Die Wetterstation der Schule „Am Leubnitzbach“

Wenn man über den Klimawandel spricht, geht es dabei auch immer wieder um das Wetter. Dieser stets wechselnde atmosphärische Zustand, den wir täglich erleben, wird durch Temperatur, Niederschlag, Wind, Luftdruck und andere Merkmale beschrieben. Um Aussagen zum Klima zu treffen, muss man Wetterdaten über einen längeren Zeitraum auswerten.

Seit dem 01. März 2021 stellt unsere Schule Wetterdaten zur Verfügung. Dank der Unterstützung des Fördervereins der Schule „Am Leubnitzbach“ konnten wir eine semiprofessionelle Wetterstation anschaffen. Sie übermittelt zuverlässig Messwerte wie Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Niederschlagsmenge.

Die Daten können den Schülerinnen und Schülern einen interessanten Einblick in das Wettergeschehen vor Ort liefern. Vor allem im Fach Geographie und Informatik (Datenauswertung) werden sich viele Anknüpfungspunkte für die Einbindung der Wetterstation in den Unterricht ergeben. Eine monatliche Übersicht ist auf unserer Webseite einsehbar.

Wetterdaten März 2021

Der März 2021 hat sich oft sonnig und insgesamt zu trocken gezeigt. Es gab ein häufiges Auf und Ab der Temperaturen. Von winterlichen Phasen bis hin zu bereits frühsommerlicher Witterung war alles dabei.

Am 06. zeigte das Thermometer noch einen Tiefstwert von minus 6,4 Grad an. Doch in den letzten Monatstagen gab es dann einen eindrucksvollen Durchbruch des Frühlings mit bereits frühsommerlichen Höchstwerten. Am 31. wurde schließlich die 25-Grad-Marke geknackt.

Vor allem das Monatsende war von Trockenheit geprägt. In der Monatsmitte brachte Tiefdruckeinfluss wiederholt nennenswerte Regenfälle. Unterm Strich reichte es im Mittel für rund 29 Liter pro Quadratmeter. Das sind rund 30 Prozent weniger als sonst üblich.

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