dabei wird er oft von Schmutzli begleitet - von den 1d-Kindern auch manchmal liebevoll „Dreckli“ genannt. An Weihnachten versteckt das engelsgleiche Christkind dann die Geschenke unter dem Baum.
Bei der Weihnachtsgala konnte sich die Klasse ganz schweizerisch fühlen, als sie auf Schweizerdeutsch das Samichlaus-Lied „Was isch des für ez Liechtli“ gesungen hat. Sogar der echte Samichlaus war dabei!

Gebastelt wurde auch viel: Im weihnachtlichen Mathematik-Unterricht haben die Kinder aus geometrischen Formen wunderschöne Weihnachtsengel gefertigt – vielleicht war ja auch das Schweizer Christkind dabei. In der japanischen Origami-Technik haben sie außerdem geschickt Herzen für die Weihnachtskarten gefaltet, die beim Weihnachtsbasar verkauft wurden.

Ein besonderes Highlight war das Backen der Weihnachtsplätzchen. Auch diese Tradition gibt es in der Schweiz, wo die Plätzchen allerdings „Guetzli“ heißen.
Die 1d wünscht allen „Schöni Wiehnacht!“.

1e

Im Rahmen unseres Weihnachtsprojekts „Weihnachten in aller Welt“ hat sich die Klasse 1e intensiv mit England beschäftigt. Gemeinsam haben wir recherchiert, wie Weihnachten dort gefeiert wird, welche Traditionen es gibt und was das Land besonders macht.
Wir tauchten in die Welt der Geschichten ein und lasen „Paddington Bär“, um einen typischen englischen Kinderbuchklassiker kennenzulernen.
In unserer Weihnachtswerkstatt konnten die Schülerinnen und Schüler spielerisch ihre Lese- und Rechenfähigkeiten trainieren. An verschiedenen Stationen wurden Weihnachtwörter gesammelt, Rechenaufgaben mit Plätzchen gelöst und Weihnachtswünsche aufgeschrieben.
Mit dem Buch „Briefe von Felix“ reisten wir darüber hinaus um die ganze Welt und lernten Märchen aus vielen weiteren Ländern kennen. So wurde den Kindern auf vielfältige Weise gezeigt, wie unterschiedlich und zugleich verbindend Weihnachten überall auf der Welt gefeiert wird.

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Die Klasse 2b beschäftigte sich während der Projektwochen vor allem mit den Bräuchen zur Weihnachtszeit in Ungarn und Russland. Für die Weihnachtsgala studierten alle Kinder ein kleines Theaterstück zum Gedicht „Jolotschka“ ein. Aus weißen Socken und Rundkornreis entstanden niedliche Schneemänner, die auf dem Weihnachtsmarkt verkauft wurden. Ein kleines Highlight war natürlich für jeden das Plätzchenbacken (und -essen)!

2c

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In der Klasse 2d erlebten wir zwei besondere Projektwochen zum Thema „Weihnachten in aller Welt“.
Nachdem wir herausfanden, warum wir überhaupt Weihnachten feiern und wie unterschiedlich dieses Fest bei jeder Familie aussieht, machten wir uns auf die Suche nach Traditionen in anderen Ländern. Unsere Wahl fiel dabei auf Schweden. Wir hörten die Geschichte von Lucia und sahen Bilder von den weißen Kleidern und den Kerzenkronen. Danach stellten wir selbst etwas Typisches aus Schweden her: eine Backmischung für Zimtschnecken. Gemeinsam füllten wir Mehl, Zucker und Gewürze in Gläser und verzierten sie mit weihnachtlichen Mustern und Schleifen. Auch die Rezepte schrieben und gestalteten wir selbst.
Brauchten wir etwas Bewegung, so übten wir unseren weihnachtlichen Tüchertanz. Mit weißen Stofftüchern bewegten wir uns zur Musik und wurden mit jeder Probe besser.
Diese Projektwochen waren für uns etwas ganz Besonderes. Wir haben viel gelernt und konnten Neues ausprobieren. Jetzt fühlt sich Weihnachten für uns noch ein bisschen bunter an.

3a

Die Klasse 3a hat hat sich viel mit Weihnachtsbräuchen in aller Welt beschäftigt und vor allem zu "Weihnachten in Schweden" viel recherchiert und erfahren. Für den Weihnachtsmarkt haben die Kinder dann schwedische Haferplätzchen selber gebacken und für den Verkauf dekoriert. Es waren 2 tolle Wochen voller Musik, Basteleien und Gedichten, die mit der Weihnachtsgala gekrönt wurden.

3b

In unserer Projektwoche hat die Klasse 3b der 66. Grundschule eine spannende Reise um die Welt gemacht. Wir haben gelernt, wie Weihnachten in anderen Ländern gefeiert wird. In tollen Vorträgen von den Mitschülern erfuhren wir viel über Kuba (mit Musik und Tanz), die USA (mit Santa Claus), die Ukraine (mit besonderen Sternen am Baum), Frankreich (Geschenke in Schuhen), Australien (Weihnachten im Sommer), Spanien (große Familienfeste), Tschechien (Apfelorakel), Polen (Teilen einer Oblate), Rumänien (Weihnachtslieder), Finnland (Heimat des Weihnachtsmannes) und Japan (viele Lichter).
Außerdem war bei uns viel los: Wir hatten ein weihnachtliches Sportangebot in der Turnhalle, backten Plätzchen und verarbeiteten dabei 10 kg Teig. Wir bastelten Sterne aus Brotpapier, gestalteten ein weihnachtliches Nagelbild und sahen ein tolles Theaterstück zu Frau Holle, das von Kanichenkatze aufgeführt wurde.

Zum Abschluss traten wir bei der Weihnachtsgala mit unserem WeihnachtsRAP „Jedes Jahr zur Weihnachtszeit“ auf. Auf dem Weihnachtsmarkt gab es dann die leckeren Plätzchen und leuchtenden Sterne. Es waren zwei wunderschöne Projektwochen!

3c

In der Klasse 3c haben die Kinder während der Projektwochen erfahren, wie man Weihnachten in Kanada feiert. Dort wird besonders viel Wert wird auf bunten Schmuck und wunderbare Lichterdekorationen gelegt. Wenn es so richtig kalt ist, trinken die Kanadier gerne eine heiße Schokolade mit Marshmallows oder bunten Zuckerstreuseln. Und weil natürlich auch hierzulande jedes Kind gerne heiße Schokolade trinkt, haben die Kinder der 3c eine Mischung für den Verkauf auf unserem Weihnachtsmarkt vorbereitet. Damit schmecken die Weihnachtsplätzchen noch viel besser!

3d

In unseren Weihnachtsprojektwochen haben wir eine spannende Reise um die Welt gemacht! Die Kinder haben in tollen Vorträgen vorgestellt, wie in anderen Ländern Weihnachten gefeiert wird. Außerdem haben wir fleißig Apfel-Zimt-Zucker für den Weihnachtsmarkt vorbereitet und viel für unseren großen Auftritt geübt.
 

3e

Milena schreibt:

Wir haben in diesen zwei Wochen vieles erlebt. Zuerst haben wir das Klassenzimmer geschmückt. Es gab eine Weihnachtswerkstatt mit einem Chef an jeder Station. Wir haben täglich ein Kalendertürchen geöffnet. In jedem Türchen war ein kleines Buch über Weihnachten in aller Welt. Wir Kinder durften uns jeden Tag umsetzen. Mit Herr Hudy haben wir mit Gramm und Kilogramm gerechnet. Und weihnachtliche Zutaten abgewogen.
 

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Die 4a schaute sich in den zwei Projektwochen das Weihnachtsfest in der Schweiz genauer an.

Die Kinder erfuhren von den besonderen Traditionen, zum Beispiel von den wunderschön geschmückten Adventsfenstern. Außerdem konnten sie dem Weihnachtsmann in einem spannenden Escape-Game helfen, damit alle Kinder ihre Geschenke pünktlich erhalten können. Für unseren Stand auf dem Weihnachtsmarkt stellte die 4a weihnachtliche Raumdüfte her.

Für unsere große Gala studierten die Kinder der 4a ein Lied vollständig auf Schweizerdeutsch ein und verzauberten das Publikum.

4b

Die Wale unterwegs in Frankreich

In den zwei Projektwochen begab sich die Klasse 4b auf eine spannende Reise rund um das Weihnachtsfest. Zu Beginn tauschten wir uns über unsere eigenen Weihnachtstraditionen aus und stellten fest, wie vielfältig und unterschiedlich Weihnachten in den Familien unserer Klasse gefeiert wird. Dabei wurde viel erzählt, gelacht und gestaunt.

Unser Reiseziel für die Projektwochen war schließlich Frankreich. An einer Lerntheke informierten sich die Kinder selbstständig über französische Weihnachtsbräuche, typisches Essen, Feste und Besonderheiten.
Passend dazu lernten wir für die Abschlussaufführung das französische Weihnachtslied „Petit Papa Noël“. Für den Weihnachtsmarkt waren wir ebenfalls kreativ: Es entstanden duftende Seifen in verschiedenen Düften sowie schöner Baumschmuck aus Holzperlen.

Begleitet wurden die zwei Wochen von fröhlichem Beisammensein, viel Weihnachtsmusik und dem bewussten Zelebrieren kleiner Klassenbräuche. So konnten wir gemeinsam in eine stimmungsvolle Weihnachtszeit eintauchen und die Projektwochen als besondere Zeit erleben.

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Während der Projektwoche und in der Adventszeit befassten sich die Monster mit verschiedenen Weihnachtsbräuchen in aller Welt. Gemeinsam mit Helge Renitier flogen wir um die Erde und mussten die ein oder andere Schwindelei von ihm aufdecken.
Einen genaueren Blick warfen wir dabei auf die Bräuche in Australien und mussten erstaunt feststellen, dass Helge bzgl. des Surfens und der Grillparty am Strand zur Weihnachtszeit Recht hatte.
Weiterhin haben wir fleißig gebacken, gemalt, gelesen, gehämmert, gesungen und geprobt um die Weihnachtsgala und den Weihnachtsmarkt vorzubereiten.