Jahrgangsübergreifendes Lernen (JüL)

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Jahrgangsübergreifendes Lernen (JüL)

Unser jahrgangsübergreifendes Konzept

Bei uns lernen die Kinder in jahrgangsgemischten Klassen.
Gemischt werden die Jahrgangsstufen 1/2 sowie die Jahrgangsstufen 3/4.

Das jahrgangsübergreifende Arbeiten und Lernen nimmt in besonderem Maße Bezug auf den Lehrplan und erfüllt die dort gestellten Anforderungen hervorragend.
Kompetenzen wie zuhören, sprechen, sich gegenseitig helfen, sich Arbeit einteilen, kritisches Reflektieren, sozial interagieren und Problemlösen finden so besondere Berücksichtigung. In den Klassen gehen die älteren Kinder Patenschaften mit den jüngeren Kindern ein. Dies gibt den Jüngeren die Möglichkeit, sich beim Zurechtfinden im Schulleben an den Älteren zu orientieren. Das Konzept fördert außerdem das Verantwortungsbewusstsein der jahrgangsälteren Schüler gegenüber anderen.

Durch das selbständige Handeln wird die Freude am Lernen geweckt und die wichtige Kompetenz des selbstgesteuerten Arbeitens entwickelt. Dabei lernen die Kinder mit den gegebenen Lernangeboten verantwortungsvoll umzugehen.

(Lehrergelenkter und gut strukturierter Unterricht in den Kursstunden findet in unserem Schulkonzept genauso Anwendung wie flexiblere, offene Arbeitsformen.)

Hier eine Veranschaulichung, wie unser jahrgangsgemischtes Konzept funktioniert:

Gute Gründe für das jahrgangsgemischte Lernen:

Was ist eine Lerntheke?

Aus Büchern, Arbeitsheften, Arbeitsblättern, Lernspielen, Werkstattkästen oder anderen Medien erstellen wir die Aufgaben für eine Lerntheke oder Werkstatt. Die sorgsam ausgewählten Aufgabengruppen stehen dann für die Schüler zur Bearbeitung bereit.

Diese Unterrichtsform nutzen wir als Übungs- und Festigungsphase eines Stoffgebietes.
In einer ruhigen, entspannten und angenehmen Arbeitsatmosphäre schaffen Schüler oft ein größeres Pensum als in stark gelenkten, frontalen Lernformen.

Der Lehrer beobachtet, motiviert, erklärt und kontrolliert diese Arbeitszeit.

Das sieht dann zum Beispiel so aus: