Klaus-Gottschalk-Schule Oberschule der Stadt Leipzig

Herzlich willkommen...

auf der Webseite der Klaus-Gottschalk-Schule Oberschule der Stadt Leipzig. Hier lernen über 500 Schülerinnen und Schüler in 22 Klassen. Sie werden von insgesamt 42 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Zudem unterstützen uns Förderschullehrerinnen und -lehrer, Schulsozialarbeiterinnen, pädagogische Fachkräfte, eine Schulassistentin und eine Inklusionsbegleiterin.

Die Besonderheit unserer Schule besteht in der starken, zukunftsorientierten Förderung unserer Schülerinnen und Schüler, die ab Klasse 6 auch im Stundenplan spürbar ist. Alle Kinder haben zwei Stunden, die ihren persönlichen Fähigkeiten entsprechen. Sie wählen u. a. zwischen der zweiten Fremdsprache (Französisch/Spanisch), dem M.I.T.-Zweig oder klassischem Förderunterricht in den Hauptfächern.

Wir bieten sehr viele Möglichkeiten der modernen Berufsorientierung, haben Partnerfirmen für Praktika und laden regelmäßig Firmen in unsere Schule ein.

Neuigkeiten

Berufsorientierung mit VR-Brillen

Vom 21. – 25.09.26 lernten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassenstufe Berufe wie z. B. Dachdecker/in, Notfallsanitäter/in, Milchtechnolog/in oder Zahntechniker/in kennen - und das, ohne ihr Schulgebäude verlassen zu müssen. Sie standen Dank der VR-Brillen mitten im Kuhstall, auf dem Dach oder in der Autolackiererei und erhielten damit Eindrücke, die der Realität sehr nahe kamen.

 

In Zweier- oder Dreiergruppen ging es los. VR-Brille aufsetzen, Film wählen - und dann bloß nicht wanken. Durch die 360 Grad-Perspektive wird der Gleichgewichtssinn das eine oder andere Mal getäuscht. Gut, dass immer ein bis zwei Personen für die „Erdung“ in der Nähe waren.

In 90 min. wählten die Schülerinnen und Schüler aus 15 zur Verfügung stehenden Filmen jeweils 2 – 3 Berufe aus. Mittels Auswertungsbögen wurde das Gesehene reflektiert. Sie setzten sich mit Fragen zu den Anforderungen und Arbeitsbedingungen des Berufs auseinander und beantworteten für sich kritisch die Frage, ob sie sich für diesen Beruf später entscheiden würden. Obwohl dies oft begründet verneint wurde, so ist auch diese Ablehnung ein gutes Stück Berufsorientierung. Für nicht wenige bekräftigte sich auch ihr vorhandener Berufswunsch.

Alles in allem war es, mit den vom Medienpädagogischen Zentrum bereitgestellten Virtual-Reality-Brillen, ein weiterer Baustein, die Berufswahl unserer Schülerinnen und Schüler voranzubringen.

 

 

 

Autorin: B. Wegener