Start

Herzlich Willkommen bei der Oberschule Ottendorf-Okrilla "Heiderand"

Die Oberschule Ottendorf-Okrilla "Heiderand" ist eine staatliche Oberschule und befindet sich ca. 15 Kilometer nördlich von Dresden. 

Im Schuljahr 2025/2026 lernen über 350 Schüler und Schülerinnen an der OSOO. Diese werden von 27 Lehrern und 1 Referendaren unterrichtet. Unterstützt wird die Lehrerschaft von unserer Schulsozialarbeiterin, unserem Praxisberater, sowie unserem Schulassistenten.

Das Einzuggebiet der Schule umfasst die Gemeinde Ottendorf-Okrilla mit ihren umliegenden Ortsteilen Medingen, Grünberg und Hermsdorf, sowie die Gemeinde Wachau mit ihren Ortsteilen Lomnitz, Feldschlösschen und Seifersdorf, welche mit dem ÖPNV gut angebunden sind.

 

 

 

Aktuelle Neuigkeiten

Nachfolgenden informiert Sie die Oberschule Ottendorf-Okrilla "Heiderand" über aktuelle Neuigkeiten zum Schulalltag.

  • Die wichtigsten aktuellen Meldungen werden hier im Reiter "Aktuelles" angezeigt.
     
  • Die zehn aktuellsten Meldungen finden Sie im Reiter "NEWS 01 - 10".
     
  • Zugriff auf ältere Meldungen erhalten Sie über das NEWS-Archiv.

 


Bericht zur Klassenfahrt nach Krakau

Einleitung

Im Zeitraum vom 25.03.2026 bis zum 27.03.2026 unternahmen die Klassen 9a und 9b eine dreitägige Exkursion nach Krakau in Polen. Ziel dieser Klassenfahrt war es, sich intensiv mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen und insbesondere die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz zu besuchen.

Neben diesem zentralen Programmpunkt bot die Fahrt auch die Möglichkeit, die historische Stadt Krakau kennenzulernen und mehr über die Kultur und Geschichte Polens zu erfahren. Durch verschiedene Führungen und gemeinsame Aktivitäten erhielten wir viele neue Eindrücke und konnten unser Wissen aus dem Unterricht vertiefen.

 

Tag 1: Anreise und Zwischenstopps

Am ersten Tag unserer Klassenfahrt starteten wir um 10 Uhr mit dem Bus in Richtung Polen. Auf dem Weg nach Breslau legten wir eine Pause ein, bevor wir dort ankamen. In Breslau bekamen wir von einem unserer Busfahrer, der auch Deutsch sprach, eine kleine Stadtführung. Dabei zeigte er uns unter anderem den Marktplatz und erzählte uns interessante historische Hintergründe zur Stadt.

Anschließend hatten wir etwa zwei Stunden Freizeit, die wir individuell nutzen konnten. Viele von uns erkundeten die Stadt oder besuchten ein Einkaufszentrum. Besonders auffällig waren die vielen kleinen Bronzefiguren (Zwerge), die überall in der Stadt verteilt sind und eine besondere Bedeutung für Breslau haben.

Am Abend fuhren wir weiter zum Radiosender Gleiwitz, den wir uns im Dunkeln anschauten. Frau Gärtner erklärte uns dort noch einmal die historischen Hintergründe dieses Ortes. Danach hielten wir noch an einem Einkaufszentrum, um zu Abend zu essen. Schließlich erreichten wir gegen 22 Uhr unser Hotel in Krakau.

 

Tag 2: Stadtführung Krakau und Schindlers Fabrik

Am zweiten Tag starteten wir nach dem Frühstück gegen 9 Uhr mit dem Bus in die Innenstadt von Krakau. Dort nahmen wir an einer Stadtführung teil und lernten viel über die Geschichte und Kultur der Stadt. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Marienkirche, die viele von uns sehr beeindruckte.

Im Anschluss hatten wir etwa drei Stunden Freizeit in einem großen Einkaufszentrum. Dort konnten wir essen, shoppen oder einfach den Nachmittag nach unseren eigenen Vorstellungen gestalten.

Danach gingen wir gemeinsam zur ehemaligen Fabrik von Oskar Schindler. Dort wurden wir in Gruppen eingeteilt und nahmen an einer Führung durch die Ausstellung teil.

Diese war sehr informativ und eindrucksvoll. Besonders bewegend war es, das originale Büro Schindlers zu sehen sowie die Namen und Bilder der Menschen, die er gerettet hat.

Am Abend fuhren wir noch einmal zu einem Einkaufszentrum, um zu essen, bevor wir zurück ins Hotel gebracht wurden.

 

Tag 3: Besuch der Gedenkstätte Auschwitz und Rückreise

Am dritten Tag frühstückten wir zwischen 7 und 8 Uhr, packten unsere Sachen und fuhren anschließend gegen 9 Uhr nach Auschwitz. Nach etwa einer Stunde Busfahrt kamen wir dort an.

Vor Ort wurden wir in Gruppen eingeteilt und gingen durch die Sicherheitskontrolle, bevor die Führung begann. Während der Besichtigung der ehemaligen Lagergebäude erhielten wir über Kopfhörer viele Informationen von unserem Guide. Die Ausstellung war sehr eindrucksvoll und emotional, besonders die Räume mit persönlichen Gegenständen der Opfer wie Schuhe, Haare und Koffer.

Anschließend fuhren wir weiter nach Auschwitz-Birkenau. Dort sahen wir unter anderem die Gleise, über die die Züge früher ins Lager fuhren, sowie die Unterkünfte, in denen die Menschen leben mussten. Auch dieser Teil des Besuchs war sehr bewegend und hat bei vielen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Nach dem Besuch traten wir die Rückreise an. Unterwegs machten wir eine längere Pause zum Essen, bevor wir weiter nach Hause fuhren.

 

Fazit

Insgesamt war es eine sehr gelungene Klassenfahrt, bei der wir viele neue Eindrücke sammeln konnten. Neben interessanten und schönen Erlebnissen in den Städten war vor allem der Besuch in Auschwitz prägend und hat uns die Geschichte auf eine sehr eindrückliche Weise nähergebracht.

Der Wechsel zwischen historischen Programmpunkten und Freizeit war gut ausgewogen und angenehm gestaltet. Auch wenn wir in Auschwitz-Birkenau nicht alles sehen konnten, war der Besuch dennoch sehr lehrreich.

Ein besonderer Dank gilt unseren Lehrern, den begleitenden Eltern sowie allen Organisatoren, die diese Fahrt möglich gemacht haben. Wir haben in diesen drei Tagen viel gelernt und nehmen viele wichtige Eindrücke mit.


Hervorragende Ergebnisse im Kegelwettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" 2026


Girl´s and Boy´s Day 2026


Ankündigung des Skilager 2027


Die OSOO hat einen Namen – Willkommen an der Oberschule Heiderand!

Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, war es endlich so weit: Die Oberschule Ottendorf-Okrilla trägt nun ganz offiziell den Namenszusatz „Heiderand“ – ein bedeutender Moment in der Geschichte unserer Schule, der am Nachmittag im Rahmen eines festlichen Aktes gemeinsam mit Lehrern, Schülersprechern, Elternsprechern sowie zahlreichen geladenen Gästen würdig gefeiert wurde.

Die Veranstaltung begann musikalisch mit einem beschwingten Lied unserer Schülerband, das den feierlichen und zugleich herzlichen Ton für den Nachmittag setzte.

In ihrer anschließenden Eröffnungsrede sprach unsere Schulleiterin Frau Noltemeier über die Idee und den Wunsch nach einem identitätsstiftenden Namenszusatz. Sie betonte, wie wichtig ein Name für das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Schulgemeinschaft sei – ein Zeichen von Wertschätzung, Standortverbundenheit und Vision für die Zukunft.

Im Zentrum der Veranstaltung stand die Präsentation des Schülerrats, in der unsere Schulsprecherin Luna G. den Findungsprozess des Namens eindrucksvoll darstellte. Sowohl Lehrer als auch die gesamte Schülerschaft waren aktiv in diesen demokratischen Prozess eingebunden. Besonders eindrucksvoll war die von Schülern gestaltete Bilderrolle, welche die Stationen der Namensfindung bildlich und liebevoll illustrierte.

Es folgten Grußworte von Frau Grundmann, Sachgebietsleiterin im Schulamt des Landkreises, die die Bedeutung von Mitbestimmung, Schulentwicklung und Engagement in ihrer Ansprache würdigte.

Ein weiteres Highlight war die Verleihung des Qualitätssiegels für Berufliche Orientierung, welches unsere Schule bereits am 03. September 2025 errungen hatte. Frau Dr. Finke, Geschäftsführerin der Landesarbeitsstelle Schule-Jugendhilfe Sachsen e.V. (LSJ), überreichte das Siegel persönlich und betonte in ihrer Rede die hervorragende Arbeit der Schule im Bereich der Berufsorientierung.

Auch Bürgermeister Herr Pfeifer ließ es sich nicht nehmen, einige Worte an die Festversammlung zu richten. Er würdigte das Engagement der Schule und gratulierte herzlich zum neuen Namen und dem verliehenen Siegel.

Den musikalischen Abschluss übernahm erneut unsere Schülerband, bevor alle Gäste zum Namensschild vor unsere Schultore gebeten wurden. Dort wurde das neue Schulschild „Oberschule Heiderand“ vom Schülerrat feierlich enthüllt.

Im Anschluss lud das Foyer der Schule zum geselligen Ausklang ein. Bei einem Glas Sekt oder Saft kamen Gäste, Lehrer, Schüler und Eltern ins Gespräch. Für das leibliche Wohl sorgten WTH-Schüler mit herzhaften Häppchen und köstlichen Kuchen.

Den krönenden Abschluss bildete unser Tag der offenen Tür: Die Fachbereiche präsentierten sich interessierten Grundschülern und deren Eltern, die sich über das Unterrichtsangebot, Projekte und das Schulleben an der Oberschule Heiderand informierten. Lehrer und Schüler standen dabei für Gespräche und Führungen bereit.


Ausgezeichnete Berufsorientierung: Wir tragen das BO-Siegel!

Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu dürfen, dass unsere Schule das Qualitätssiegel für Berufliche Orientierung erhalten hat!

Dieses Siegel ist eine besondere Auszeichnung: Es würdigt Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler systematisch, praxisnah und zielgerichtet bei der beruflichen Orientierung begleiten. 

Für uns war es in diesem Jahr ein intensiver Prozess: Wir haben unsere Angebote zur beruflichen Orientierung in einem schuleigenen Konzept zusammengeführt, mit Partnern aus Wirtschaft und Beratung ausgeweitet, und uns durch zahlreiche Projekte und praxisnahe Einblicke ausgezeichnet. Am 03.09.2025 fand das Audit bei uns statt. Dabei präsentierten Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie externe Partner anschaulich, wie wir unseren Weg zur Berufswahlkompetenz gestalten. Wir sind stolz darauf, dass dieses Engagement nun durch das Qualitätssiegel offiziell gewürdigt wurde.

Das Qualitätssiegel bestätigt: Unsere Schule ermöglicht den Schülerinnen und Schülern nicht nur Einblicke in verschiedene berufliche Möglichkeiten, sondern unterstützt sie systematisch dabei, ihre eigenen Stärken, Interessen und Kompetenzen zu erkennen und eine begründete Entscheidung für den weiteren Bildungsweg oder Beruf zu treffen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Mitwirkung. Gemeinsam setzen wir damit ein klares Zeichen: Berufliche Orientierung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Schulalltags – praxisnah, partnerschaftlich und zukunftsorientiert. Wir freuen uns darauf, weiterhin diesen Weg zu gehen und die vielen Möglichkeiten für unsere Lernenden zu gestalten.


Neues Schulprogramm 2025

Wir freuen uns, Ihnen das überarbeitete Schulprogramm der Oberschule Ottendorf-Okrilla präsentieren zu dürfen. Es wurde grundlegend modernisiert und an die aktuellen Anforderungen einer sich wandelnden Bildungslandschaft angepasst.

Im Zentrum stehen eine moderne Lernkultur, die individuelle Förderung unserer Schülerinnen und Schüler sowie eine praxisnahe Vorbereitung auf das Berufsleben.

Mehr dazu finden Sie auf unserer Schulprogramm - Seite.